Music Kolumne | verfasst 28.02.2018
Vinyl-Sprechstunde
Suba – Wayang
»Komm, das ist dieses Geräusch, das klingt als würden 500 Frösche gleichzeitig laichen.« Unsere Biologie-Expertenrunde im Talk über das neueste Release auf Vladimir Ivkovics Offen-Label.
Text Florian Aigner, Philipp Kunze,
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Aigner: Also ich sag das direkt: wenn danach nur noch 50 Minuten Ambientrauschen gewesen wäre: wegen Track A1 hätte ich mir die Platte eh gekauft. Bedient in ein paar Minuten alles, was ich geil finde.
Cornils: Wenn der mir als neue Disco Halal 12" angeboten worden wäre, ich hätte mich nicht gewundert. Aber da steckt noch mehr drin. Eigentlich ist Tolouse Low Trax komplett einmal vorweggenommen. Bufiman auch.
Aigner: Und der Muslimgauze-Muezzin im Hintergrund, lelelel.
Cornils: Ja, ein bisschen albern. Aber irgendwie in geil. Sowieso vieles, wenn nicht sogar alles hieran: albern, aber geil. Auf Track A3 dann auch Ansagen aus Japan, ich glaube aus der Bahn. Wirklich alles drin. Passt natürlich wieder exzellent zum aktuellen Fourth-World-Diskurs, fand aber wohl eher in dieser Ethno-Ambient-Zeit in den frühen Neunzigern seinen Background. Beziehungsweise der Jugo-Szene für all things wave und eben dem, was Suba in Brasilien vorfand.

Kunze: Solange ich noch keine Musik habe, könntet ihr ja auch noch kurz mit eurem Referenz-Galopp innehalten und ze Leser mit Kontext versorgen. Wer zum Geier ist Suba und warum besprechen wir den hier?
»Jeder Track fühlt sich an, als würde ich damit diesen ganzen Woke/Chill/Bumsen-Playlists von Spotify direkt zwischen die Augen stechen.« Aigner: Also für Kontext muss man einfach auch das Interview bei Das Filter lesen. Und Suba ist heilig, weil. Besprechen tun wir das ja auch aufgrund des Vertrauensvorsprungs.
Kunze: Rex Ilusivii sollte man vielleicht trotzdem auch noch einführen? Ist jetzt ja nicht gerade Stefan Effenberg.
Cornils: Aufgenommen wurde die Platte 1995 in São Paulo of all places, aber nie veröffentlicht. Suba, das ist ein Pseudonym von Rex Ilusivii beziehungsweise Mitar Subotić, der laut dem – extrem exzellenten – Das Filter-Interview mit Vladimir Ivkovics Onkel befreundet war. Einmal um die halbe Welt gereist und dann kommt sowas ein Vierteljahrhundert später in Düsseldorf raus, herrlich.

Aigner: Vertrauensvorsprung, weil Offen. Aber: auch die zweite Offen-Platte (nach Toresch), die ich auch mit der Lende liebe und nicht nur mit dem Kopf. Und weil sie so divers ist wie die besten Sets des Typen, dem wir alle vertrauen und der diese Platte jetzt endlich veröffentlicht.
Cornils: Sowieso: Gibt es neben Discom überhaupt ein anderes Label, das derzeit konsequent auch mal ins ehemalige Jugoslawien guckt? Ich finde das allein schon sehr begrüßenswert. Nach Jahrzehnten anti-kommunistischer Propaganda erwarten wir aus dem quote/unquote Ostblock ja immer nur Billo-Blech-Musik mit Marschcharakter. Subotić fährt dagegen ja einfach mal alles auf, was nur irgendwie geht und von überall herkommt.
Kunze: Jap, mega begrüßenswert. Ist ja tatsächlich so, dass durch die Musik, die die Kenner gerade aus dem »Ostblock« ausgegraben, Bilder transportiert werden, die die üblichen Ostblock-Klischees hinter sich lassen. Finde ich alleine deswegen schon wichtig. Höre das Album gerade das erste Mal über die Snippets hinaus. Erster Gedanke: Geil, klingt als wäre Michael Knight praktizierender Muslim gewesen. Was wirklich ein gutes Zeichen ist: ich bin mit der Spontanbesprechung davon genauso überfordert wie bei einem ambitionierten Rap-Album. Da geht so viel auf einmal, schwer da hinterher zu kommen. Und das ist ja das Beste, was man über Musik sagen kann. Wenn man nicht hinterherkommt, wird man mitgerissen.

Aigner: Ich würde behaupten: Das ist Vladimirs Debütalbum mit cooler erfundener Backstory.
Cornils: Haha. Es klingt ja tatsächlich von der Produktion her total state of the art. Das überrascht mich extrem.
Kunze: Ja, oder? Ich hätte das niiiemals backgedatet, wenn ich es ohne Vorwissen vorgesetzt bekommen hätte.
Cornils: Ja. Was vielleicht auch eher Ungutes über die Gegenwart aussagt.
Kunze: Am ehesten hört man die Zeit an den Synths. Ich glaube, deswegen kam ich vorher auch auf Knight Rider: da ist schon bei allem Brasilien und Bla was total Euro-mäßiges drin.
Cornils: Inwiefern europäisch?
Kunze: Dieses Trancige in den Synths, was da so als total geiler Kontrast zu dem ganzen Kreuchen und Fleuchen kommt.
Aigner: Es nimmt jetzt natürlich auch das unaufhaltsame Break-/IDM-Revival vorweg. Das schleicht sich ja ohnehin schon in die Keta-Tech-Sets, aber ich verstehe auch voll was der Kunze meint: das ist schon auch Autechre mit Sonnenbrand.

Cornils: Ich sehe da am ehesten eine Verbindung zu diesem Post-Industrial-Ding, das irgendwann auf die Ethno-Schiene abglitt, Zoviet France und deren ganzer Um- und Wirkungskreis. Dann dieser merkwürdige Hip Hop-Beat im sechsten Track mit diesem Jodel-Gesang drauf, ich meine: Seien wir ehrlich, das ist schon hart Goa-Open-Air, aber vielleicht 2018 gerade deshalb genau der richtige Zeitpunkt, das zu droppen. Je mehr sich die Festivalszene tribalisiert, desto größer die Erfolgschancen von so einer Platte.
Aigner: Ja, der Jodel-Goa-Rap-Beat ist komplett loco.
Cornils: Mit Streicher-Ausklang, I mean, das ist so irrwitzig. Was ich faszinierend an diesem Album finde, ist, dass hier schon nicht mehr von Offenheit gesprochen werden kann. Sondern vielleicht von Durchlässigkeit. Weil hier alles einfach durchströmt. Jetzt kommen hier im siebten Track über zuckelnden Sequenzen mal eben so early 20. Jahrhundert-Bläser rein. Irre! Heute würden wir das Tumblr-Musik schimpfen, damals aber vielleicht war das transatlantische Proto-Streamingalter-Musik.
Kunze: Sehe – außer einem poetischen – keinen Unterschied zwischen offen und durchlässig.

Cornils: Offenheit bedeutet in musikalischer Hinsicht eben auch häufig Geschlossenheit, so wie jeder Club nach außen hin auch immer verschlossen ist. Das Wiederaufkommen des Selectors ist ein Resultat der totalen Aufrufbarkeit von allem. Wer richtig obskuren Scheiß findet, der kann noch mit Coolness punkten. Früher haben sie sich die Labels abgeklebt, heute spielen sie tunesischen Boogie aus den späten Siebzigern.
Aigner: Selectortum ist die Rebellion gegen algorithmische Dominanz, quasi?
Cornils: Wenn dich niemand mehr mit der neusten House-12" umwerfen kann, weil die schon jeder auf Spotify gehört hat, und selbst Jungraver ihren Mr. Fingers-Backkatalog auf YouTube komplett durchgesurft haben, erlaubt diese vermeintliche Offenheit, sich von der Masse abzusetzen. Aus DJ-Sicht gesprochen. Natürlich ist das Bedürfnis auf Produzentenseite ein etwas anderes, denke ich. Da spielt schon sicher ein verkiffter Utopismusgedanke mit rein.
Kunze: Und das hat jetzt mit dem Album und seiner Durchlässigkeit was wie genau zu tun?
Cornils: Das Album ist eher passiv, also durchlässig und somit weniger aktiv, also offen. Offenheit impliziert in diesem Kontext ja, dass sich jemand bewusst öffnet. »Wayang« aber klingt, als würde plötzlich alles auf uns einprasseln. 56k im Overdrive.

Aigner: Also ich liebe dieses Album ja auch so stark, weil es genau diesen Romantizismus bedient. Jeder Track fühlt sich an, als würde ich damit diesen ganzen Woke/Chill/Bumsen-Playlists von Spotify direkt zwischen die Augen stechen.
Kunze: Alles, was ihr da jetzt beschreibt, kann ich (höchstens) auf abstrakter Ebene verstehen. Aber: was genau an dem Album lässt euch das fühlen? Die Durchlässigkeit und das Antithese zu Spotify-Playlists?
Cornils: Ich finde, da lässt sich eine unfassbare Naivität raushören, die im Selector-Business höchstens auf dem Promo-Zettel zu finden ist. »Da will sich niemand bewusst profilieren oder gar konzeptuell irgendwas reißen. Wo heute so viele ein immersives Erlebnis anbieten und es nur oberflächlich einhalten, ist dieses Album frontal distanzlos.« Da will sich niemand bewusst profilieren oder gar konzeptuell irgendwas reißen. Wo heute so viele ein immersives Erlebnis anbieten und es nur oberflächlich einhalten, ist dieses Album frontal distanzlos. Mir scheint da jemand sehr, sehr viel Bock gehabt haben, wirklich alles auszuprobieren, was ging – und das am besten gleichzeitig. Das finde ich daran so begrüßenswert und deshalb kann ich es paradoxerweise überhaupt nur so ernst nehmen.
Aigner: Weil die Backstory stimmt (23 Jahre verschollen), weil das Jetzt stimmt (entdeckt vom Blaupausen-Selector überhaupt), aber vor allem weil der fucking shit auch noch klingt wie alles und gleichzeitig wie nix anderes. In der einen Sekunde höre ich hier Luis Delgado, in der nächsten dann Trance. Einfach ein Beast von einem Album. Da sagt man sich dann selbstgerecht: ha, raffste nicht, Spotify, nä. Vermutlich lachen so Weinsnobs über Menschen, die sich bei Rewe auch mal den für 4,99 gönnen? Oh, warte, da: geil, ne Maultrommel!

Kunze: Bist du jetzt schon so abgeschottet von allem anderen im Leben, dass du Maultrommeln aus Stücken heraushören kannst?
Aigner: Komm, das ist dieses Geräusch, das klingt als würden 500 Frösche gleichzeitig laichen.
Kunze: Das ist schon wieder das Schönste, was du je gesagt hast.
Cornils: Wie bizarr auch dieser Kehlkopfgesang mit anschließendem Bongo-Techno-Workout à la Safri Duo ist, unfassbar. Klar, vielleicht exotisieren wir das durch die Zeit und dank der Backgroundstory auch. Aber denkt ihr, das soll wirklich amüsieren oder es entstammt einer ironischen Geste?
Aigner: Das ist NULL ironisch hier. Also glaub ich zumindest. RUUUUMMMM CHIA LONG DIIIII DUUUUUUU und dann wieder Grillengezirpe. Der Typ ist so drüber. Und dann direkt rein in 130 BPM Tribal Techno zum Abschluss. ICH LIEBE DIESES ALBUM, VERDAMMT.
Kunze: Ist nicht das Didgeridoo eigentlich die Maultrommel? WEIL ich bin jetzt glaub bei dem Froschlaich-Track.
Aigner: Ah fuck, haste recht, Didgeridoo sind die laichenden Frösche, Maultrommel ist eher so Eichörnchen-Gangbang.

Suba – Wayang Webshop ► Vinyl 2LP Cornils: Ich finde das extrem schön, weil diese Platte genau so ist: So durchlässig für alles und jeden, dass sich dahinter kein festes Bild zeigt sondern nur eine alles durchdringende Geilheit ahnbar wird. Bin wieder beim ersten Track und wünsche mir eigentlich, dass RAMZi in Zukunft genau da hin kommt.
Kunze: »Pèze-Piton« klang halt wie das 3D-Gitter von diesem hier!
Aigner: Ey, das mit RAMZi stimmt halt total. Finde das letzte RAMZi-Album seit dieser Platte nicht mehr ganz so geil und dank euch weiß ich jetzt wieso.
Kunze: Ich lachte jetzt gerade laut hier wegen dem beknackten YT-Video, Maultrommeln, Didgeridoos und glücklichen Fröschen die applaudierend um einen Haufen sich paarender Eichhörnchen herumhüpfen.
Cornils: Ja, Freude ist doch eh das Stichwort: Das hier ist glückliche Musik. Und vielleicht fehlt uns gerade das am meisten, Glücksempfinden. Danke Ivkovic, danke Offen!

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with Sleazy Cover Artwork
Mit dem Disco-Revival kamen auch die alten, aufreizenden Plattencover zurück. Wir möchten diesen schmalen Grat zwischen Altherrengeilheit und kultiger Ästhetik würdigen, auf dem sich Sleazy Cover immer bewegen.
Music Kolumne
Aigners Inventur
März 2018
Er hat es alles schon gesehen: Männer-Wampen, deprimierte Stones Throw-Has-Beens, Free-Jazz-Weitwichsen. Vielleicht ein härterer Job als bei der chinesischen Internet-Zensur-Behörde zu arbeiten. Wer weiß das schon?
Music Essay
Kendrick Lamar & »Black Panther«
Black Future Month
Kendrick Lamar hat sich für den Soundtrack zu »Black Panther« verantwortlich gezeigt und ist vielleicht jetzt, wo Diversity verkauft werden soll, damit sie niemand tatsächlich leben muss, wichtiger denn je zuvor.