Music Porträt | verfasst 10.11.2010
Ebo Taylor
König des Highlife
Mit »Love & Death« erscheint dieser Tage das erste international vertriebene Album der Highlife- und Afrobeat-Koriphäe.
Text Jan Wehn , Fotos Tilman Junge
177-ebotaylor101-www.hhv-mag.com

Dass diese Titulierung als eines der Urgesteine westafrikanischer Musikkultur mitnichten zu hoch gegriffen ist, zeigt die beeindruckende Vita des Ghanaers. »Ich habe schon mit sechs Jahren die ersten Instrumente in den Hängen gehabt. Da mein Vater ein guter Klavierspieler war, lernte ich schnell«, erinnert sich Taylor. Mit 20 Jahren steht Ebo als Bandleader der Stargazers und der Broadway Dance Band auf der Bühne, ehe es ihn 1962 aus dem Fischerstädtchen Saltpond an der ghanaischen Küste nach Europa zieht. In London studiert er an der Eric Guilder School of Music. Während seines Studiums trifft er immer wieder auf den Mann, der als Begründer des Afrobeat gilt: Fela Kuti. Während Kuti den Afrobeat vorantreibt, begeht Ebo neue Wege und beginnt, den traditionellen Highlife um westliche Jazz-Elemente und den verspielten Einsatz von Gitarren anzureichern – sein Status als Wegweiser für den Highlife ist bis heute unbestritten. Zurück in Ghana arbeitet Taylor als Inhouse-Produzent für heimische Labels wie Gapophone und Essiebons und prägt die afrikanische Musikszene weiterhin entscheiden – auch, weil er Wagnisse eingeht. »Über die Jahre habe ich gemerkt, dass ich begann, mich mehr und mehr für andere Musikrichtungen wie den Rock zu interessieren«, erinnert sich Ebo Taylor und lässt von da an immer öfter Gitarrenriffs und Funklicks in die traditionelle ghanaische Musik einfließen. Das Ergebnis: Eine ganz eigene Symbiose aus Highlife, Afrobeat, Jazz und Rock.

»Mit der Afrobeat Academy ins Studio zu gehen war für mich eine ganz bewusste Entscheidung. Als ich im letzten Jahr für einen Auftritt in Deutschland war, hatten wir die erste Sessions. Die Energie war so gut, dass wir direkt vor Ort noch einige Songs schrieben.« (Ebo Taylor)

Alt und neu gemischt
Aufgenommen hat der Altmeister »Love & Death« in Berlin mit der Afrobeat Academy – dahinter stecken diverse Musiker aus dem Kabu Kabu-Kollektiv, die ghanaische Legende Marijata und der Afrobeat-Kombo Poets of Rythm. Gemeinsam nahm man das Album in wenigen Tagen in der Hauptstadt auf. »Mit der Afrobeat Academy ins Studio zu gehen war für mich eine ganz bewusste Entscheidung«, erzählt Ebo Taylor. »Als ich im letzten Jahr für einen Auftritt in Deutschland war, hatten wir die ersten Sessions. Wir spielten ein bisschen herum und die Jungs hatten wirklich große Lust. Die Energie war so gut, dass wir direkt vor Ort gleich noch einige Songs schrieben.« Die intensiven Aufnahmesessions merkt man »Love & Death« durchaus an. Durch das kohärente Soundbild klingt das gesamte Album wie aus einem Guss – und das, obwohl oder gerade weil sich Ebo Taylor entschieden hat, auch einige seiner älteren Kompositionen, wie den Titeltrack »Love & Death« oder das jazzige »Victory«, mit auf das Album zu nehmen. Das Erstaunliche: Selbst die Kompositionen, welche schon ein paar Jährchen auf dem Buckel haben, unterscheiden sich in keiner Weise vom Klang der neuen Arrangements. Ein Phänomen, welches zuletzt auch schon bei Weggefährten wie Mulatu Astatke, Arthur Verocai oder Tony Allen zu beobachten war: Musikalische Zeitlosigkeit, die im der schnelllebigen Internetzeitalter, oftmals zu kurz kommt. Auf »Love & Death« entfaltet sich die Magie dieser Musik fernab vom Zeitgeist auf beeindruckende Weise – und manifestiert obendrein Ebo Taylors wichtige Bedeutung für die Geschichte afrikanischer Musik in den letzten Jahrzehnten.

Dein Kommentar
Ähnliche Artikel
Music Review | verfasst 24.11.2010
Ebo Taylor
Love & Death
Highlife- und Afrobeat-Legende Ebo Taylor veröffentlicht nach 20jähriger Abstinenz ein neues Album.
Music Interview | verfasst 25.12.2010
Ebo Taylor
Es war eine tolle Zeit
Von seiner Schulzeit in Ghana, über seine Freundschaft mit Fela Kuti, bis hin zu Usher und Ludacris: Das Gespräch mit der 74-jährigen Afro-beat-Koryphäe Ebo Taylor spannt einen weiten Bogen
Music Bericht | verfasst 29.11.2012
Ebo Taylor
Live am 27.11. in der Desi in Nürnberg
Ebo Taylor ist eine Legende des Highlife. Der Ghanaer und die siebenköpfige Afrobeat Academy aus Berlin machten in Nürnberg für ein Konzert halt. Im Club Desi blieb man an diesem Abend nicht lange auf seinen Stühlen.
Music Review | verfasst 19.03.2014
The Souljazz Orchestra
Inner Fire
The Souljazz Orchestra spielen auf »Inner Fire« ihre hochkomplexen Rhythmen aus Afrobeats, Egyptian Jazz, Latin Styles, Funk und Soul.
Music Interview | verfasst 25.06.2010
Souljazz Orchestra
Polyrhythm Progression
Beats und tiefen Grooves konnte das kanadische Sextett The Souljazz Orchestra bereits mehrfach überzeugen.
Music Kolumne
Aigners Inventur
Juni 2015
Auch in diesem Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Vince Staples, Motrip, Nils Frahm und Hudson Mohawke.
Music Bericht
Grime Revisited (Teil 2)
Auf Raves wiedergeboren
In Teil 1 unseres Features haben wir zurück geblickt: Wo kommt Grime her, was ist Grime, wo war Grime zwischenzeitlich? Im zweiten Teil stellen wir fest, dass Grime wieder da ist. Und wie. Aber was macht diesen neuen Grime aus?
Music Bericht
K.I.Z
Hoffen auf den großen Knall
K.I.Z feiern in diesem Jahr Jubiläum. Und den Weltuntergang. Zehn Jahre ist es her seit 2005 »Das RapDeutschlandKettensägenMassaker«, das erste Album der Band, bei Royal Bunker erschien. Die Tage erscheint ihr neustes.
Music Interview
Under The Plates
with Ibeyi
Wir haben ein neues Format! In »Under The Plates with…« vermitteln wir euch einen umfassenden Eindruck von Künstlern, die wir interessant finden: Mit Bild, Ton und Text. Für die erste Folge haben sich Ibeyi unter ein paar Teller gesetzt.
Music Interview
Knxwledge
Das Gefühl konservieren
Kendrick Lamar will sie, Action Bronson will sie, Roc Marciano will sie auch: Knxwledge’ Beats sind gefragt. Knxwledge selbst scheint sich indes zu fragen, warum das überhaupt so ist. Wir haben mit dem bescheidenen Produzenten gesprochen.
Music Bericht
Grime Revisited (Teil 1)
Hoodies, Hats & Council Estates
Grime ist wieder da. Aber wo war er zwischenzeitlich? Und wo kommt er her? In Teil 1 unsreres Grime-Specials begeben wir uns auf Spurensuche: der Weg führt von Piratenradiostationen über den Typ in der Ecke direkt in die Charts.
Music Porträt
Editions Mego
Warum machen, wenn es nicht seltsam ist?
Das ist keine Musik, zu der man den Abwasch erledigt. Es ist mal schwierige, mal akademische, mal einfach seltsame Musik. Es ist die Musik, die bei Editions Mego erscheint. Wir haben mit dem Peter Rehberg, dem Gründer des Labels gesprochen.
Music Interview
Sylabil Spill & Ghanaian Stallion
»Rap ist immer Ventil«
Alles ist ein Duell. Sylabil Spill fechtet sie im 1vs1 mit Whack-MCs und auf einer Metaebene mit der Gesellschaft aus. Jetzt hat er gleich zwei neue EPs veröffentlicht. Eine davon mit Ghanaian Stallion. Wir trafen das Duo zum Gespräch.
Music Porträt
Ben Zimmerman
Musik aus dem Discounter
Es gibt in der Musik nichts Neues mehr? Man muss bloß ein bisschen suchen. Dann findet man so jemanden wie Ben Zimmerman. Der hat zehn Jahre lang Klänge erzeugt – auf einem schlichten Rechner der Elektromarkt-Kette RadioShack.
Music Kolumne
Aigners Inventur
Mai 2015
Auch in diesem Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: A$AP Rocky, Jamie XX, Shamir und Jenny Hval.
Music Liste
Stephan Bodzin
10 All Time Favs
Wir fragen Musiker nach 10 Schallplatten, durch die sie geformt, gebessert und gebildet wurden und bitten sie diese Auswahl zu kommentieren. Diesmal nimmt sich der Produzent Stephan Bodzin der Aufgabe an.
Music Kolumne
Vinyl-Sprechstunde
A$AP Rockys »At.Long.Last.A$AP«
In unserer Kolumne diskutieren zwei Personen eine auf Vinyl veröffentlichte aktuelle Schallplatte. Heute nähern sich unsere Kolumnisten über Pflegeprodukte, Zungenküsse und schwule Kleinkinder A$AP Rockys neuem Album an.
Music Porträt
Gold Roger
Boy Meets World
Ein turbulentes Jahr liegt hinter Gold Roger. Aus dem Nichts rappt er sich zum MOT-Gewinner, bekommt einen splash!-Auftritt und einen Deal bei Melting Pot Music. Mit »Räuberleiter« zählt er zu den spannendesten Deutschrap-Newcomern 2015.
Music Kolumne
Vinyl-Sprechstunde Spezial
Zugezogen Maskulin über Xatars »Baba Aller Babas«
Zugezogen Maskulin haben für uns gechattet. Frisch von ihrer Tour zurückgekommen haben sich Grim 104 und Testo der Musik eines anderen Rappers gewidmet: Xatars nämlich. Eine Spezial-Ausgabe der Vinyl-Sprechstunde.
Music Interview
Matthew Herbert
Auf der Suche nach dem Schock
Fast ein Jahrzehnt ist seit dem letzten Herbert-Album vergangen. Zwischenzeitlich politisierte sich der britische Produzent. Im Interview erklärt er, wie sich die Regierung stürzen lassen würde und welche Rolle Musik dabei spielen könnte.
Music Liste
Palms Trax
10 »Cooking With...« Favs
Wir fragen Musiker nach 10 Schallplatten, durch die sie geformt, gebessert und gebildet wurden und bitten sie diese Auswahl zu kommentieren. Diesmal nimmt sich der Produzent Palms Trax der Aufgabe an.
Music Interview
Oddisee
»Ich mache genau meine Musik«
Oddisee hat in den letzten zehn Jahren an 20 Releases mitgewirkt. Soeben ist sein Album »The Good Fight« erschienen. Im Interview erfahren wir aber auch, wieso gerade die »normalen« Dinge sein Steckenpferd sind.
Music Kolumne
Vinyl-Sprechstunde
Lance Butters' »BLAOW«
In unserer Kolumne diskutieren zwei Personen eine auf Vinyl veröffentlichte aktuelle Schallplatte. Heute »BLAOW« und die Frage, wie nahe dieses Album an’s Croissant kommt. Oder: Warum das eigentlich ein depressives Album ist.
Music Porträt
Dial Records
Dinge ändern sich, Dial bleibt
Keine Haltung ist auch eine, und das erst recht. Seit nunmehr 15 Jahren steht das in Hamburg gegründete Label Dial für musikalische Offenheit. Mitgründer Lawrence erzählt uns, wie das alles gekommen ist: irgendwie halt nämlich.
Music Kolumne
Records Revisited
Run-DMC - Run-DMC, 1984
Es gibt wenige Alben, die echte Game Changer gewesen sind. Run-DMCs selbstbetiteltes Debütalbum aus dem Jahre 1984 war so eines. Es brach mit Traditionen und brachte Rap zurück zu sich selbst.
Music Porträt
Ah! Kosmos
Zwischen Körpern und Planeten
Zwei Jahre nach ihrer EP »Flesh« veröffentlicht Başak Günak als Ah! Kosmos ihr selbstproduziertes Debüt »Bastards«. Die 27-Jährige lotet darin die Hörbarkeit des Nichts aus. Ein beängstigendes, ein wunderschönes, ein großes Album.
Music Kolumne
Aigners Inventur
April 2015
Auch in diesem Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Raekwon, James Pants, Twit One und Shlohmo.
Music Porträt
Sóley
Vom düsteren Kram
Zwischen Sóley und ihrer Musik gibt es einen Kontrast. Auf »Ask The Deep« singt sie über düstere Themen, ihre Tochter bekommt aber fröhliche Lieder zu hören. Die Gründe: Experimentierfreude, sprachliche Grenzen und ihre Lebensphilosophie.
Music Interview
Schaufel und Spaten
My Latest Epiphany
Schaufel und Spaten freuen sich auf den Anfang Mai erscheinenden neuesten Streich, »Unterm Untergrund 3 7/8». Wir sprachen bereits Ende letzten Jahres mit Björn Eric Schaufel aka Doz9 über einen seiner Höhepunkte von 2014.
Music Kolumne
Records Revisited
Sigur Rós' »Agaetis Byrjun«
Sigur Rós versprachen mit ihrem zweiten Studioalbum »Ágætis Byrjun« »einen guten Anfang«. Daraus wurde ein klares Highlight in der Diskografie einer Band, die Ehrfurcht vor der Schönheit des Fremden weckt.
Music Kolumne
Zwölf Zehner
März 2015
Willkommen im April . Doch vorher lassen unsere Kolumnisten vom Dienst den Monat März musikalisch Revue passieren und destillieren in ihrer Kolumne Zwölf Zehner die wichtigsten zehn Tracks des Monats.
Music Porträt
Twit One
67 'Til Infinity
Twit One gehört seit Jahren zu den wichtigsten Produzenten instrumentaler Musik aus Köln. Wir haben ihn zwischen seinen Platten, Räucherstäbchen und Selbstgedrehten besucht. Ein Porträt.
Music Liste
Eskmo
10 All Time Favs
Wir fragen Musiker nach 10 Schallplatten, durch die sie geformt, gebessert und gebildet wurden und bitten sie diese Auswahl zu kommentieren. Diesmal nimmt sich der Produzent Eskmo der Aufgabe an.
Music Interview
David Borden
»Meine Art zu hören, ist anders«
Der Komponist David Borden, Gründer des ersten reinen Synthesizer-Ensembles der Welt, war bisher nur Spezialisten bekannt. Seit er von jüngeren Bewunderern wie Daniel Lopatin wiederentdeckt wurde, hat sich das geändert: Ein Interview.
Music Interview
DJ Khalab
Das Afrika der Zukunft existiert
DJ Khalabs Debüt-EP ist ein psychedelischer Trip, der sich ein Afrika der Zukunft ausmalt. Das allerdings existiere bereits seit hunderten Jahren, behauptet der italienische Produzent im Interview.
Music Kolumne
Aigners Inventur
März 2015
Auch in diesem Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Kendrick Lamar, Earl, Action Bronson und Björk.
Art Bericht
Jamel Shabazz
Ausstellung in der Hardhitta Gallery in Köln
Jamel Shabazz zeigt in mit seinen Fotografien das New York der 1980er Jahre: Die Outfits, die Besonderheiten der Kultur, die unverwechselbare Architektur im Hintergrund. Doch etwas anderes macht seine Fotografien so beeindruckend.
Music Interview
Roísín Murphy
The Crucial Question
Unsere Gretchenfrage ist vielleicht nicht so absolut wie die in Goethes »Faust«, aber sie enthüllt einen bestimmten Aspekt mit nur einer Frage. Ohne Schnickschnack. Diesmal geht sie raus an Róisín Murphy.
Music Interview
Von Spar
Neben der Spur mit...
Wir begeben uns mit Künstlern neben die Spur. Abseits von Ton- und Filmspuren bekommen sie von uns den Raum, über eine Leidenschaft zu sprechen, die (auf den ersten Blick) nichts mit ihrem eigenen Schaffen zu tun hat.
Music Kolumne
Vinyl-Sprechstunde
Kendrick Lamars »To Pimp A Butterfly«
To stream a masterpiece: in einer Sondereil-Edition der Vinyl-Sprechstunde nehmen sich unsere Kolumnisten Kendrick Lamars neuem Album an. Es gibt Vorbehalte, am Ende aber auch eine gemeinsame, eindeutige Meinung.
Music Porträt
Solpara
Direkt aus der Waschküche
Es brauchte eine Menge von College-Absagen, bevor die Karriere von Paul Sara begann. Partys in Waschküchen, ein internationales Musikerkollektiv und eine überzeugende Debüt EP sind erst der Anfang von Solpara.
Music Essay
The Moving Still
Kelelas »A Message«
Kelela ist mit das Interessanteste, was R&B derzeit zu bieten hat. Mit »A Message« ist es der Sängerin aus L.A. gelungen, den bildlichen Ausdruck für das zu finden, was ihre Musik so faszinierend macht.
Music Interview
Audio88 & Yassin
Die »normale« Gang
Audio88 & Yassin haben ihr erstes gemeinsames Album seit 2011 vor allem: verschoben, verschoben und verschoben. Doch am Ende fühlt sich das Erscheinen von »Normaler Samt« einfach vollkommen »normal« an. Ein Interview.
Music Kolumne
Records Revisited
Moondog's Moondog, 1969
Moondog ist nicht nur einer der wichtigsten und zugleich unbekanntesten Begründer der Minimal Music. Er zeigte auch, dass Avantgarde von der Straße kommt und nicht von der Universität.
Music Interview
Jlin
The Crucial Question
Unsere Gretchenfrage ist vielleicht nicht so absolut wie die in Goethes »Faust«, aber sie enthüllt einen bestimmten Aspekt mit nur einer Frage. Ohne Schnickschnack. Diesmal geht sie raus an Jlin.
Music Kolumne
Zwölf Zehner
Februar 2015
Willkommen im März. Doch vorher lassen unsere Kolumnisten vom Dienst den Monat Februar musikalisch Revue passieren und destillieren in ihrer Kolumne Zwölf Zehner die wichtigsten zehn Tracks des Monats.