Music Kolumne | verfasst 12.04.2018
Aigners Inventur
April 2018
Kennt sein Passwort fürs UGHH-Forum noch auswendig und weiß, was in Zukunft die NTS-Sets dominieren wird: unser Kolumnist Florian Aigner. Ganz klar der Mann also, dem du vertrauen solltest.
Text Florian Aigner

mc bomber gebüschFind it at hhv.de:Vinyl LP | Box Set »Gebüsch« ist das »American Vandal« des Deutschraps. In unverschämter Länge bereitet MC Bomber hier wieder und wieder den selben Dickjoke in neuen Facetten auf. Wir sind uns meist sicher, dass der ganze, maximal ekelhaft formulierte Natterntalk in erster Linie ein einziges elaboriertes Deutschrap-Mockumentary ist, stolpern aber doch immer wieder über die Sorgfalt, mit der hier Penäler-Humor zur Kunstform erhoben wird.
 

dr octagon 2Find it at hhv.de:Vinyl 2LP | CD Damit ist MC Bomber teilweise gar nicht so weit entfernt von Kool Keith, der auf dem lächerlich verspäteten und eigentlich gar nicht mehr gebrauchten Nachfolger zu Dr. Octagon direkt zu Beginn von Octagon-Tampons (nochmal wäh) fantasiert und sein bestes gibt, sich in der vierten Dekade seiner Groteske nicht nur noch selbst zu persiflieren. Das gelingt auf »Moosebumps« höchstens ansatzweise, nicht nur weil Dan The Automator auch seit mindestens 15 Jahren seinen Zenit überschritten hat, sondern auch weil Q-Berts ausladende Scratch-Parts 2018 eher wie ein Requiem klingen.
 

czarface doomFind it at hhv.de:Vinyl 2LP | Tape | CD * Und nochmal Musik für Menschen, die ihre Log-In-Daten für das UGHH-Forum heute noch auswendig kennen: Ausgerechnet Czarface, dieses ohnehin schon hüftsteife Trio, bestehend aus 7L, Esoteric und Inspectah Deck, schafft es den notorisch unzuverlässigen, das letzte Jahrzehnt hauptsächlich sediert rappenden Indie-GOAT der mittleren Nuller, Uns MF Doom, zu einem Album zu überreden. Natürlich ist das dann wahlweise enttäuschend oder exakt das, was man realistisch erwarten konnte.
 

Jean Grae & Quelle Chris – Everything's FineFind it at hhv.de: CD Wesentlich interessanter hingegen die Zusammenarbeit von Jean Grae und Quelle Chris, die auf »Everything’s Fine« den Blessed-Filter der IG-Generation aufs Herrlichste parodieren, abgründige Prince Paul’eske Szenarien kreieren und nebenbei brillant rappen. Insbesondere Jean Grae, die technisch gesehen schon seit Jahrzehnten unantastbar ist, legt hier Reimketten-Bukakke-mäßig noch eine Schippe drauf. Pitchfork jubiliert, das Ganze fühle sich an wie ein Rap-Musical von Hannibal Buress. Gar nicht so weit von der Realität entfernt.
 

young fathers ninjaFind it at hhv.de: Vinyl 2LP Ich schreibe das jetzt: »Cocoa Sugar« ist das ärgerlichste Album des Jahres. Bekanntlich haben die drei Schotten spätestens seit Mercury Prize und Ninja Tune ihre Schäfchen im Trockenen, aber verdammt, diese neue Young Fathers ist wirklich absoluter Vollrotz. Wahllos changierend zwischen Downtempo-Gegospel à la Chance The Rapper, »Can’t Feel My Face« – Populismus und Avant R&B, kann ich mir kaum ein Album vorstellen, das so sehr nach Berufsakademie Vice klingt wie dieser degenerierte Runway-Mumpitz.
 

Smerz - Have Fun Ja ok, man könnte Smerz wahrscheinlich ähliches vorwerfen. Immerhin checken die aber, dass man für diesen wirklich hippen R&B-Scheiß immer noch besser bei »House Of Balloons«, Logos und M.E.S.H. klaut. Klingt jetzt abschätziger als es gemeint ist, »Have Fun« bockt schon.
 

The Maghreban – 01DeasFind it at hhv.de: Vinyl 2LP MPC-House und ich machen immer noch eine schwierige Phase durch und wenn ich noch einmal ein gechopptes Rhodes-Sample höre, das exakt so klingt wie jede Andres-B-Seite, raste ich komplett aus. Glücklicherweise hat The Maghreban auf »01deas« noch mehr -äh – Ideen . Ob man unbedingt den vierzigtausendsten Versuch House, Bossa und Highlife zusammenzubringen braucht, sei mal dahingestellt, aber wenn Hunee dieses Frühjahr mit »Revenge« nicht Festivalbühnen von St. Petersburg bis Lima abfackelt, ist etwas schief gelaufen.
 

george fitzgerald dominoFind it at hhv.de:Vinyl 2LP | Vinyl 2LP Hätte ich Erwartungen gehabt, würde mich das neue George Fitzgerald Album vielleicht noch mehr aufregen als diese Young Fathers Abomination, aber dass Fitzgerald die britische Clubtradition heute in erster Linie durch das Disclosure-Prisma sieht, weiß man ja. Schade, dass »All That Must Be Back« aber auch kein gut geschriebenes Pop-Album geworden ist, sondern in erster Linie deprimierendste Cocktailbar-Belanglosigkeit.
 

daniel avery 2nd albumFind it at hhv.de: Vinyl 2LP Daniel Avery, ich weiß auch nicht. Klar ist »Song For Alpha« eigentlich ein wirklich gut sequenziertes modernes Techno-Album mit genug Warp -Referenzen, um sich NTS-Airplay zu verdienen und genug Wumms für B2B-Festival-Sets mit Rodhad, aber irgendwie bleibt das alles seltsam steril in seiner Bemühtheit um Ehrfurcht und Geschmäcklerei.
 

the mover undetectedFind it at hhv.de: Vinyl 2LP Musikalisch wesentlich barscher dann natürlich das neue Album von The Mover, dem Theo Parrish (höhöhöhö) der Gabber- und Hardcore-Szene. »The Undetected Act From The Gloom Chamber« bestätigt dann auch sehr eindrucksvoll, warum das unaufhaltsame Comeback von Harcore und Gabber, laut The Mover, am besten funktioniert, wenn Elemente dieser Szenen in den Techno-Kontext übertragen werden und nicht mehr isoliert in riesigen holländischen Messehallen stattfinden. Werde ich zwar in Reinform niemals kapieren, aber die 2-3 reduzierten Schraubstock-Techno-Dinger hier drauf, sollten sich mühelos in Kobosils oder Helena Hauffs Sets integrieren lassen. Immerhin.
 

Borusiade – A BodyFind it at hhv.de: Vinyl LP Nur gewinnen kann man mit den lächerlichen 11 Euro, die für »A Body« zu investieren sind. Ein zufällig entstandenes Album, unauffällig einsortiert als Maxi, mit klarem Spannungsbogen, kryptischem Intro, zwei clever platzierten EBM-Techno-Banken und dem Spoken Word Irrsinn von »Dormant«, Borusiade ist einfach eine Tolle.
 

essaie pas new pathFind it at hhv.de: Vinyl LP Eigentlich auch toll: Marie Davidson, die mittlerweile ganz klar größer ist als Essaie Pas. Das Projekt mit ihrem Ehemann Pierre Guérineau versucht sich auf »New Path« leider recht krampfig intellektuell zu überhöhen, in dem es den narrativen Spannungsbogen von »A Scanner Darkly« versucht musikalisch nachzuerzählen. Das geht auch deswegen schief, weil sich das Duo an ungewohnt generisch bollerndem – oh Gott, darf man das wieder sagen? – Electro Clash verhebt, anstatt wie gewohnt unverkrampft mit No Wave, Industrial und Chanson Techno zu spielen.
 

steven rutter brain fogFind it at hhv.de: Vinyl 2LP Ich könnte jetzt schreiben, dass B12 schon immer der ideale Kompromiss für alle waren, die Autechre zu vertrackt, Aphex Twin zu unberechenbar, Derrick May zu alt, Drexciya zu schnell und Carl Craig zu proggy fanden und nur halb daneben liegen. Wichtiger wäre aber an dieser Stelle zu betonen, wie außergewöhnlich es ist, dass die beiden Briten 2018 annähernd so tolle Musik produzieren wie vor 25 Jahren. »Brainfog«, Steven Rutters gerade veröffentlichtes Solo-Album, flirrt fiebrig durch angedubbten Post-Industrial, bleept Autoren-Techno in den Club zurück und traut sich rhythmisch alles, von Downtempo bis Stingray-Electro. Kleine Sensation, schon wieder.
 

Chris Carter – Chemistry Lessons 1Find it at hhv.de: Vinyl 2LP So, Chris Carter. Ich liebe Chris Carter. Jeder liebt Chris Carter. Und trotzdem konnte man nicht unbedingt annehmen, dass sich Carter, Ewigkeiten nach seinem letzten Soloalbum und zumindest Jahre seit der letzten wirklich relevanten Zusammenarbeit mit Cosey Fanni Tutti so furios zurückmelden würde. »Chemistry Lessons Vol.1« startet ungewohnt campy und arbeitet sich im artifiziellen Stimmengewirr in Zweieinhalbminütern Richtung Hades vor. Beeinflusst sei das von den frühen Radiphonics-Experimenten der BBC, aber eigentlich ist Carter hier sein eigener Einfluss. Wenn ich groß bin, werde ich Chris Carter.
 

David Byrne – UtopiaFind it at hhv.de: Vinyl LP Es fällt mir immer noch schwer irgendetwas gegen David Byrne zu sagen, viel charmanter als Byrne kann man die Post-Talking-Heads-Dekaden eigentlich nicht organisieren und von mir aus darf der David auch mit 82 noch in lachsfarbenen Blazern und entblößten Knöcheln bei Colbert Jared Kushner bemitleiden. Aber: »American Utopia« ist leider tatsächlich ein scheißiges Byrne-Album, die zwei afrofunkigen Talking Heads aus purer Nostalgie vielleicht ausgenommen. Insbesondere der semiironische Opener liegt mit seiner penetranten Kalenderspruchhaftigkeit noch so schwer im Magen, dass es wirklich schwer fällt, das hier bis zum Ende durchzustehen.
 

laurie anderson kronosFind it at hhv.de: Vinyl LP Ach prima, Bushido hat es endlich in die Philharmonie geschafft. Könnte man angesichts des CCN-Covers von »Landfall« in Thumbnil-Größe zumindest kurz denken. Aber eigentlich ist Laurie Andersons Zusammenarbeit mit den Vorzeigestrebern des Kronos Quartet noch biederer. Auch hier, wie schon bei den beiden vorherigen Alben, noch der Disclaimer: Laurie Anderson ist eine Heilige, aber »Landfall« ist ein unangenehm spießiges Kammerspiel, das nur während Andersons Spoken Word Parts mal kurz die Krawatte lockert. Wer wundert sich dann noch über den Intendantenpreis für diese Platte?
 

Walter Verdin – Voor AdelineFind it at hhv.de: Vinyl LP Stroom -Alert! Was es mit »Adeline« auf sich hat, stand bereits hier und warum ich “Küchen-Wave-Noir mit einer Vorliebe dafür, alltägliche Dinge als Instrumente zu nutzen” auch 38 Jahre später für den heißen Scheiß halte, kann ich auch nicht erklären, ist aber so.
 

die wilde jagd uhrwerkFind it at hhv.de: Vinyl LP Von Stroom zu Bureau B ist es dann nur noch ein Katzensprung. Sebastian Lee Philipp hat dort ein neues Album gemacht. Die Wilde Jagd ist mittlerweile SSFB-approved, »Wah Wah Wallenstein« ein Klassiker der Selector-Westachse und »Uhrwald Orange« wird mit seinem ausproduzierten, souverän dubbigen Spaghetti-Western-Psych-Kraut mindestens genau so erfolgreich sein. Bonuspunkte übrigens für die völlig ungenierte Delivery und Minnesang-Melodie auf der bekloppt-geilen Single »2000 Elefanten«, die ein bißchen so klingt, als hätten Rheingold den Braveheart Soundtrack gemacht.
 

de leon Ich glaube Black Merlins Bali-Ausflug für Islands Of The Gods habe ich am Stück in den letzten zwei Jahren öfter gehört als jede andere neue Platte. Kein Wunder also, dass De Leons mit ihrem verspult-minimalistischen Gamelan-Tribal-Dub auf Mana hier insgeheim mein Album des Monats rauspfeffern. Kam übrigens wohl schon 2015 als Tape, aber wer diesen Winter ohne Fieberträume überstanden hat, werfe die erste Ibuprofen.
 

Dein Kommentar
Ähnliche Artikel
Music Kolumne | verfasst 02.10.2012
Aigners Inventur
September 2012
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: The XX, Flying Lotus, Xavas, Mala und Robert Hood.
Music Kolumne | verfasst 30.01.2013
Aigners Inventur
Januar 2013
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: A$AP Rocky, Chief Keef, Four Tet und Mushy.
Music Kolumne | verfasst 27.02.2013
Aigners Inventur
Februar 2013
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Trus’me, Max D, Pusha T, Darkstar und JBG2.
Music Kolumne | verfasst 29.08.2013
Aigners Inventur
August 2013
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Forest Swords, Earl, Julia Holter und Moderat.
Music Kolumne | verfasst 13.06.2014
Aigners Inventur
Mai 2014
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: The Roots, SD Laika, Joakim und zwei Fatimas.
Music Kolumne | verfasst 29.10.2014
Aigners Inventur
Oktober 2014
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Flying Lotus, Dorian Concept, Objekt, T.I. und SBTRKT.
Music Kolumne | verfasst 01.03.2017
Aigners Inventur
Februar 2017
Auch im Februar setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Migos, Roc Marciano, Kingdom und Vermont.
Music Kolumne | verfasst 03.05.2017
Aigners Inventur
April 2017
»Damn.« ist wie Durant im Rucker Park, Actress gerade nochmal gut gegangen: Unser Kolumnist Aigner hat sich durch die Release im April gehört und weiß jetzt vor allem, welche Art von Musik er mit etwas mehr Talent selbt gemacht hätte.
Music Kolumne | verfasst 06.09.2017
Aigners Inventur
August 2017
Braucht zehn Doppelsitzungen beim Exorzisten: die Inventur im August. Kein Wunder, werden neben großen aktuellen Themen (Fidgetspinner und FDP) auch alle relevanten Releases des Vormonats besprochen.
Music Kolumne | verfasst 01.12.2017
Jahresrückblick 2017
Top 50 Albums
Die musikalischen Statements wurden dieses Jahr nicht mit Ausrufezeichen gemacht. Sondern mit Kommata und Gedankenstrichen. Kaum große Mäuler, aber viel dahinter. Wenig Hits, viel Musik.
Music Kolumne | verfasst 21.03.2012
Aigners Inventur
März 2012
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Motrip, Lee Fields, Grimes, Ital und DJ Cam.
Music Kolumne | verfasst 31.10.2012
Aigners Inventur
Oktober 2012
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Kendrick Lamar, Bat For Lashes, Andy Stott und Daphni.
Music Kolumne | verfasst 05.12.2012
Aigners Inventur
November 2012
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Captain Murphy, Roc Marciano, Karenn und Zombie Zombie.
Music Kolumne | verfasst 05.06.2013
Aigners Inventur
Mai 2013
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Mount Kimbie, Daft Punk, The-Dream und Vampire Weekend.
Music Kolumne | verfasst 07.08.2017
Aigners Inventur
Juli 2017
Die Inventur im Juli, es geht um’s: Älterwerden. Unser Kolumnist aka angryoldmanyellingatclouds.jpg beobachtet den Reifeprozess von Jigga, Tyler, Floating Points, und duckt sich zwischendurch unter Instagram-Stories weg.
Music Kolumne | verfasst 01.12.2017
Jahresrückblick 2017
Top 20 12-inches
Das Kurzspielformat ist immer noch vor allem für DJs. Deshalb findet sich in dieser Liste vor allem Musik, die zumindestens in der Nähe der Tanzfläche irgendwas Komisches macht. So einfach ist das.
Music Kolumne | verfasst 10.08.2011
Aigners Inventur
Juni/Juli 2011
Wer anfängt sich in seinem Liegestuhl zu langweilen, bekommt nun die Gelegenheit, die nächsten 15 Minuten mit unserem Scharfrichter vom Dienst und Casper, Wiley, Zomby, MCDE, fLako, den Junior Boys und Laurel Halo zu verbringen.
Music Kolumne | verfasst 25.04.2012
Aigners Inventur
April 2012
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Actress, OFWGKTA, Aphroe und Dream 2 Science.
Music Kolumne | verfasst 23.05.2012
Aigners Inventur
Mai 2012
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Killer Mike, Jadakiss, Shackleton, Lone und Kindness.
Music Kolumne | verfasst 25.07.2012
Aigners Inventur
Juni & Juli 2012
Letzten Monat im wohlverdienten Urlaub holt unsere Kolumnist vom Dienst das Verpasste nach und setzt sich mit der Veröffentlichungsflut, die die letzten beiden Monate brachten, auseinander.
Music Kolumne | verfasst 05.09.2012
Aigners Inventur
August 2012
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Holy Other, Max Herre, Rick Ross, Four Tet und JJ Doom.
Music Kolumne | verfasst 27.03.2013
Aigners Inventur
März 2013
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Justin Timberlake, DJ Koze und Function.
Music Kolumne | verfasst 31.07.2013
Aigners Inventur
Juni / Juli 2013
Nach einer kurzen Urlaubspause setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Ka, J.Cole, Hade & DWFL, David Lynch und Disclosure.
Music Kolumne | verfasst 06.12.2013
Aigners Inventur
November 2013
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: 7 Days Of Funk, Blood Orange, Shadowlust und Logos.
Music Kolumne | verfasst 16.07.2014
Aigners Inventur
Juni 2014
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Cro, Young Thug, Throwing Snow und How To Dress Well.
Music Kolumne | verfasst 27.08.2014
Aigners Inventur
Juli/August 2014
Nach einer kurzen Sommerpause setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Common, FKA Twigs, The Bug, Rustie und FaltyDL.
Music Kolumne | verfasst 24.09.2014
Aigners Inventur
September 2014
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Aphex Twin, Sinkane, Roman Flügel und Mick Jenkins.
Music Kolumne | verfasst 08.11.2017
Aigners Inventur
Oktober 2017
Unser Kolumnist findet in diesem Monat wie immer vieles: schlecht, toll, das ganze Spektrum halt. Vor allem findet er aber seine Grabsteinschrift. Bei Christina Aguliera bedienen muss er sich dafür nicht. So viel sei verraten.
Music Kolumne | verfasst 07.02.2018
Aigners Inventur
Februar 2018
Der Mann mit dem härtesten Job der Welt ist zurück: Aigner schlägt sich für die erste Inventur des Jahres mit Reizdarm durch die Spotify-Hölle, umgeben von Hollister-Modeln, die Midlife-Crisis vor den Augen. Stehen wir es durch, togezer!
Music Kolumne | verfasst 06.06.2018
Aigners Inventur
Juni 2018
New Kanye, new Pusha, new Rocky, Gzuz auch noch! Ziemliche Aufstellung das. Unser Kolumnist ballert trotzdem 51. Und da er den ganzen Spaß hier alleine macht, hat er den Spielstand stets im Kopf: hellwach, never stoned af, unser Aigner.
Music Review | verfasst 01.11.2010
Maxmillion Dunbar
Cool Water
Slow Motion House? Cosmic Boogie? Alles kann, nichts muss. Wir müssen vor allem eines: Staunen über eines der besten Alben des Jahres.
Music Kolumne | verfasst 03.05.2012
Zwölf Zehner
April 2012
Willkommen im Mai. Doch vorher lassen unsere Kolumnisten vom Dienst den Monat April musikalisch Revue passieren und destillieren in ihrer Kolumne Zwölf Zehner die wichtigsten zehn Tracks des Monats.
Music Kolumne | verfasst 06.06.2012
Zwölf Zehner
Mai 2012
Willkommen im Juni. Doch vorher lassen unsere Kolumnisten vom Dienst den Monat Mai musikalisch Revue passieren und destillieren in ihrer Kolumne Zwölf Zehner die wichtigsten zehn Tracks des Monats.
Music Essay
Records Revisited
John Beltran – Ten Days Of Blue (1996)
Während andere seiner Generation das große Unbekannte und die Zukunft anvisierten, war Beltran müde. Und blieb, wo er war. Das mag reaktionär scheinen, und doch brachte es Neues hervor – eine Zukunft, ganz für sich alleine.
Music Liste
Steve Hauschildt
Picks 10 latest Vinyl Records
Wir haben Steve Hauschildt gebeten, durch unseren Webshop zu stöbern und sich 10 Schallplatten auszusuchen, die ihn derzeit am besten gefallen. Darunter heimliche Klassiker der elektronischen Musik und Highlights auch aus diesem Jahr.
Music Kolumne
Aigners Inventur
August 2018
Als wäre der Sommer nicht schon heiß genug, kommt auch noch Aigners Inventur. Unser Kolumnist wird direkt aus dem Urlaub abgeholt und im Opiumzelt in Manila abgesetzt. Ihr lest hier, was er VOR dem Fieber schrieb: fast nur Empfehlungen!
Music Liste
Alexander Tucker
Picks 10 latest Vinyl Records
Wir haben Alexander Tucker gebeten durch unseren Webshop zu stöbern und uns 10 Schallplatten zu nennen, die ihn derzeit inspirieren. Darunter mit Grouper, Chris Carter oder Henry Flynt durchweg Musiker, die kompromisslos ihren Weg gehen.
Music Porträt
Malka Tuti
Wohzimmer-Platten mit strangen Namen
Wo auf Industrial eine hebräische Nummer folgen kann: das Label Malka Tuti hat sich etabliert. Hier finden Kenner Musik, die wierd genug ist für die Off Locations und gut genug fürs Wohnzimmer.
Music Interview
Helena Hauff
Bock auf Bunker
Ein Synthesizer und ein Drumcomputer, die Tage erscheint Helena Hauffs neues Album. Viel hat sich nicht geändert bei der Hamburgerin, nur auf dem Bankkonto sieht es endlich besser aus. Gesprächsstoff gab es (trotzdem) genug.
Music Interview
Lena Willikens
Amsterdam State of Mind
Die Auflegerei ist in den vergangenen Jahren intellektualisiert worden, der DJ wird als Kurator wahrgenommen. Lena Willikens gehört zu den Protagonistinnen dieser Entwicklung. Die ihr selbst nicht nur angenehm ist.
Music Liste
L'Orange of Marlowe
Picks 10 latest Vinyl Records
L’Orange hat zusammen mit Solemn Brigham ein neues Projekt. Es heißt Marlowe. Ihr gemeinsames Debüt ist bei Mello Music Group erschienen. Aus diesem Anlass hat er 10 Schallplatten, die ihn derzeit besonders fesseln, gepickt.
Music Liste
Nicola Cruz
Picks 10 latest Vinyl Records
Nicola Cruz ist Franzose. Seine Eltern sind aus Ecuador. Seine Musik pendelt dazwischen und weit darüber hinaus. Seine Einflüsse kannst du ein Stück weit anhand seiner 10 Schallplatten nachvollziehen.
Music Interview
Deutsch Amerikanische Freundschaft
Eine Neutralität, die immer brennt
D.A.F waren revolutionär, weil sie eine Maxime hatten: nichts machen, was es schon mal gab. D.A.F sind immer noch aktuell, weil ihre Texte provozieren, ohne eine Meinung zu diktieren.
Music Liste
Ross From Friends
10 Favorites
Nenn es nicht einfach Lo Fi-House! Ross From Friends hat zwar auch einen dieser…Witz-Namen. Seine Musik ist allerdings kein Gimmick, nicht umsonst ist er auf FlyLos Brainfeeder gelandet! Der Mann hat Einflüsse von jenseits der 120 BpM.
Music Liste
X.Y.R.
Picks 10 latest Vinyl Records
Aufgewachsen in einer Provinzstadt im Nordwesten Russlands, atmet die Musik von X.Y.R. die russische Seele. Seine Auswahl an 10 Schallplatten zeigt hingegen, dass sein musikalischer Geschmack nicht an den Grenzen seiner Heimat Halt macht.
Music Kolumne
Records Revisited
Björk – Debut (1993)
Björks »Debut« zog vor allem einen Schlussstrich. Dazu ist der Titel des Album eine dreiste Lüge. Eine größere Wahrheit hätte Björk damit allerdings ebensowenig aussprechen können.
Music Kolumne
Halbjahresrückblick 2018
50 best Vinyl Records so far
Techno ohne Kick und Snare, kunstvolles Gurgeln, Musik, zu der Buckelwale ihre Babys beisetzen: alles drin unter den 50 Schallplatten, die uns die erste Jahreshälfte 2018 bislang besonders versüßt haben.
Music Liste
WEN
Picks 10 latest Vinyl Records
Soeben ist auf Big Dada »Ephem:era«, das zweite Album des als »Wunderkind des Post-Grime« hofierten Producers WEN erschienen. Der Musiker hat für uns nun 10 Schallplatten ausgesucht, die ihn in diesen Tagen besonders begeistern.
Music Kolumne
Records Revisited
Dynamite Deluxe – Deluxe Soundsystem (2000)
Deutsch-Rap in seiner ersten Blüte, das Ende der Neunziger, der Anfang eines neuen Jahrtausends. Kein Album wurde mehr erwartet als das vorliegende. Und »Deluxe Soundsystem« schlug dann auch ein wie eine Bombe.
Music Kolumne
Vinyl-Sprechstunde
Kanye West – ye
Slavery was a choice, Make America Great Again, man kennt die Storys. »ye« einfach nur als Tonträger zu besprechen, ist unmöglich. Drei Wochen nach Release versuchen wir, den ganzen Wahnsinn irgendwie einzuordnen.
Music Porträt
Spasibo Records
From Russia With Funk
Eines Tages würden sie gerne mit Daptone und Jazzman in einem Atemzug genannt werden: Das St. Petersburger Label Spasibo verlegt die Grooves der Landsmänner neu. Tips dazu gab es auch von Jan Weissenfeldt.
Music Liste
Mo Kolours
Picks 10 latest Vinyl Records
»Inner Symbols« heißt das in diesen Tage erscheinende, dritte Album von Mo Kolours. Der Musiker hat für uns nun 10 Schallplatten ausgesucht, die ihn in diesen Tagen besonders begleiten. Darunter Jazz, Hip-Hop, Freunde, Bekannte, Kollegen.
Music Porträt
Macadam Mambo
Lyon zurück auf der Karte
In den letzten Jahren sind Exotika-Labels aus dem Boden geschossen wie Gemüse in Urban Gardening-Flächen. Seit 2012 ist das Lyoner Label Macadam Mambo nicht nur eines der interessantesten unter allen, sondern auch eines der bestgemachten.
Music Liste
Guts
Picks 10 latest Vinyl Records
Guts ist eine Institution im französischen, ach, im europäischen Rap. Mindestens. Soeben wurde seine Platte »Paradise For All« wieder aufgelegt. Die Gelegenheit ihn darum zu bitten, 10 Schallplatten zu picken, die ihn aktuell mitreißen.
Music Liste
16 Records from Russia
Selected by Michail Stangl
FIFA WM startet in Russland, das Passwort für ВКонтакте vergessen: es wären beinahe triste Wochen geworden. Aber nur beinahe. Hilfe kommt aus dem Boiler Room. Und plötzlich hat alles doch noch einen Sinn.
Music Liste
Legowelt
12 Essentials
Danny Wolfers aka Legowelt zu begreifen – schier unmöglich. Eine Liste mit 12 seiner essentiellen Stücken zu erstellen – ebenfalls, unzählige Releases unter unzähligen Pseudonymen. Wir mussten es dennoch mal versuchen.
Music Liste
Martyn
Picks 10 latest Vinyl Records
Mit »Voids« präsentiert Martyn in diesen Tagen sein fünftes Album. Sein erstes für Ostgut Ton. Aus diesem Anlass ist er durch unseren Webshop gegangen und hat 10 Schallplatten ausgewählt, die ihn derzeit besonders beschäftigen.
Music Kolumne
Aigners Inventur
Juni 2018
New Kanye, new Pusha, new Rocky, Gzuz auch noch! Ziemliche Aufstellung das. Unser Kolumnist ballert trotzdem 51. Und da er den ganzen Spaß hier alleine macht, hat er den Spielstand stets im Kopf: hellwach, never stoned af, unser Aigner.
Music Interview
Leon Vynehall
Für Oma, Forever Ago
Leon Vynehall geht mit »Nothing Is Still« auf ganz persönliche Spurensuche in seiner Familiengeschichte. Auf dem Debütalbum für Ninja Tune erzählt er, wie seine Großeltern in den 60er-Jahren von Großbritannien nach New York einwanderten.
Music Liste
The Bug
Picks 10 latest Vinyl Records
Kevin Martin ist ein aufmerksamer Beobachter der aktuellen Strömungen. Seine Musik lebt von Details und stilistischer Aufgeschlossenheit. Nachzuverfolgen an seiner Auswahl von 10 aktuellen Lieblingsplatten.
Music Bericht
Schwesta Ewa
Vom Rotlicht ins Zwielicht
Die Realität hat Schwesta Ewas realness übertrumpft. Vorläufig verurteilt wegen Körperverletzung, Steuerhinterziehung und neuerdings auch wegen Verleumdung anklagt: Ihr Beef mit dem Gesetz nimmt kein Ende.
Music Kolumne
Boards Of Canada
Music Has the Right to Children, 1998
Nostalgie als Zukunft: Boards of Canada boten mit ihrem Debütalbum »Music Has the Right to Children« eine Blaupause für zahllose Downtempo-Künstler und bauten aus Vintage-Synthesizern einen melancholisch-irritierenden Klassiker.
Music Interview
Kamaal Williams
Zurück zum rawen Shit
Gemeinsam mit Yussef Dayes veröffentlichte er vergangenes Jahr mit »Black Focus« einen Fan-Liebling. Jetzt ist Henry Wu aka Kamaal Williams solo zurück. Seine Musik ist von vielen Stilen inspiriert. Von nichts mehr aber als vom Glauben.
Music Liste
Benedek
Picks 10 latest Vinyl Records
Nicholas Benedek ist ein Tausendsassa. Seine Musik klingt nach seiner Heimatstadt Los Angeles. Sie ist eine Mischung aus West Coast G-funk und Lo-fi-House. Er hat unserem Sortiment 10 aktuelle Lieblingsplatten entnommen.
Music Porträt
Gzuz
Wieso? Weshalb? Warum?
»This shit ain’t for fun«. Stimmt nicht ganz. Für den Konsumenten ist es das weiterhin, Gzuz verkauft und verkauft. Das kann man finden wie man will. Man sollte sich nur fragen: Warum?
Music Liste
Bluestaeb
Picks 10 latest Vinyl Records
Detailverliebter Eklektizismus kontra instrumentale Monokultur: Das zeichnet Bluestaebs Beats aus. Und das zeichnet auch die 10 Schallplatten aus, die er aktuell am meisten feiert.
Music Kolumne
Records Revisited
Guru – Jazzmatazz Vol.1 (1993)
Das Genre-Crossover war die große Verbeugung des Gang Starr MC vor den Jazzwurzeln der Rap-Musik. Es war jedoch auch eine verpasste Chance und ein Anachronismus in einer sich rasant wandelnden Hip-Hop-Welt.
Music Liste
Courtney Barnett
Picks 10 latest Vinyl Records
Auf ihrem zweiten Soloalbum »Tell Me How You Really Feel« schickt sich Courtney Barnett an, sich einen Platz neben den ganz Großen zu reservieren. Dort, wo ihre Picks Cate Le Bon und Torres schon sitzen und Joni Mitchells Platz gesetzt ist.
Music Kolumne
Aigners Inventur
Mai 2018
Auch bei Aigner ist die Future female: die Highlights diesen Monat kommen fast ausschließlich von Frauen. Kein Platz also eigentlich für Bierbongs und lecker im Speckmantel verpackte Mediokrität. Aber muss halt. Die Inventur.
Music Porträt
Knekelhuis
Wandern zwischen Welten
New-Wave-Nostalgie, Techno-Ahnenforschung und melancholische Dancefloor-Kracher: Das Amsterdamer Label Knekelhuis gräbt längst beerdigte Klänge aus und erweckt sie wieder zum Leben – nicht nur mit Reissues, sondern auch mit neuer Musik.
Music Porträt
New Record Labels #36
Glitterbeat, Hypermedium, Isle Of Jura und Rhythm Section International
Jeden Monat stellen wir euch Labels vor, die neu bei uns im Shop vertreten sind und/oder deren Entdeckung sich lohnt. Die Auserwählten diesmal: Glitterbeat, Hypermedium, Isle Of Jura und Rhythm Section International.
Music Interview
DJ Koze
Soulful und ein bisschen kaputt
DJ Koze: vielleicht House-Musik-Deutschlands letzter wahrer Eklektiker! Vielleicht der nächste kredible Pop-Produzent des Landes. Ganz sicher ist er einer der besten Gesprächspartner, die man sich wünschen kann.
Music Porträt
Pierre von Helden
Hinter die Mauern der Klischees
Deutsch-Rap sieht oft sehr, sehr ähnlich aus. In den Videos und was die grafische Gestaltung der Alben anbelangt. Ein Leipziger Künstler schickt sich an, das zu verändern.
Music Essay
Bubblegum & Kwaito
Südafrikas fast vergessene Musik
Zwei neue Compilations lassen ein fast vergessenes Südafrika erklingen. Wir sprachen mit DJ Okapi, der für beide Zusammenstellungen mit nach der Musik gesucht hat. Über ein bewegtes Land – damals und heute.