Music Interview | verfasst 20.02.2017
Baba Zula
»Ob wir am Leben bleiben, ist die Frage«
Zum 20. Geburtstag der Istanbuler Psychedelic-Combo Baba Zula erschien deren Doppelalbum »XX«. Nach Feiern ist Bandleader Murat Ertel aber angesichts der Zustände in seinem Heimatland nicht zumute
Text Steffen Kolberg
Babazula

Murat Ertel ist schon seit Ende der 1980er Jahre in der Istanbuler Underground-Musikszene unterwegs. Baba Zula war am Anfang nur eines von vielen Projekten, in das er involviert war – und ursprünglich entstanden, um Filmmusik zu komponieren. Inzwischen sind Baba Zula die wohl bekannteste türkische Band, international gefeiert und verehrt für ihre Fusion zwischen anatolischem Folk, Psychedelic Rock und verschiedensten anderen musikalischen Einflüssen.

Zum zwanzigjährigen Bandjubiläum erschien Ende Januar das Doppelalbum »XX«, das neben alternativen Aufnahmen bekannter Stücke auch Dub-Versionen enthält. Aus diesem Anlass schaut Murat Ertel im Interview zurück auf die Bandhistorie und lässt die Anfänge und den internationalen Durchbruch Revue passieren. Er spricht über die Bedeutung von Dub für seine Musik, von seiner Bewunderung für den kürzlich verstorbenen Can-Drummer Jaki Liebezeit und von der zunehmenden Unsicherheit in der Türkei, die gerade westlich orientierten Musikern wie ihm das Leben schwer macht. Auch, weil es inzwischen kaum mehr Menschen aus dem Westen nach Istanbul verschlägt.

Murat Ertel selbst muss angesichts der Verhaftungswellen im Land größtmögliche Vorsicht walten lassen. Die Fragen zur politischen Lage lässt er sich vorher schriftlich schicken, um seine Antworten vorbereiten zu können. Den Namen des türkischen Präsidenten oder der Regierungspartei nimmt er während des Gesprächs kein einziges Mal in den Mund, drückt sich stattdessen umständlich und verklausuliert aus. Hoffnung schöpft er dennoch – aus den Möglichkeiten der digitalen Vernetzung und aus der Kraft der Musik.


Kannst du mir davon erzählen, wie das Projekt Baba Zula vor zwanzig Jahren entstand?
Murat Ertel: Als ich noch bei ZeN spielte, hatte ich einen Freund an der Universität, der gerade dabei war, seinen ersten Film zu drehen. ZeN sollten die Filmmusik machen. Als wir uns zusammen das Filmprojekt anschauten, mochte ein Teil der Band den Film gar nicht, zwei andere Bandmitglieder und ich aber sehr. So taten wir uns zusammen, schrieben die Filmmusik und nannten uns fortan Baba Zula. Wir dachten eigentlich, dass es nach diesem Film damit vorbei sein würde, aber es ging so weiter, mit Filmen, Theaterprojekten und Konzerten. ZeN lösten sich irgendwann auf, aber Baba Zula ist immer noch am Leben.

Von allen Musikstilen, die im Baba-Zula-Sound eine Rolle spielen, werden besonders häufig Elemente des Dub benutzt. Was macht Dub für dich so besonders?
Als Kind habe ich viel karibische Musik gehört, vor allem Calypso. »Es wird also 20 bis 30 Jahre dauern, bis die Öffentlichkeit bemerkt, was für ein Alptraum das gerade ist und was hier wirklich passiert.« ( Murat Ertel) In den 70er Jahren wurde Bob Marley zum Star, auch bei uns in der Türkei. Durch ihn kam ich zu Reggae. Und da ich die experimentelle Seite der Musik mag, war ich sehr offen gegenüber Psychedelic. Dub ist für mich die experimentelle Seite des Reggae, mit den Effekten und dem Raum, der da entsteht. Ich finde es schrecklich, wenn Musik virtuos sein will, indem unglaublich viele Noten auf schnelle Weise gespielt werden. Musik muss Raum haben. Dub passte deshalb gut zu mir.

Baba Zula ist heutzutage die wohl bekannteste türkische Band im Ausland, zumindest in Deutschland. Wann erhöhte sich die internationale Aufmerksamkeit und wie kam das zustande? Wieviel davon ist Fatih Akins »Crossing The Bridge« zu verdanken?
Östliche Kultur ist eine orale Kultur, versteht sich weniger auf Verschriftlichung und Aufzeichnung als westliche. Auf diese Weise entwickelte sich auch alles bei uns, irgendwie sehr natürlich: Leute aus dem Westen kamen nach Istanbul, hörten unsere Musik und der Name Baba Zula zog langsam weitere Kreise. Mundpropaganda ist unser bester Freund. Wir begannen auf ersten Festivals in Europa zu spielen. Dann kam Fatih Akins »Crossing The Bridge«, der uns natürlich sehr half. Aber nicht nur uns, er half türkischer Musik generell.

Ihr seid eine Band, die diesen kulturellen und musikalischen Austausch immer sehr gefeiert hat. »XX« beweist das einmal mehr, die Liste der Kollaborateure ist lang und international.
Wir interessierten uns sehr für westliche Künstler, nicht bloß musikalisch. Wir schauten beispielsweise immer die neuesten Filme von Fassbinder, wir lasen Goethe, Schiller, E.E. Cummings. Diese Fusion von Ost und West, geografisch und kulturell, ist für uns Istanbuler etwas sehr natürliches. Es war für uns also keine bewusste, strategische Entscheidung, Ost und West musikalisch zusammenzubringen, wir sind so.

Wie kam es zu den Kontakten zu Musikern wie Mad Professor, Alexander Hacke oder dem kürzlich verstorbenen Jaki Liebezeit?
Der Kontakt zu Alexander Hacke kam durch Fatih Akin zustande. Wir lieben Einstürzende Neubauten wirklich sehr. Mit einer Person aus dieser Band zusammenzuarbeiten war eine sehr wichtige Sache für uns. Wir wurden gute Freunde und machen immer noch Projekte zusammen. Auch am neuen Album hat Hacke mitgewirkt. »Vor Lee Perry hatten wir Angst.« ( Murat Ertel) Zu Mad Professor kamen wir bewusst. Wir hatten gerade unser Album »Psychebelly Dance Music« aufgenommen. Der Typ von Doublemoon Records meinte, das Album sei ziemlich dubby und wir sollten für ein paar Tracks einen guten Dub-Produzenten engagieren. Wir trugen die Namen der drei besten lebenden Dub-Produzenten zusammen: Lee Perry, Scientist und Mad Professor. Vor Lee Perry hatten wir Angst. Wie man hörte, hatte er sein Studio niedergebrannt, auf Mixer gepinkelt, solche Sachen. Das war uns zu gefährlich. Schlussendlich kontaktierten wir Mad Professor. Als wir uns trafen hat es sofort klick gemacht. Wir wollten ursprünglich nur ein paar Tracks mit ihm mixen, letztendlich wurde es das gesamte Album.

Und Jaki Liebezeit?
Alle anderen Kollaborationen entstanden sehr simpel, zum Beispiel spielten wir in Köln mit ein paar Musikern und erfuhren, dass sie auch mit Jaki Liebezeit spielten. Für uns war er ein Held und wir wollten ihn sehr gerne kennenlernen. Als wir ihn trafen stellte sich heraus, dass er nicht nur eine großartige Person ist, sondern auch ein tiefes Verständnis von türkischer Musik hat. Für nicht-türkische Drummer ist es ziemlich schwer diese türkischen Rhythmen zu spielen, aber Jaki spielte sowohl westliche als auch östliche Rhythmen auf unglaubliche Weise. Ich bin sehr traurig darüber, dass er jetzt gestorben ist. Er kam zu unserem Soundcheck vor zwei Monaten in Köln, wir tranken und aßen zusammen, er war müde, wollte aber unbedingt das Konzert sehen. Ich glaube, er war einer der besten Drummer der ganzen Welt.

Was ist das spannende für dich an diesem Austausch mit solchen Musikern und warum ist er so wichtig für dich?
Ich glaube, das schönste am Leben ist, wenn Träume wahr werden. Wenn man als junger Mensch, der nichts im Kopf hat außer Musik, nach all den Jahren mit den Musikern, die einen inspiriert haben, zusammenarbeitet, ist das eine große Sache. Das ist es, was ich unter Erfolg verstehe.

Baba Zula - XXFind it at hhv.de: 2LP+CD Istanbul war bekannt als das quirlige Zentrum einer liberalen, weltoffenen Türkei, was sich auch in der Kunst- und Musikszene der Stadt wiederfand. Dies scheint nun von zwei Seiten bedroht zu sein: Zum Einen von der Regierung, die sich diesem säkularen Lebensstil politisch entgegenstellt. Zum Anderen wird dieser akut bedroht von islamistischen Terroranschlägen, wie zuletzt dem Massaker in der Silvesternacht. Inwiefern seid ihr, als Künstler die tief in der Szene dieser Stadt verwurzelt sind, von dieser Situation betroffen?
Natürlich betrifft uns das. Die Stimmung ist angespannt, jederzeit kann irgendwas passieren. Der Verlust des Sicherheitsgefühls macht uns zu schaffen. Es sterben so viele unschuldige Leute. Gleichzeitig ist es sehr traurig, dass das Gefühl von Demokratie und Rechtssicherheit verloren geht. Schlimm ist aber vor allem, dass die sogenannten Liberalen im Land dies nicht vorhergesehen haben. Ich hätte mir gewünscht, dass die Journalisten oder jene Künstler, die ich eigentlich bewundere, wie beispielsweise Orhan Pamuk, es vorhergesehen hätten. Sie waren ja nicht blind. Wir hatten schon viele politisch unruhige Zeiten in diesem Land, wir hatten so viele Militärputsche. Es war so offensichtlich, schon vor 15 Jahren. Jetzt ist da schon wieder ein Typ, der einfach irgendwas erzählt, und seine Worte werden Gesetz.

Also haben die Liberalen deiner Meinung nach versagt, indem sie es nicht vorhergesehen haben?
Ja, das glaube ich schon. Ich komme aus einer Künstlerfamilie und Freunde der Familie gehörten zu den besten türkischen Künstlern der 50er und 60er. Die haben das vorhergesehen. Aber die Liberalen haben sie verspottet. Sie dachten, genauso wie viele Europäer, dass die Demokratie kommen würde, sich die Beziehung zur Europäischen Union verbessern würde, es der Türkei besser gehen würde. Aber es ging eigentlich immer um den Zustand, der jetzt eingetreten ist: Um absolute Macht. Sie haben sich getarnt, aber das hätte man durchschauen müssen.

Und was könnt ihr als Band tun?
Wir sind hier nur so etwas wie eine Underground-Kultband, aber wir tun, was wir können. Mit unserer Musik, unseren Texten und unserem Lebensstil unterstützen wir die Freude am Leben. Seit hunderten, tausenden Jahren gibt es eine Tradition der rebellischen Lyrik, der rebellischen Kunst, die für die Rechte allen Lebens eintritt.

Was hat sich in deinem Leben als Künstler, als Musiker verändert? Gibt es einen Druck auf Künstler, ähnlich dem auf Journalisten? Gibt es Festnahmen oder ähnliches?
Ja, den Druck gibt es. Als Künstler hat sich unsere Haltung nicht geändert, denn wir haben das vorhergesehen. »Schlimm ist aber vor allem, dass die sogenannten Liberalen im Land dies nicht vorhergesehen haben.« ( Murat Ertel) Unser Leben jedoch hat sich verändert. Wir sind jetzt vorsichtiger. Wenn wir auf der Straße unterwegs sind, passen wir auf, nicht zu bestimmten Uhrzeiten an bestimmten Orten aufzutauchen. Man kann aber nicht die ganze Zeit Zuhause bleiben. Man muss mit anderen Leuten zusammenkommen. Gleichgesinnte kommen übrigens inzwischen mehr zusammen, um für die gute Sache zu kämpfen. Das ist eine gute Entwicklung.

Während die Situation in der Türkei sich weiter verschlechtert, kommen weniger ausländische Besucher nach Istanbul, speziell aus westlichen Ländern.
Das ist stark zu spüren. Der Tourismus fällt größtenteils aus. Das ist sehr schade, denn Tourismus und Kultur sind stark miteinander verknüpft. Sogar unsere Regierung sieht das so: Das Kulturministerium wurde ins Tourismusministerium eingegliedert. Wenn jetzt der Tourismus ausfällt, fällt auch die Kultur aus. Eine der besten Sachen von Istanbul war der Kosmopolitismus dieser Stadt, voller Griechen, Juden, Armenier, und Leuten, die von überall her kamen.

Wirkt sich dieser Rückgang an westlichen Touristen auch auf eure künstlerische Arbeit aus? Gibt es dadurch zum Beispiel weniger interkulturellen Austausch in der Stadt?
Murat Ertel: Ich denke schon. Man sieht es nur noch nicht. Viele der Künstler, mit denen ich befreundet bin, die in Europa, Kanada oder den Staaten arbeiten, haben diesen Austausch natürlich noch. Aber was wird mit der neuen Generation sein? Wenn es so weitergeht, wird es sehr schwierig für uns. Aber ich bleibe optimistisch. Glücklicherweise haben wir das Internet, so dass wir uns austauschen können. Nicht in der realen Welt, aber in einer anderen Welt, einer anderen Dimension.

Die erste Welle des anatolischen Psychedelic kam in der Zeit der Militärputsche 1971 und 1980 zu ihrem Ende. Siehst du Parallelen zwischen damals und heute?
Nun ja, es war anders damals. Damals liefen Leute mit Maschinengewehren in den Straßen herum und töteten Menschen. Jetzt benutzen die Terroristen meist Bomben. Das ist ein großer Unterschied. Außerdem haben sich die Gefängnisse verändert. Ich hörte damals zum Beispiel Selda [Baǧcan] und schickte die Singles ins Gefängnis zu meinen Onkeln. Inzwischen haben sich die Haftbedingungen dramatisch verändert. Ich habe gerade ein Interview mit der im Dezember aus der Haft entlassenen Autorin Aslı Erdoğan gelesen, in dem sie beschreibt, wie die Gefängniswärter gezielt nach Blumen suchen, um sie zu vernichten. Die Gefängnisinsassen verstecken also ihre Blumen. Das finde ich unmenschlich. Genauso wie der Entzug von Trinkwasser, das ist auch inhuman.

Die Behandlung von Gefangenen ist also heute viel inhumaner als früher?
Genau. Ich erinnere mich, wie wir in meiner Kindheit Gefängnisbesuche gemacht haben. Die Insassen hatten alles, was sie brauchten: Plattenspieler und Bücher, sie waren im Austausch miteinander. Jetzt ist es steriler. Sie wollen, dass du dich allein und isoliert fühlst. Das ist nicht gut. Der Umgang sollte fair sein, doch er ist es nicht. Die türkische Öffentlichkeit brauchte 30 Jahre, um zu realisieren, wie schlimm die Militärputsche waren. Das ist eine ganze Generation. Es wird also 20 bis 30 Jahre dauern, bis die Öffentlichkeit bemerkt, was für ein Alptraum das gerade ist und was hier wirklich passiert. Dann erst werden die Leute das alles verstehen.

Glaubst du, deine Kunst, deine Musik, Baba Zula, hat eine Zukunft in diesen nächsten 20 Jahren?
Ach, ich weiß nicht. Wenn ich, und wenn wir, am Leben bleiben, denke ich schon. Aber ob wir am Leben bleiben ist die Frage. Das Leben ist kostbar. Und Musik bedeutet uns wirklich sehr viel, Musik ist eine Art zu leben. Sie ist so wichtig und so essentiell, weil sie unseren Schmerz lindert, uns die Kraft zu überleben gibt und uns zusammenkommen lässt.

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Records Revisited
The Other People Place – Lifestyles Of The Laptop Café (2001)
Diese Tage erschien die Reissue des vielleicht zugänglichsten Albums aus dem Drexciya-Umfeld. Aber es beschrieb damals auch soziale Prozesse, die unserem Verlangen nach Identität im Wege standen. Und stehen.
Music Kolumne
Keine halben Sätze
Proband: DJ Illegal of Snowgoons
Wir geben den Anfang des Satzes vor, unser Interviewpartner ergänzt diesen dann in seinem Sinne. Diesmaliger Proband: DJ Illegal von den Snowgoons. Producer, ein Viertel der Snowgoons-Viertel, Vapiano-Fan, lebt in: München.
Music Porträt
New Record Labels #25
Bliq, Dub Disco, Ectotherm und Jazzaggression
Jeden Monat stellen wir euch Labels vor, die neu bei uns im Shop vertreten sind und/oder deren Entdeckung sich lohnt. Die Auserwählten diesmal: Bliq, Dub Disco, Ectotherm, Jazzaggression
Music Porträt
Sampha
Glaube an das Gegenteil
Nach Jahren als Erfüllungsgehilfe der großen Popmenschen hat Sampha nun seine Autobiografie fertig. Sie umfasst zehn Songs. Ohne den Tod wäre das Album nicht, was es ist. Vermutlich wäre es nicht einmal da.
Music Kolumne
Aigners Inventur
Januar 2017
Auch im neuen Jahr setzt sich unser Kolumnist vom Dienst wieder kritisch mit der Release-Flut auseinander, selektiert, lobt und tadelt. Any given month. Dieses Mal u.a. unter der Lupe: Run The Jewels, Tornado Wallace und Fjaak.
Music Interview
Schnipo Schranke
Weil es halt scheiße ist
Authenthisch und gar nicht mal so optimistisch. Warum machen Schnipo Schranke eigentlich die Musik, die sie machen? Weil machens halt offensichtlich scheiße ist. Wir trafen Fritzi Ernst und Daniela Reis in St. Pauli.
Music Kolumne
Vinyl-Sprechstunde
The xx – I See You
The xx sind zurück und zwar jeder Einzelne von ihnen. Das hört man stark. Ein Problem, finden unsere Kolumnisten. Sie finden aber auch: The xx sind bereit für das ganz Große. Aber das das gefühlt Kleine war halt früher so toll an denen…
Music Porträt
Bonobo
Stillness Is The Move
Bonobo macht Musik, zu der sich gut entspannen lässt. Das brachte ihm den Stempel »chill out« ein. Mit seinem sechsten Album zeigt er jetzt endgültig: dass man auch mit druckloser Musik etwas ausdrücken kann.
Music Interview
Bohren & The Club Of Gore
»Wenn die Töne viel Zeit und Raum haben«
Für viele sind sie Meister. Für viele sind sie langweilig. Für manche beides. Eines aber steht fest: niemand sonst klingt wie Bohren & The Club Of Gore. Im Spätherbst ’16 und im Winter ’17 sind nun drei Alben der Band neu erschienen.
Music Liste
16 Schallplatten,
die 15 Jahre Project: Mooncircle erklären
Wir starten das neue Jahr mit Glückwünschen. Project:Mooncircle ist 15 Jahre alt geworden. Seine beiden CEOs, Gordon und Malte, haben uns 16 Platten vorgestellt, anhand derer man die Label-Historie nachvollziehen kann.
Music Porträt
A Tribe Called Quest
Bewegte Legenden
A Tribe Called Quest legen nach 18 Jahren Quasi-Sendepause ein neues Album vor. Worin liegt der Zauber von »We Got It From Here … Thank You 4 Your Service«? Darin, dass die Band zurecht Legendenstatus genießt – und diesen nicht verwaltet.