Music Kolumne | verfasst 13.11.2013
Aigners Inventur
Oktober 2013
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Pusha-T, Twit One, Haim, Four Tet und Laurel Halo.
Text Florian Aigner

Pusha T - My Name Is My Name Find it at hhv.de: CD Jetzt sitze ich wieder hier und soll euch erklären, warum Pusha-T mein Lieblingsrapper des neuen Jahrtausends ist. Obwohl »My Name Is My Name« wiederum die Kohärenz fehlt, die das Clipse-Frühwerk auszeichnete. Obwohl es kaum eine Entwicklung seiner Schneeschipp-Persona gegeben hat. Obwohl er Chris Brown zu einer relativ jämmerlichen »House Of Balloons«-Persiflage zwingt. Obwohl Hudson Mohawke hier eine große Enttäuschung ist und obwohl 80% der Album-Highlights bereits vorher bekannt waren. Pfffff, Hasser, ich höre das alles nun mit dem Abstand von über vier Wochen und jede einzelne Zeile, in der Puuuush wieder mit dem Säbel rasselt, macht mich glücklich. Musik ist eine irrationale Sache und der Thornton, der ist der Allergeilste.
 

Danny Brown - OldFind it at hhv.de: CD Ebenfalls höchstpräsent ist »Old« geblieben, Danny Browns neues Album, auf dem er die eigene Schizophrenie in zwei völlig unterschiedlichen Albenhälften kulminieren lässt. Zu Beginn sorgen Steinwerfer wie Paul White und Oh No für dreckige Post-Shaolin-Beats, auf denen sich der – höhö – alte Pillenpopper durchaus ernstzunehemende Fragen über die eigene Sozialisierung macht, bevor auf Hälfte Zwei dann primär Rustie und Darq E Freaker mit der Abrissbirne und kiloweise Molly im Club wedeln. Ein seltsamer Spagat, der in dieser Form nur Danny Brown zusteht.
 

Deltron 3030 Event 2Find it at hhv.de: CD | 2LP Richtig old klingt hingegen die neue Deltron 3030, was nicht unbedingt verwundert, angesichts einer Entstehungszeit von angeblich über neun Jahren, aber dennoch umso enttäuschender ist. War die erstmalige Zusammenarbeit von Del, Dan The Automator und Kid Koala noch eine wirklich futuristische Sensation, die die Impulse aus »Funcrusher Plus« und »Dr Octagon« perfekt zu einer komplexen, aber musikalisch extrem ansprechenden »Brave New World«-Hommage zusammenfügte, wirken hier die beiden Hauptakteure Del und Dan The Automator fast durchweg uninspiriert und auch die Nebenrollen sind unglücklich besetzt. Ne, das ist Denkmalbeschmutzung.
 

Black Milk - No Poison No Paradise LPFind it at hhv.de: CD | 2LP Äußerst solide hingegen wieder Black Milk, der seine Formel aus Detroit’schem Stoizismus und energetischen Live-Drums mittlerweile derart perfektioniert hat, dass fast jeder Beat eine kleine Sensation ist. »No Poison, No Paradise« ist ein weiterer Baustein in einer bemerkenswert konstanten Diskographie, auch weil Black Milk auch am Mikro von Jahr zu Jahr besser wird.
 

Twit One - Urlaub in der Bredouille CoverFind it at hhv.de: CD | 2LP Derweil macht Twit One »Urlaub in der Bredouille«. Mit patentierter Seelenruhe schnitzt er sich Samples aus aller Herren Länder und Genres zurecht, packt – wenn überhaupt – ganz behutsame Drumkits drunter und dennoch kotzt keiner, weil hier nichts passiert, was man im Hause Stones Throw nicht schon vor acht Jahren gemacht hätte. Woran das liegt? Weil dieser Twit One innerhalb der deutschen Beatmaker-Szene vielleicht das sicherste Händchen bei der Auswahl seiner Quellen hat und er damit häufig seinen Inspirationsquellen ohne große Anstrengung näher kommt als jene, die die eigene Madlibifizierung systematisch vorantreiben.
 

ryan hemsworth guilt tripsFind it at hhv.de: CD Ryan Hemsworth ist der Gegenentwurf zu Twit Ones schlumpfiger Räucherstäbchen-Gemütlichkeit, wenngleich er vordergründig ebenfalls entschleunigte, »deepe« Musik produziert. In erster Linie als Hipsterblog-Remix-Sternchen bekannt geworden, darf Hemsworth nun ein richtiges Album für Last Gang veröffentlichen. »Guilt Trips« hat soviel Seele wie ein Urban Outfitters-Lookbook, es fiepst und schmeichelt, manche Synth-Stabs könnte man sich, wenn sie nicht durch trügerische Halftime-Passagen kaschiert würden, so auch bei der Swedish House Mafia vorstellen, aber das vergisst man schnell wieder weil einem dann als nächstes auf einmal penetrante Gitarren auf den Wecker gehen. Auf die Trap-Fingerübung dann noch eine schmierige R&B-Ballade? Natürlich. Und schließen mit einer sperrigen Rap-Chose? Aber selbstverständlich. Ein Album, das Jimmy Blue seinen zweifelhaften Freunden vorspielt, um cleverer zu wirken als sie.
 

Arcade Fire - Reflektor LPFind it at hhv.de: 2LP | 2LP Ich hätte bestimmt viel zu sagen zu Arcade Fire. Da ich aber »Reflektor« noch nicht gehört habe und das ohnehin die Review ist, nach der keine Review mehr geschrieben werden muss, klaue ich an dieser Stelle einfach die besten Kalauer der Washington Post: »_Win Butler — still as dreadful a lyricist as ever — tries to correct his charisma deficiency with an affected sneer: ›You’re down on your knees, begging us please, praying that we don’t exist.‹ (Dramatic pause.) ›We exist!‹_ Oder: »Butler is at his most irritating with ›Normal Person,‹ pulling David Byrne’s oversize blazer out of the closet and asking, ›is anything as strange as a normal person? Is anyone as cruel as a normal person?‹ You tell us, dude_. « Und auch: »_Reflektor isn’t neoclassicism. It’s something conservative pretending to be something bold. It’s Sandra Bullock’s hack dialogue in ›Gravity.‹ It’s square, sexless, deeply unstylish, painfully obvious rock music. It’s an album with a song called ›Porno‹ that you could play for your parents.« Na dann.
 

chvrches bones coverFind it at hhv.de: LP | LP Ich verkneife mir jetzt mal an dieser Stelle, dass ich ein bisschen in Lauren Mayberry verliebt bin, weil deswegen. Nun ja, Gender-Issues außen vor gelassen, verbuchen Chvrches mit »Bones Of What You Believe« gerade genau jenen Crossover-Erfolg, den man am Reißbrett nur schlecht planen kann. Gestern Boiler Room, heute Format-Radio. Das mag daran liegen, dass das zu weiten Strecken so klingt, als hätten The Knife die neue Katy Perry-Platte produziert. Für manchen ein apokalyptischer Vergleich, für mich durchaus eine charmante Vorstellung.
 

Haim - Days Are GoneFind it at hhv.de: 2LP Direkt weiter mit Hype, Kaugummi und Cutesie-Pop. Warum uns Haim mit ihrem drollig-euphorischen Pop-Entwurf auf allen Covern entgegen lächeln, ist schnell klar. »Days Are Gone« ist unglaublich unprovokant, dabei aber doch so cool, dass man den drei Damen die Oberflächlichkeit ihres Songwritings nicht mal übel nehmen kann. Ich will ja jetzt nicht den Hashtag #Aufschrei missbrauchen, aber wenn Vampire Weekend sich trauen würden derart austauschbar zu schreiben, würde man sie ans Kreuz nageln.
 

lorde pure cover Find it at hhv.de: 2LP Irgendwie ist mir da die clever orchestrierte Lorde Del Rey-Kampagne fast sympathischer. Die Geschichte ist schnell erzählt, Lorde wird seit sie 12 Jahre alt ist von einem Major Label unterstützt, der Quantensprung folgte nun im vergangenen Jahr, im Alter von 16 Jahren. Auf »Pure Heroine« gibt sich die Neuseeländerin betont kühl, popkulturell kredibel und bedient damit natürlich sämtliche Tumblr-Fantasien, angetrieben von einer cleveren musikalischen Melange aus launischem Dreampop und The Weeknd-Manierismen.
 

sky ferreira cover Noch einen Schritt weiter geht das Teilzeit Saint Laurent-Model Sky Ferreira. Für »Night Time, My Time« (ein selten doofer Titel übrigens) zieht der ehemalige designierte Kinderstar blank und schreibt arty Pop-Nummern für die Pitchfork-Crowd, die Mileys Anbiederungsversuche mühelos dechiffrieren und lieber den Pomp der 80er in ein Flannelshirt gehüllt sehen. Das ist alles ein klein wenig zu prätentiös, um großartig zu sein, aber dennoch ein sehr unterhaltsames, weil auch Melodien nicht scheuendes Arbeitszeugnis einer Künstlerin, die ihre Nische endlich gefunden hat.
 

Darkside - PsychicFind it at hhv.de: 2LP Prätentiös ist leider immer noch das erste Adjektiv, das ich mit Prettboy Nicolas Jaar in Verbindung bringe, ein Umstand an dem auch Darkside, Jaars erneute Zusammenarbeit mit Dave Harrington, nichts ändert. »Psychic« folgt direkt auf deren mäßig überzeugende Bearbeitung des letzten Daft Punk-Albums und wieder mal verfranst sich Jaar in unhaltbaren eigenen Ansprüchen. Ein proggiges Techno-Album ist an sich kein Oxymoron, die Art und Weise wie Jaar und Harrington hier aber tragisch unfunky, kosmische Gitarrenlicks und leidend leiernde Vocals mit den verkopften Ausläufern der späten Mnml-Welle vermählen wollen, ist einfach auf weiten Strecken langweilig. Hinzu kommt, wie ich unlängst im Gespräch mit Ex-Fanboy Kunze festgestellt habe, dass Jaar keine Drums kann. Gerade die wären aber unerlässlich gewesen, um aus »Psychic« mehr zu machen als den Default-Soundtrack für eine zähe Ausstellung eines weiteren narzisstischen Kleinkünstlers in Neukölln.
 

Machinedrum - Vapor CityFind it at hhv.de: CD | 2LP Während sich Jaar scheinbar mit jedem neuen Projekt etwas beweisen will, macht Machinedrum das einfach. Ohne Bohei, seit über einem Jahrzehnt. »Vapor City« ist der Nachfolger zu einem der besten Juke-Longplayer, die es bisher gab; »Rooms« übersetzte die Rotzigkeit, die da vom großen Teich rüberschwappte äußerst eindrucksvoll in eine britisch anmutende Sophistication, die man dem Genre nicht unbedingt zugetraut hätte. »Vapor City« löst sich nun etwas von Juke als primäre Inspirationsquelle, Jungle wird in einem Prisma diversester elektronischer Spielarten immer wieder gebrochen und neu zusammengesetzt, häufig begleitet von diesen unglaublich geschnittenen Vokal-Sample-Fetzen, die in ihrer Eindringlichkeit ansonsten vielleicht nur noch von Burial zwingender gesetzt werden. Große Platte, erneut.
 

Four Tet - Beautiful RewindFind it at hhv.de: LP | LP Jungle ist auch ein gutes Stichwort für »Beautiful Rewind«, die neue von Four Tet, auch wenn Hebden rüde Jungle-Passagen meist meidet und seine eleganten Garage/House-Tracks mit kurzen Breakbeat-Stolpersteinen würzt. Für mich bleibt »There Is Love In You« immer noch das Nonplusultra im Floor-orientierten Output Hebdens, aber dieses Gespür schroffe Peaktime-Allüren mit unglaublich nuancenreichen Details zu kontrastieren, das kann man nicht lernen und Four Tet bleibt darin ein Meister, auch wenn wir uns mittlerweile vielleicht schon zu sehr daran gewöhnt haben.
 

The Field - Cupid's Head LPFind it at hhv.de: 2LP+CD Ganz wunderbar ist auch »Cupid’s Head«, Album Nummer 4 des schwedischen Loop-Gottes The Field. Wie die Kollegen von Resident Advisor bereits feststellten, ist »Cupid’s Head« im Grunde ein Schritt zurück, zurück zum ersten, frenetisch gefeierten Album, zu weniger Krautrock und mehr Hypnose. 6 Tracks, die sich fast eine Stunde Zeit lassen und dennoch könnte das den ganzen Tag auf Repeat laufen, weil Axel Willner so unglaublich gut darin ist Passagen zu finden, die nie enden wollen und sollen. Auf »No No…« klingt er dann sogar fast wie die weniger gemeine Version von Oneohtrix Point Never… uiuiui.
 

Laurel Halo_Chance Of Rain_Cover_HiresFind it at hhv.de: CD | LP Nicht einfach macht es sich Laurel Halo, die auf »Chance Of Rain« vollständig auf das Element verzichtet, das ihr Debütalbum vor zwei Jahren so besonders machte. Doppelt und dreifach getriggerte Vocalspuren, die »Quarantine« diese angreifbare Aura verliehen hatten, fehlen hier vollständig. Stattdessen autistischer Techno-Not-Techno, Synthlines, die sich in schlingernden Basslines verlieren, Off-Beat-Kicks, Laisser-faire Hi-Hats, die Trap evozieren und dennoch verkopfter sind, als alles was wir diesbezüglich bisher gehört haben. Manchmal wirkt das auch wie eine EBM-Dissertation mit zynischen Fußnoten. Eine Herausforderung der lohnenderen Art und Weise.
 

Ron Morelli – Spit Dass auch Ron Morellis erste Langspielrille nicht unbedingt ein Kaffeekränzchen werden würde, war absehbar. Auf »Spit« begrüßt uns der L.I.E.S.-Kurator noch unerwartet friedfertig mit stetem Viervierteltakt und fast sanften Pads, doch spätestens mit »Crack Microbes« ist Morelli dann dort wo man ihn erwartet hätte: in einem Sumpf aus desillusionierter Monotonie, aus dem er sich mit spitzzüngigen Dissonanzen und Hinterfotzigkeiten selbst herauszieht. Eigentlich genau das, was man erwartet hatte und dennoch eine Überraschung, weil dieser Trickster einfach die beiden Mittelfinger nicht still halten kann.
 

gardland syndrome syndromeFind it at hhv.de: 2LP Und wer es sich nach den gerade mal 35 Minuten so schön bequem gemacht hat in Dystopia, legt zum Schluss bitte noch »Syndrome Syndrome« auf. Gardland konterkarieren hier jedes Australien-Klischee mit Donnergroll-Techno auf dem notorisch gut selektierten Auskennerlabel RVNG Intl. Nicht ganz so verzerrt und wahnsinnig wie Container, nicht so Dark Wave beeinflusst wie das ehemalige Sandwell District-Kontinuum, aber dennoch mit derart viel Boshaftigkeit und einem unbändigen Improvisationsdrang, dass hier keiner Angst haben muss vor Stumpfsinn. All die Metallspänne abwischen kann man sich dann übrigens vorzüglich mit dieser Blood Orange-Platte, aber dazu kommen wir dann beim nächsten Mal.
 

Dein Kommentar
Ähnliche Artikel
Music Kolumne | verfasst 16.03.2011
Aigners Inventur
Februar 2011
Raekwon kümmert sich um die Basis, Mr Dibiase um die Atari-Nerds, Show & KRS-One um die ewig Gestrigen, Virgo 4 um Chicago, PJ Harvey um England und Radiohead um die Journaille. Madames et Monsieurs: der Februar!
Music Kolumne | verfasst 20.04.2011
Aigners Inventur
März 2011
Auch in diesem Monat klärt Aigners Inventur wieder die wirklich essentiellen Fragen der Menschheit: Fürchtet Pusha T wirklich das Fegefeuer? Vermittelt Frank Ocean zwischen Tyler und Bieber? Ist die Welt tatsächlich aus Plastik?
Music Kolumne | verfasst 17.05.2011
Aigners Inventur
April 2011
Zugegeben: es war nicht einfach neben den Marktschreiern der Wolf Gang in den letzten vier Wochen noch andere Stimmen zu vernehmen, aber bei genauem Hinhören gab es für die Musikindustrie doch noch ein Leben neben OFWGKTA.
Music Kolumne | verfasst 15.06.2011
Aigners Inventur
Mai 2011
Irgendetwas stimmt diesen Monat nicht. Was sich im Mai zur Kaffeefahrt verabredete, war im Schnitt älter als der AC Mailand. Und das ausgerechnet im Monat nach Goblin. Quo vadis, Mai?
Music Kolumne | verfasst 10.08.2011
Aigners Inventur
Juni/Juli 2011
Wer anfängt sich in seinem Liegestuhl zu langweilen, bekommt nun die Gelegenheit, die nächsten 15 Minuten mit unserem Scharfrichter vom Dienst und Casper, Wiley, Zomby, MCDE, fLako, den Junior Boys und Laurel Halo zu verbringen.
Music Kolumne | verfasst 19.10.2011
Aigners Inventur
September/Oktober 2011
Wie üblich macht unser Kolumnist vom Dienst auch in dieser Ausgabe vor großen Namen nicht Halt. So dürfen sich Phonte, Emika, James Blake, Radiohead und Apparat Watschen abholen. Warum es trotzdem ein guter Monat war, lest ihr hier.
Music Kolumne | verfasst 18.01.2012
Aigners Inventur
Januar 2012
Da hatte er schon auf einen verlängerten Weihnachsturlaub spekuliert und dann kamen ihm doch wieder massig Platten dazwischen. Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander.
Music Kolumne | verfasst 21.03.2012
Aigners Inventur
März 2012
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Motrip, Lee Fields, Grimes, Ital und DJ Cam.
Music Kolumne | verfasst 25.04.2012
Aigners Inventur
April 2012
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Actress, OFWGKTA, Aphroe und Dream 2 Science.
Music Kolumne | verfasst 23.05.2012
Aigners Inventur
Mai 2012
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Killer Mike, Jadakiss, Shackleton, Lone und Kindness.
Music Kolumne | verfasst 25.07.2012
Aigners Inventur
Juni & Juli 2012
Letzten Monat im wohlverdienten Urlaub holt unsere Kolumnist vom Dienst das Verpasste nach und setzt sich mit der Veröffentlichungsflut, die die letzten beiden Monate brachten, auseinander.
Music Kolumne | verfasst 05.09.2012
Aigners Inventur
August 2012
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Holy Other, Max Herre, Rick Ross, Four Tet und JJ Doom.
Music Kolumne | verfasst 02.10.2012
Aigners Inventur
September 2012
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: The XX, Flying Lotus, Xavas, Mala und Robert Hood.
Music Kolumne | verfasst 31.10.2012
Aigners Inventur
Oktober 2012
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Kendrick Lamar, Bat For Lashes, Andy Stott und Daphni.
Music Kolumne | verfasst 05.12.2012
Aigners Inventur
November 2012
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Captain Murphy, Roc Marciano, Karenn und Zombie Zombie.
Music Kolumne | verfasst 30.01.2013
Aigners Inventur
Januar 2013
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: A$AP Rocky, Chief Keef, Four Tet und Mushy.
Music Kolumne | verfasst 27.02.2013
Aigners Inventur
Februar 2013
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Trus’me, Max D, Pusha T, Darkstar und JBG2.
Music Kolumne | verfasst 27.03.2013
Aigners Inventur
März 2013
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Justin Timberlake, DJ Koze und Function.
Music Kolumne | verfasst 05.06.2013
Aigners Inventur
Mai 2013
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Mount Kimbie, Daft Punk, The-Dream und Vampire Weekend.
Music Kolumne | verfasst 23.11.2011
Aigners Inventur
Oktober / November 2011
Pünktlich zur kalten Jahreszeit werden wir von einer wahren Flut neuer Alben überschwemmt. Unser Kolumnist Florian Aigner hat sich wie üblich für euch durchgehört und trennt die Spreu vom Weizen.
Music Kolumne | verfasst 31.07.2013
Aigners Inventur
Juni / Juli 2013
Nach einer kurzen Urlaubspause setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Ka, J.Cole, Hade & DWFL, David Lynch und Disclosure.
Music Kolumne | verfasst 29.08.2013
Aigners Inventur
August 2013
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Forest Swords, Earl, Julia Holter und Moderat.
Music Kolumne | verfasst 26.09.2013
Aigners Inventur
September 2013
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Drake, The Weeknd, Huerco S, Janelle Monae und MGMT.
Music Kolumne | verfasst 22.02.2012
Aigners Inventur
Februar 2012
Lana Del Rey, Haftbefehl, Deichkind: Plakativeres hätte man ihm dieses Mal kaum vor die Nase setzen können. Dennoch vergisst unser Kolumnist vom Dienst wie üblich auch die abseitigeren Releases nicht.
Music Kolumne | verfasst 06.12.2013
Aigners Inventur
November 2013
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: 7 Days Of Funk, Blood Orange, Shadowlust und Logos.
Music Kolumne | verfasst 27.01.2014
Aigners Inventur
Januar 2014
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Beyoncé, R. Kelly, L.I.E.S und Warpaint.
Music Kolumne | verfasst 04.03.2014
Aigners Inventur
Februar 2014
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Patten, Schoolboy Q, Kassem Mosse und The Notwist.
Music Kolumne | verfasst 02.05.2014
Aigners Inventur
April 2014
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Kelis, SZA, Sohn, Legowelt und Dillon.
Music Kolumne | verfasst 13.06.2014
Aigners Inventur
Mai 2014
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: The Roots, SD Laika, Joakim und zwei Fatimas.
Music Kolumne | verfasst 16.07.2014
Aigners Inventur
Juni 2014
Auch diesen Monat setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Cro, Young Thug, Throwing Snow und How To Dress Well.
Music Interview
DJ soFa
Die Einmaligkeit von Sounds
Mit den von ihm kuratierten »Elsewhere«-Compilations richtete der Belgier DJ soFa in jüngster Zeit den Scheinwerfer auf zu Unrecht übersehene, aktuelle Musik. Daneben ist er passionierter Schallplattensammler. Ein Gespräch.
Music Porträt
Jeff Mills & Axis Records
Tiefere Botschaften
Vor fast 30 Jahren gründete Jeff Mills das Label Axis Records, dessen Entwicklung einer verschlungenen Dialektik folgt: Der Mensch und das All. Er gelangte dabei zu seiner eigenen metaphysischen Erzählung unseres kosmischen Schicksals.
Music Kolumne
Aigners Inventur
Mai & Juni 2019
Kann nur der Aigner: sich mit 70 Puls von Alt-Rap über Genderthemen zum Tod vorarbeiten. Unser Kolumnist über neue Alben von allen Wichtigen und über eine Trommeltruppe aus dem Breisgau, denen jemand Lean ins Bananenweizen gekippt hat.
Music Kolumne
Records Revisited
The Cure – Disintegration (1989)
»Disintegration« sollte nicht nur das erfolgreichste Album von The Cure werden, sondern auch das widersprüchliste. Einfach, weil es in der zwischen innerer Einkehr und Exaltiertheit hingerissenen Welt von 1989 den genau richtigen Ton traf.
Music Porträt
Music From Memory
Eine Herzensangelegenheit
Als sich der Brite Jamie Tiller und der Niederländer Tako Reyenga kennenlernen, wissen sie noch nicht, dass sie eines der besten Reissue-Label gründen werden. Damals stehen vor allem die Wiederentdeckung von Schallplatten im Vordergrund.
Music Kolumne
Vinyl-Sprechstunde
No Order In Destiny (Compilation)
Zum ersten Mal besprechen unsere Musiktherapeuten vom Dienst eine Compilation. »No Order In Destiny« heißt die bei Kashual Plastik, die Stahl und zeitgenössische Ornamentalik verbindet, und nebenbei auch noch auf Gender Equality achtet.
Music Kolumne
Records Revisited
MF DOOM – Operation: Doomsday (1999)
Die Entstehung des Superschurken: Mit »Operation: Doomsday« lässt Daniel Dumile sein bisheriges Schaffen hinter sich – und schickt MF DOOM in die Welt. Der Anfang eines Spiels um Identitäten und Erwartungen. Es dauert bis heute an.
Music Kolumne
Records Revisited
Nas – Illmatic (1994)
Wenn es um Nas’ »Illmatic« geht, spitzen sich die Ohren all jener, die Rap auch nur ein Fünkchen abgewinnen können. Klar, denn »Illmatic«, das sind Erzählungen für jeden und Nas wurde zum poetischsten Chronisten seiner Zeit.
Music Liste
Record Store Day 2019
12 Releases nach denen du Ausschau halten solltest
Wir haben uns durch die Liste der diesjährigen exklusiv zum Record Store Day 2019 veröffentlichten Releases gewühlt und euch eine Auswahl von zwölf Schallplatten zusammengestellt, die wir als mögliche Highlights entlarvt haben.
Music Kolumne
Records Revisited
Aphex Twin – Selected Ambient Works II (1994)
Der Mythos beginnt: Aphex Twin schraubt an Synthesizern, lebt in Cornwall und ballert den breitesten elektronischen Sound aus den Boxen. Doch mit »Selected Ambient Works II« brennt er seinen Sound ins kollektive Gedächtnis der Popkultur.
Music Kolumne
Aigners Inventur
März & April 2019
Insider munkeln: unser Kolumnist musste sich im Karneval mindestens einmal als Erdbeere tarnen. Trotzdem hat er uns pünktlich seine Inventur im Postfach gelassen, das ist natürlich spooky AF, Bratan!
Music Interview
Little Simz
»Es ist ein bisschen wie Wachstumsschmerzen«
Sie ist in kurzer Zeit zu einer Art Gallionsfigur des indierap geworden. Größen wie Jay-Z oder Kendrick Lamar haben sie längst auf dem Zettel. Mit ihrem dritten Album »Grey Area« legt sie nochmals eine Schippe drauf. Zeit für ein Interview.
Music Kolumne
Records Revisited
De La Soul – 3 Feet High And Rising (1989)
Blümchenrap für alle: De La Soul waren vor 30 Jahren im Hip-Hop der Gegenentwurf zur Männlichkeit des Gangsta-Rap. Ihr Debütalbum ist bis heute ein Klassiker, der in seiner unbefangen-freundlichen Grundhaltung leicht wehmütig macht.
Music Essay
Colundi Music
How to oscillate completely
Seit einigen Jahren taucht ein Begriff in den Plattenläden, Musikmagazinen und Onlineforen auf: Colundi. Dahinter steckt ein neuartiges Tonsystem, das zwei Produzenten aus dem Rephlex-Umfeld entwickelten. Wir sind der Sache nachgegangen.
Music Kolumne
Vinyl-Sprechstunde
Ossia – Devil's Dance
Diesmal sind sich alle einig: »Devil’s Dance«, das Debütalbum des britischen Produzenten Ossia, hat das Zeug zum Album des Jahres. Ein Track hat es den dreien ganz besonders angetan.
Music Kolumne
Records Revisited
The Roots – Things Fall Apart (1999)
Mit »Things Fall Apart« sollte sich für The Roots entscheiden, ob sie einfach Kritikerlieblinge blieben oder auch den großen kommerziellen Erfolg erreichen könnten. Es wurde ihr Durchbruch.
Music Interview
Efdemin
Beim Verlassen des Raums
Philipp Sollmann an einem puristischen Techno-Sound festzumachen, ist nicht möglich. Auch mit seinem neuen Album als Efdemin, »New Atlantis«, nicht. Es käme einem langsamen Verlassen des Raums gleich, sagt er im Interview.
Music Porträt
Multi Culti Records
The Music Is The Massage
Multi Culti ist eines der Labels der Stunde. Entschleunigung ist nicht zu erwarten. Ihr Faible für tribale Rhythmen, hippie-eske Attitüde und wahre Freundschaft trifft nicht nur den Zeitgeist, es macht sie auch wenig anfällig für Trends.
Music Interview
Yasuaki Shimizu
»Ich liebe Musik«
Lange Zeit blieb japanische Musik der Welt verschlossen. Das hat sich in den letzten Jahren geändert. Schallplatten, die vor 30, 40 Jahren entstanden sind, können nun auch hierzulande gehört werden. So auch die Werke von Yasuaki Shimizu.
Music Interview
Yassin
»Rap kann dich weiterbringen«
Seit mehr als zehn Jahren ist Yassin nun im Geschäft, und nun ist mit »Ypsilon« sein erstes Soloalbum erschienen. Dass ihm Rapmusik eine Herzensangelegenheit ist, war schon vorher klar. Im Gespräch wurde es noch einmal klarer.
Music Liste
Selling
Picks 10 latest Vinyl Records
Der als Gold Panda bekannte Derwin Dicker hat sich mit Jas Shwa von Simian Mobile Disco zusammengetan und als Selling ein gemeinsames Album, »On Reflection«, veröffentlicht. Was sonst noch auf irhen Plattenspieler kommt, verraten sie hier.
Music Liste
Chris Liebing
Picks 10 latest Vinyl Records
Chris Liebing ist vor kurzem 50 Jahre alt geworden. Und doch ist es, als wäre es gestern gewesen, als er als Augenzeuge, mehr noch, als Wegbereiter dem Techno hin zur Massenkultur den Weg bereitet. Hier und heute pickt er 10 Schallplatten.
Music Kolumne
Aigners Inventur
Januar & Februar 2019
Es ist 2019. Real-Player-Audioqualität auch kein Fickfinger mehr, sondern nur noch Pein im Popo. Aigners Inventur wieder da. Der einzige Anlass auf der Welt also, um mal kurz aus dem Winterschlaf respektive K-Hole aufzuschauen.
Music Liste
deM atlaS
Picks 10 latest Vinyl Records
deM atlaS war mal Frontmann einer Rockband, zeichnet Stück für Stück schon mal sämtliche Covers einer Vinylauflage und debütierte jüngst auf Rhymesayers. Diese Schallplatten gefallen ihm aktuell selbst.
Music Kolumne
Records Revisited
Elecktroids – Elektroworld (1995)
Wer sind sie und wenn ja wie viele? Diese Frage haben sich seit der Erstveröffentlichung von »Elektroworld«, dem 1995 erschienenem, einzigen Album der Elecktroids, so einige gefragt. Die Hinweise auf einen Urheber haben sich verdichtet.
Music Porträt
Retrogott & Hulk Hodn
Gesprächsfetzenkontamination
Seit nun auch schon beinahe 20 Jahren sind Retrogott und Hulk Hodn gemeinsam unterwegs. Lange Zeit als Huss&Hodn, seit 2013 mit neuem Namen. Geändert hat sich ansonsten allerdings nichts. Und diese Konstante, das genau ist ihre Kunst.
Music Porträt
Cannonball Records
Bombenstimmung auf der Tanzfläche
2014 hat der Italiener Alberto Zanini sein Label Cannonball Records gegründet. 30 Releases später kann man sagen, dass er damit einen nicht unerheblichen Beitrag für die Rare Soul-Szene leistet.
Music Kolumne
Jahresrückblick 2018
Top 50 Albums
Ein Album aufzunehmen ist schon lange keine Geste der Verlegenheit mehr, es kommt immer einem Statement gleich. Das Album ist mittlerweile kein Format mehr, sondern ein Genre, das gemeistert werden will – und das gemeistert wird.
Music Kolumne
Jahresrückblick 2018
Top 20 12inches
Die Vinyl 12inches sind auch in diesem Jahr wieder weitestgehend Musik für den Club vorbehalten. Eine gute Nachricht! Denn 2018 ging mehr als nur die Snare auf zwei und vier. Was das im Einzelfall bedeutet, müsst ihr schon selbst lesen.
Music Kolumne
Jahresrückblick 2018
Top 50 Reissues
In immer entlegenere Nischen wurde in diesem Jahr nach Reissues geforscht: bei indigenen Völkern, in mexikanischen Planetarien oder in den 1980er Jahren in Belgien aufgeführten Theaterstücken. Wir haben euch mal die besten herausgesucht.
Music Kolumne
Jahresrückblick 2018
Top 20 Compilations
Die Compilations haben sich in diesem Jahr zur Königsdisziplin unseres Jahresrückblicks entwickelt. Was? Ja, wir waren auch überrascht. Aber es ist so: der Mehrwert solcher Beiträge ist enorm.
Music Kolumne
Aigners Inventur
November 2018
Steht in Marrakesch und check gar nichts mehr: die letzte Inventur des Jahres, unter anderem mit Max Graef, Black Merlin, Guavo, Julia Holter, Bruce und Objekt. Theoretisch wieder eine Sensation.
Music Porträt
Charles Mingus
Wiederentdeckte Wut
Amir Abdullah staunte nicht schlecht, als ihm die Witwe von Jazz-Drummer Roy Brooks, Tonbänder eines Konzertes von Charles Mingus zeigte, das dieser 1973 in Detroit gegeben hatte. Es wurde Zeit für eine Wiederentdeckung.
Music Liste
Max Graef
Picks 10 latest Vinyl Records
Max Graef spricht deine Sprache nicht, dafür aber jede andere. Anlässlich der Veröffentlichung seines Albums »Lo Siento Mucho Pero No Hablo Tu Idioma« hat der Berliner 10 empfehlenswerte Schallplatten aus unserem Shop ausgewählt.
Music Liste
Jakko Eino Kalevi
Picks 10 latest Vinyl Records
Den Finnen kann man ja einiges Nachsagen. Als »Dream-Pop-Reformer« sind sie aber bislang noch nicht beschrieben worden. Dabei dürfen sie sich in Person des Popmusikers Jaakko Eino Kalevi genau dies auf die blau-weiße Fahne schreiben.
Music Interview
The Last Poets
Nichts erfunden
Vier Wochen nach dem Tod des Bürgerrechtlers Martin Luther King Jr. haben sich The Last Poets gegründet. Ihr kreatives Schaffen ist eine Art Initial für das, was wir heute »Hip-Hop« nennen. Wir trafen sie zu einem sehr spannenden Interview.
Music Interview
Mndsgn
Beats ohne Einschränkungen
Mndsgn baut Beats. Er gehört zum erlauchten Kreis des Labels Stones Throw. In diesem Jahr hat er ein eigenes Label gegründet, eine Platte veröffentlicht und u.a Beats für Fatima und Prophet produziert. Zeit für ein Interview.
Music Porträt
Art Ensemble Of Chicago
Let's Push Things Forward
Seit 50 Jahren arbeitet sich das Art Ensemble Of Chicago am Jazz ab. Eines ihrer einflussreichsten Veröffentlichungen, »Les Stances a Sophie« aus dem Jahre 1969, wurde nun wiederveröffentlicht. Wir geben Einblick in eine unterschätzte Band.
Music Kolumne
Records Revisited
Sonic Youth – Daydream Nation (1988)
Mit ihrem fünften Studioalbum »Daydream Nation« schufen Sonic Youth einen Meilenstein, dessen Sound bis heute nachhallt. Auf über siebzig Minuten kulminieren Noise, Rock und Indie. Schall und Wahn im Amerika von US-Präsident Ronald Reagan.
Music Kolumne
Aigners Inventur
Oktober 2018
Noch ist die Echsentransformation nicht abgeschlossen. Aber wo anderorts leider der Musikjournalismus stirbt, bleibt Aigner der letzte lebende Dinosaurier. Hier ist die Inventur des Monats Oktober. Best cherish it!
Music Interview
Atmosphere
Wir Kinder von Action-Figuren
Seit 20 Jahren sind Atmosphere nun schon im Geschäft. Müde werden Slug und Ant dabei nicht. Pünktlich zum Release ihres neuen Albums »Mi Vida Local« sprachen wir mit Slug über Straßen, Action-Figuren und den Reiz von Rettungsboten.