Soul
(Musiksubgenre)
Soul ist ein Ende der 1950er Jahre aus Rhythm and Blues und Gospel entstandenes Genre afroamerikanischer Unterhaltungsmusik.
Soul in News
Music
−
News
|
verfasst 25.01.2011
Gilles Peterson
Worldwide Awards 2011
Gilles Peterson hat entschieden und bei der Verleihung der diesjährigen Worldwide Awards einmal mehr einen sehr guten Musikgeschmack bewiesen.
Music
−
News
|
verfasst 28.02.2011
Splash! Festival
Das vierzehnte Mal
Das Splash! Festival gibt erste Planungsgedanken preis und hat schon heute einige Highlights für die Sause vom 8. bis 10. Juli parat. Die vielfältige HipHop-Kultur angemessen zu zelebrieren, ist auch im vierzehntes Jahr Anliegen der Macher.
Verlosung
― mehr
Fashion
−
News
|
verfasst 28.02.2011
hhv.de mag
Servus, Grüezi, Hallo!
Wir haben Wege gesucht, die mit dem kürzlich eingestellten Magalog gesetzten Maßstäbe zu erhalten und sowohl quantitativ als auch qualitativ auszubauen. Unser Webmagazin hhv.de mag ist eine Verschiebung zugunsten der Substanz. Hier können wir die in den letzten Jahren aufgebaute Kompetenz in der Berichterstattung über popkulturelle Thematiken weiterführen und unseren auch schon in der Vergangenheit offenbarten Instinkt für gute Musik, Mode und Trends noch intensiver präsentieren.Â
Music
−
News
|
verfasst 13.03.2011
Lee Fields & The Expressions
Ganz ohne Gesang
The Expressions nutzen die Chance und kreiren mit satten Streichern und funky Trompeten ein Instrumental Album, dass als perfekten Ergänzung des originalen My World zur Geltung kommt.
Music
−
News
|
verfasst 22.03.2011
Loleatta Holloway
✠1946-2011
Eine Frau, viele Facetten und zahlreiche Zitate. Als Disco-Diva hat sie mit den ganz Großen des Genres zusammengearbeitet und schuf Dancefloorklassiker für die Ewigkeit. Gestern starb Loleatta Holloway im Alter von 64 Jahren.
Music
−
News
|
verfasst 29.03.2011
Sadar Bahar und Theo Parrish
Morgen im HHV Selected Store
Mit Sadar Bahar und Theo Parrish sind zwei Legenden der House Music derzeit in Berlin. Am Mittwoch werden sie bei uns im Laden in der Revaler Straße aufschlagen und auch Schallplatten auflegen.
Music
−
News
|
verfasst 16.05.2011
Miles Bonny
Melting Pots neue Stimme
Das Multitalent aus Kansas vereint mit Lumberjack Soul seine musikalischen Einflüsse aus HipHop, Jazz und Soul im eigenen Bonny’schen Modern Soul. Dabei hat er sich Features von hier und jenseits des Atlantiks ins Boot geholt.
Music
−
News
|
verfasst 19.05.2011
Aischa Traidia
Debütalbum auf Melting Pot Music
Die Kölner von Melting Pot Music pflegen die starke Achse in die Niederlande und veröffentlichen im Laufe des Jahres das Debütalbum City Life der Sängerin Aischa Traidia. Die Single What’ going on gewährt einen ersten Einblick.
Music
−
News
|
verfasst 10.06.2011
Mayer Hawthorne
Everybody's Darling kommt zurück
Im Herbst kommt mit How Do You Do das neue Mayer Hawthorne Album in die Läden. Bis dahin begnügen wir uns mit der Single A Long Time als Vorgeschmack auf ein Album gefüllt mit berauschendem, von Herzen kommenden Soul hindeutet.
Music
−
News
|
verfasst 10.06.2011
Declaime
Positive Vibrationen
Self Study ist eine visionäre Reise durch die seelische Transformation des Dudley Perkins. Das Album beinhaltet außerdem eine DVD mit der einstündigen biographischen Dokumentation Interplanetary Peace Talks.
Music
−
News
|
verfasst 21.06.2011
Miles Bonny & Suff Daddy
Lumberjack & Gin im Selected Store
Anlässlich ihres bevor stehenden Konzerts im Cassiopeia im Rahmen der Lumberjack & Gin Tour schauen Miles Bonny und Suff Daddy am 04. Juli bei uns im Selekted Store in der Revaler Straße auf einen Fünf-Uhr Drink vorbei.
Music
−
News
|
verfasst 29.07.2011
Darondo
Die Rückkehr des Dandy
Das musikalische Erbe von Darondo erhielt kürzlich neue Aufmerksamkeit, als Gilles Peterson in seiner BBC Show seine Single Didn’t I auflegte. Das Label Omnivore fasst auf einer LP jetzt das kleine Oeuvre des Soulsängers zusammen.
Music
−
News
|
verfasst 02.08.2011
Theo Parrish
Ugly Edits in CD-Format
Schallplatten-Liebhaber Theo Parrish wird die acht Sammlerstücke Ugly Edits auf einer CD zusammenfassen. Für alle die bisher leer, oder nur mit einem Bootleg ausgegangen sind. Doch auch diesmal ist die Auflage limitiert.
Music
−
News
|
verfasst 08.09.2011
Lack Of Afro
Soul-Food im Retrostil
Adam Gibbons Soul Projekt Lack Of Afro veröffentlicht im September das dritte Album. Mit von der Partie sind diesmal auch zahlreiche Gaststars, die für die stilistische Vielfalt sorgen sollen.
Music
−
News
|
verfasst 10.09.2011
Sharon Jones & The Dap-Kings
It's Soul time again!
Die famosen Sharon Jones & The Dap-Kings wollen mit ihrem neuen Album Soul Time! an die Erfolge von I Learned The Hard Way anknüpfen. Ein besseres Geburtstagsgeschenk hätten sie ihrem Label Daptone nicht machen können.
Music
−
News
|
verfasst 30.09.2011
Sylvia Robinson
✠1936-2011
Sylvia Robinson, R’n’B-Sängerin und Mitbegründerin von Sugarhill Records, bekannt als »Mother of Hip Hop«, ist am gestrigen Morgen im Alter von 75 Jahren in einem Krankenhaus in New Jersey verstorben.
Music
−
News
|
verfasst 16.03.2011
Bilal
Sorrow, Tears and Blood
Auf Sorrow, Tears and Blood sorgen Bilal, Common, Erykah Baduh und die Stimme von Fela Kuti für ein gehöriges Stück Nostalgie, wunderbar in schwarz-weiß verpackt von Michael Sterling Eaton.
Music
−
News
|
verfasst 22.03.2011
Teams vs. Star Slinger
The Yes Strut
Die beiden Produzenten Teams vs. Star Slinger kleiden subtile HipHop-Rhythmen in elegante Soul- und Retro-R&B-Kostüme. Mit dem Video zu The Yes Strut setzten sie jetzt auch ein visuelles Highlight.
Music
−
News
|
verfasst 10.06.2011
Lyrics Born feat. Sam Sparro
Coulda Woulda Shoulda
Der australische Soul-/Funkmusiker Sam Sparro nimmt auf Coulda Would Shoulda einen Westcoast-HipHop Pionier mit in die Disco das New York der 1970er.
Music
−
News
|
verfasst 07.07.2011
Smoove & Turrell
Slow down
Smoove & Turrell brillieren in ihrem Video zur neuen Single Slow Down vor der klischeebehafteten Kulisse eines provinziellen Bowlingschuppens mit flimmernder Neon-Außenbeleuchtung.
Music
−
News
|
verfasst 12.03.2011
Davy Dave
I Sell My Soul To Get On A Nice Vacation
Davy Dave macht Geldi Geld und versucht sich seinen wohl verdienten Urlaub mit dem Verkauf von CDs zu finanzieren.
Music
−
News
|
verfasst 28.03.2011
Will Saul
Inspiration Mix
Will Saul hat anlässlich der fünfzigsten Vinylveröffentlichung von Simple Records einen Mix zusammengestellt. In dem Mix verschmilzt angenehme Electronic, mit Soul und ein wenig Reggae.
Music
−
News
|
verfasst 11.04.2011
Martyn
Impulsief
Martyn schwirrten Songs durch den Kopf, die er mit ein paar Jingles aneinander reihte, ohne auf Einhaltung bestimmter Genres zu achten. Da können auch mal die Pet Shop Boys auf Toro Y Moi folgen.
Music
−
News
|
verfasst 12.04.2011
Sadar Bahar & Theo Parrish
Live im Selected Store am 30.3
Am 30.3 war die Chicagoer House Legende Sadar Bahar im HHV Selected Store in Berlin zu Gast um dort in familiärer Atmosphäre Soul- und Funk-Scheiben aufzulegen. Wir haben ein paar Eindrücke für euch.
Music
−
News
|
verfasst 24.10.2011
Nostalgia 77 ft. Josa Peit
Video zu »Sleepwalking«
Zwar lautet die Message des neuen Nostalgia 77 Songs »open your eyes, sleepwalkers!«, doch laden Melodie und die Gemächlichkeit des Videos dann doch zum abschalten ein. Am 21.11. erscheint das Stück dann auch als Single.
Music
−
News
|
verfasst 27.10.2011
Gold (Avelino Pitts & Welfare)
Unveröffentlichte Stücke auf »Gold«
Das Label Jazzman Records veröffentlicht im Dezember unter dem Titel Gold ein Album mit unveröffentlichten Aufnahmen eines Musiker-Kollektivs um Avelino Pitts und Welfare aus dem Jahr 1974.
Music
−
News
|
verfasst 01.11.2011
Amy Winehouse
Unveröffentlichte Stücke auf »Lioness«
Nach dem tragischen Ableben der Sängerin diesen Sommer veröffentlicht Universal Music im Dezember auf Lioness: Hidden Treasures zwölf bisher unveröffentlichte Songs, ausgewählt von ihrer Familie und ehemaligen Produzenten.
Music
−
News
|
verfasst 04.11.2011
Charles Bradley
Video zu »Heartaches & Pain« & Album Re-Release
Der Musiker Charles Bradley überzeugt in dem Video zu Heartaches & Pain mit einer großartigen Soul-Stimme. Ab sofort gibt es sein Album No Time For Dreaming auch als Expanded Edition mit zwei Bonus-Tracks.
Music
−
News
|
verfasst 29.12.2011
Michael Kiwanuka
Home Again EP kommt im Februar
Der 23-jährige Michael Kiwanuka aus London gilt als die Soul/Funk-Neuentdeckung des Jahres. Am 8.2. erscheint als Vorboten auf sein Debütalbum die Home Again EP über Communion Records.
Music
−
News
|
verfasst 25.01.2012
Lee Fields
Neues Album kommt im März
Am 16.3. erscheint mit Faithful Man Lee Fields drittes Album über Truth & Soul und die globale Soul/Funk-Szene wird die Luft anhalten. Mit den Expressions als Backing-Band kann man wiedermal großes Soul-Gefühlskino erwarten.
Film
−
News
|
verfasst 16.03.2012
Charles Bradley
Doku feiert Premiere beim SXSW
Der Film »Charles Bradley: Soul of America« folgt der außergewöhnlichen Reise des Funk/Soul/R’n’B-Sängers durch die elektrisierenden und transformativen Monate, die im Januar 2011schließlich zur Veröffentlichung seines Debüt-Albums führten.
Music
−
News
|
verfasst 05.04.2012
Tramp Records
»Movements Volume 4« ist draußen
Tobias Kirmayer ist der Indiana Jones der Soulplatten: Als Jäger der verlorenen Schätze spürt er seit Anfang der 90er Jahre vergessen geglaubten Raritäten auf schwarzem Gold nach, um sie seinen Mitmenschen zugänglich zu machen.
Music
−
News
|
verfasst 16.04.2012
Oddisee
Gratis-Track als Vorgeschmack auf neues Album
Der amerikanische Rapper Oddisee ist nicht nur ein kritischer Beobachter und melancholischer Chronist gegenwärtiger Zustände, fernab von Bling-Bling und Gangsta-Attitude ist er auch einer der produktivsten Produzenten im HipHop-Business.
Soul in Events
25.
April
Deutschland
Music
−
Tour
|
verfasst 03.03.2011
Raphael Saadiq
Live in Deutschland
Seit Jahr und Tag kennt man Sänger, Songwriter, Musiker, Produzent und Arrangeur Raphael Saadiq als einen Zeitgenossen, der unberirrt die Fahne hochhält für das, was man gemeinhin Old-School-Musik nennt. Als Musiker führt er eine hochgeschätzte Tradition fort, die sich bis in die Sechziger und Siebziger Jahre zurückverfolgen lässt. Seit Beginn seiner Karriere in den Achtzigern als Mitglied der Genre-prägenden Formation Tony! Toni! Toné! bis hin zu seinen Arbeiten als preisgekrönter Produzent von Künstlern wie Joss Stone, The Roots, Snoop Dogg, John Legend sowie nicht zuletzt mit seinen eigenen Solo-Alben blieb Saadiq seiner Linie stets treu: »Jede Platte, die ich in meinem Leben gemacht habe, hatte diese Einflüsse: The Temptations, Al Green, The Four Tops usw.«, erklärt Saadiq, der in seinem Studio in Los Angeles mit The Way I See It ein in jeglicher Hinsicht Aufsehen erregendes Album schuf. »Es ist die Essenz meiner lebenslangen Erfahrungen, die ich mit der Musik gemacht habe, mit der ich aufgewachsen bin«, erläutert er. In gewisser Art und Weise könnte The Way I See It auch schon 30 Jahre auf dem Buckel haben. Musikalisch von beeindruckender Geschlossenheit, wie Soul-Alben zu jener Zeit angeleget waren, ist Raphaels drittes Solo-Album dennoch weit mehr als pure Vergangenheitsbewältigung: Das Dutzend Songs steht den Produktionen, die in den vergangenen Dekaden von den Big-Name-R&B-Hitmachern in Detroit, Chicago, Memphis, Miami oder New York aufgenommen wurden, in Nichts nach. Doch während viele seiner Kollegen versuchen, den Sound und das Flair der Soulmusik der Seventies nachzuahmen, bringt Raphael Saadiq sowohl das richtige Gefühl als auch die Produktionsskills mit, die Sache richtig zu machen. Erlebt den Soulstar mit seinem Album The Way I See It im April live!
hhv.de
präsentiert
― mehr
05.
April
Berlin
Film
−
Filmvorführung
|
verfasst 08.03.2011
IN-EDIT
Musikfilmfestival im Moviemento
Rockige Salven, geschrien von verschwitzten Bühnen. Sich verausgabende Soulsänger in fantastischen Kostümen. Ein Songwriter, versunken in seine Gitarre. Das rhythmische Klappern von Flamenco-Absätzen auf Holz – wenn bewegte Bilder und bewegende Töne zusammenkommen, entstehen Emotionen. Diesen Emotionen huldigt das IN-EDIT-Musikfilmfestival dieses Jahr vom 5. bis 10. April zum ersten Mal in Deutschland im Berliner Kino Moviemento. IN-EDIT präsentiert während 6 Tagen über 25 Musikdokumentarfilme und baut darum herum ein vielfältiges Begleitprogramm von Showcases, Round Tables und Q&As.
Das ausgesuchte Programm von IN-EDIT zeigt Filmproduktionen der letzten zwei Jahre, von Indie über Rock und Soul bis hin zu Flamenco, einige als Deutschlandpremiere, wie The Extraordinary Ordinary Life of José Gonzalez (ein intimer Film über den schwedischen Indie-Star José Gonzalez), Soul Train – The Hippest Trip in America (eine Doku über die mythische amerikanische Black-Music-TVShow) (Foto) und Upside Down – The Story of Creation Records (die Geschichte des Labels, das der Welt Primal Scream, My Bloody Valentine und Oasis bescherte). Marc Llop und Stefanie Dörper, die beiden Organisatoren des Festivals, sind überzeugt: »Diese Musikfilme erzählen nicht nur wahre Geschichten. Sie lassen die Zuschauer auch an bedeutsamen Momenten hinter den Kulissen teilhaben.«
Das ausgesuchte Programm von IN-EDIT zeigt Filmproduktionen der letzten zwei Jahre, von Indie über Rock und Soul bis hin zu Flamenco, einige als Deutschlandpremiere, wie The Extraordinary Ordinary Life of José Gonzalez (ein intimer Film über den schwedischen Indie-Star José Gonzalez), Soul Train – The Hippest Trip in America (eine Doku über die mythische amerikanische Black-Music-TVShow) (Foto) und Upside Down – The Story of Creation Records (die Geschichte des Labels, das der Welt Primal Scream, My Bloody Valentine und Oasis bescherte). Marc Llop und Stefanie Dörper, die beiden Organisatoren des Festivals, sind überzeugt: »Diese Musikfilme erzählen nicht nur wahre Geschichten. Sie lassen die Zuschauer auch an bedeutsamen Momenten hinter den Kulissen teilhaben.«
hhv.de
präsentiert
― mehr
01.
April
Köln
Music
−
Tour
|
verfasst 08.03.2011
Bilal
Unterwegs mit Live-Band
Einer der innovativsten und umtriebigsten Soulmusiker unserer Tage, Bilal Sayeed Oliver, kommt in Kombination mit seiner unfassbar groovenden Live-Band nach Europa. Bilal Oliver wurde von seiner Mutter als kleines Kind in die christliche Gemeinde und damit auch in die Musik des schwarzen Amerikas eingeführt: Gospel, Blues und Soul. Sein Vater, ein Moslem und bekennender Jazz-Fan, hat ihn schließlich als Teenager regelmäßig in die Jazz-Clubs seiner Heimat Philadelphia mitgenommen. Dieses kulturelle Fundament reichert Bilal Sayeed Oliver mit dem urbanen Soundtrack seiner Generation an, dem HipHop. Er hat mit den Größen dieses Genres wie Dr. Dre, Erykah Badu, Ahmir »Questlove« Thompson, Q-Tip oder J Dilla zusammengearbeitet und gilt unter Kritikern als einer der begabtesten und innovativsten Künstler der Neo-Soul-Szene. Dass ihm der große Durchbruch noch nicht gelungen ist, mag an seinem unabhängigen Geist liegen und daran, dass er lieber kritische Texte schreibt als sich dem Mainstream anzubiedern. Aber vielleicht liegt es auch daran, dass er sich bis heute nicht entscheiden konnte oder wollte, was er eigentlich ist: Singer/Songwriter, Neo-Soul-Sänger oder doch eher Jazz-Musiker? Für ihn ist die Sache ganz einfach: Er bezeichnet sich als modernen Blues-Musiker.
21.
März
Deutschland
Music
−
Tour
|
verfasst 09.03.2011
Flo Mega
Auf Tour durch Deutschland
Flo Mega ist ein Soulman. Einer, der zum Himmel schreit, ein exzellenter Entertainer und begnadeter Performer. Einer, der sein Publikum um den Finger wickelt, zum Lachen bringt und dabei ganz tief innen berührt. Er liebt die Frauen; er lebt den Blues. Mit viel Seele auf der Zunge und mit einem außergewöhnlichen Gespür für Texte und Töne ausgestattet, trotzt Flo Mega der eckigen deutschen Sprache und verknüpft seine fließende Lyrik geschickt mit dem stilsicheren Sound seiner Backing-Band The Ruffcats. Friesisch herb, mega-funky, mit einer Brise Weser-Blues. Flo Mega wird mit seiner elfköpfigen Band auf der Bühne stehen und exklusiv die Songs seines kommenden Albums Die wirklich wahren Dinge vorstellen, das im Sommer über Four Music veröffentlicht wird. Wir verlosen Tickets für jeden Tourstopp!
24.
Juni
Berlin
Music
−
Festival
|
verfasst 14.06.2011
Lichtblick Festival
One Love im Yaam
Vom 24. bis 26. Juni steht das Gelände des Yaam am Ostbahnhof Berlin im Zeichen der One Love- Bewegung. Mitten im Berliner Hauptstadttrubel schaffen die Veranstalter des Lichtblick-Festivals eine Insel der ungetrübten Kreativität. Im Zentrum stehen die Musik, die Kunst und die Energie, die von Inspiration ausgeht und auf dem Festival alle Besucher und Teilnehmer internationaler Herkunft vereint. Das Line Up setzt sich zusammen aus bekannten und unbekannten, aber sehr talentierten Künstlern aus den Bereichen Reggae, Soul und Hip Hop. Neben der Bühne gibt es Vorträge und Aufklärung zu verschiedenen Themen, eine Healing-Area mit Massage, Yoga und Aikido sowie Workshops für Trommeln, Breakdance und anderes. Für Familien ist eine Kids Corner eingerichtet und Showangebote von Artisten eingeplant, die eine eigene kleine Wunderwelt neben den musikalischen Darbietungen schaffen. Auf der Bühne stehen unter anderem Nneka, Seanie T, Ganjaman und Peter Lloyd.
22.
Juni
Deutschland
Music
−
Tour
|
verfasst 13.05.2011
Miles Bonny & Suff Daddy
Lumberjack & Gin auf Tour
Miles Bonny, Sänger und Flügelhornspieler aus Kansas City und Suff Daddy, Produzent und DJ aus Berlin gehen mit einer hochprozentigen Mischung aus Soulmusik und Rapbeats auf Tour. Miles Bonny ist der Missing Link zwischen D’Angelo und Willie Nelson. Zusammen mit DJ Day, Fleur Earth, 74 Miles Away, Kermit dem Frosch und nicht zuletzt Suff Daddy spielt Miles seine ganz eigene Sorte Modern Soul. Im Mai 2011 erscheint sein Debutalbum Lumberjack Soul bei Melting Pot Music. Suff Daddy gilt als einer der besten Underground-Hip-Hop-Producer Deutschlands. »Drunken boom-bap madness with a 2011 state of mind.« Der bekennende Pilsettenliebhaber hat u.a. Oddisee, Phat Kat, Fleur Earth, Retrogott, Morlock Dilemma und Flomega produziert. Am liebsten veröffentlicht er seine Beats aber solo, siehe Suff Draft, sein Beitrag zur Hi-Hat Club Serie. Sein Solo-Album Gin Diaries erschien im Sommer 2010 bei Melting Pot Music.
hhv.de
präsentiert
― mehr
04.
August
Berlin
Music
−
Konzert
|
verfasst 24.06.2011
Blue King Brown
Australiens Groove-Kollektiv
In ihrer Heimat Australien sind Blue King Brown längst berühmt und spielen in den großen Stadien des Kontinents. Mit ihrem neuen Album †žWorldwize†œ setzt die Band um die charismatische Frontfrau Natalie Pa’apa’a zum Sprung an den Rest der Welt zu begeistern. Aus den Strassen von Melbourne kommend richtet sich die Botschaft von Blue King Brown an die ganze Welt: Tretet ein für Freiheit und Bürgerrechte, für friedlichen (musikalischen!) Protest gegen Ungerechtigkeit, Lethargie, Ausbeutung und Verschwendung. Kurz: für eine bessere Welt. Damit wissen sie sich einig nicht nur mit Millionen Menschen zwischen Stuttgart, Tunis und Kairo, sondern auch mit großen Vorbildern und Ikonen der politischen Musik wie Janis Joplin, Fela Kuti, Nina Simone oder Bob Marley, aber auch aktuellen Kollegen wie The Cat Empire oder Los de Abajo. Diese Aufreihung macht deutlich, wie Blue King Brown die Welt verändern wollen: mit klassischem, direktem Reggae, mit Roots, Dancehall und expliziten Texten. Diese Musik machen sie schon seit ihrer noch nicht lang zurückliegenden Zeit als Straßenband. Anfang der 2000er Jahre begannen Sängerin und Percussionistin Natalie Pa’apa’a und Bassist Carlos Santone als Percussion-Duo gemeinsam zu jammen, vor allem am Strand ihres Heimatortes Byron Bay, auf Australiens Straßen und Plätzen und zunehmend auch auf Roots- und Reggaefestivals. 2004 zogen beide dann nach Melbourne und taten sich mit einer Gruppe gleichgesinnter Musiker zusammen, die die Reggae-Herkünfte verbinden wollten mit gutem Songwriter-Anspruch und einer echten Botschaft an die Leute: Lebt gut! Und tanzt dabei!
Mit dieser Message und einer stattlichen Anzahl Instrumente im Gepäck sowie Natalie Pa’apa’a als rappende Tornado-Frontfrau entwickelten sich Blue King Brown rasch zu einem der angesagtesten Liveacts Australiens, eingedenk der Tatsache, dass ihre Musik eben – von der Straße kommend – auch die Straße beziehungsweise das Konzert als Ort braucht. Wo sonst kann man es so heftigst knistern lassen zwischen zuckenden Zuschauerbeinen und trommelnden Musikerfingern, wo sonst findet man die Adressaten einer politischen Botschaft von einer besseren Welt? Auf der Straße natürlich. Und Blue King Brown beweisen nebenbei, dass beides – Rhythmus und Message – sich keineswegs ausschließen. Mehrmals schon weilten sie für Konzerte und Plattenaufnahmen auf Jamaika, und wer einmal die dortige Reggaegemeinde erlebt hat, weiß, dass hier keineswegs jeder als Gleichgesinnter aufgenommen wird. Der musikalische Input der Insel wurde dann genutzt, um als frisch gespeistes Kraftwerk rund um die Welt zu fahren – im Namen von Gerechtigkeit und kollektivem Tanzvergnügen.
02.
Juli
Welt
Music
−
Party
|
verfasst 28.06.2011
Party Arty X WIesenland
The Forrest
Wir machen den Tag zum Wald. Yep richtig gehört. Abkühlung vom Großstadtjungel im Großstadtjungel bescheren dir Party Arty & Wiesenland. Wir haben die schönsten DJs eingeladen, um im staubig-heißen Berliner Sommer eine laue Sommernacht im Wald zu feiern! Während im Main Floor der Schweiss von der Decke tropft. hört man es, oder eben nicht. die Kunstinstalation von Wiesenland und Party Arty bringt dir Ruhe, innere und äußere wird garantiert. Tauche ein in eine Parallelwelt von Vögeln, Wäldern und Ruhe. Nichts in der Welt wirkt so ansteckend wie Lachen und gute Laune und dieses Line-Up. Entscheide selbst, doch zögere keinesfall vorbeizukommen: Mit dabei an diesem Abend sind Gaucho (Party Arty Army), Marc Hype (Melting Pot Music), The Smells (Carhartt), Half Sick – Half Girl (Revolution No. 5) und Yaneq.
22.
August
Berlin
Music
−
Tour
|
verfasst 13.07.2011
Mayer Hawthorne
Im Festsaal Kreuzberg
Mayer Hawthorne grew up in Ann Arbor, Michigan, just outside of Detroit, and vividly remembers, as a child, driving with his father and tuning the car radio in to the rich soul and jazz history the region provided. The »retro« tag is added to almost any contemporary work that sounds like it was originally recorded between 1966 and 1974, and Hawthorne, among the newest contributors to the genre, is aware of how trends come and go. Few expect such heartfelt sentiment to come from a 29†year†old white kid from Ann Arbor, but he has caught the ear of his family at Stones Throw, as well as BBC Radio 1 host Gilles Peterson and producer/DJ Mark Ronson. Hawthorne has produced and played instruments for much of his life, but never intended to become a singer. But here he is, new school soul sensation, who has taken the Motown assembly†line production model and eliminated nearly every element but himself and a few hired hands. It’s not just throwback music anymore – this revival is all about progression. Our favourite Soul singer is coming to Berlin in August for one concert.
18.
November
Deutschland
Music
−
Konzert
|
verfasst 25.08.2011
Aloe Blacc
Zusatzkonzerte im November
Der in Deutschland mittlerweile mit Gold veredelte Track I Need A Dollar war der Hit des vergangenen Jahres – auf ihn konnten sich von der Partycrowd bis hin zum Feuilleton alle einigen. Der †šgrößte gemeinsame Nenner’ im Musikjahr 2010, dessen Erfolg noch lange nicht abgeklungen ist. Die Konzerte im Frühjahr durch die größeren Clubs in Deutschland waren lange im Vorfeld ausverkauft und mit seiner neuen Single Loving You Is Killing Me präsentiert Aloe Blacc den nächsten Radio-Hit aus seinem Album Good Things. Im November kommt Aloe Blacc mit seiner Band The Grand Scheme für drei Zusatzkonzerte zurück nach Frankfurt (18.11.), Köln (20.11.) und München (22.11.).
Loving You Is Killing Me, lässt keine Sekunde Zweifel daran, dass Aloe Blaccs Musik nicht dem Reißbrett entspringt, sondern dem Herzen. †žLoving You Is Killing Me", die †šWeiterbelebung’ eines Genres, das aus unserer Musiklandschaft niemals wegzudenken ist. Der Sound bleibt Soul in seiner besten und ursprünglichsten Form. Aufgenommen von Leon Michels und Jeff Silverman des New Yorker Produzententeams Truth & Soul, die seit einigen Jahren die Speerspitze einer ganz neuen Soul-Bewegung bilden. Das Einzige, was dabei eventuell eingestaubt ist, sind die Vintage-Mikrofone im Studio. Alles echt. Keine Samples. Aloe Blacc setzt die Lehren alter Genre-Größen aus den späten 60ern / frühen 70ern so souverän und gefühlvoll fort, wie man es eigentlich schon nicht mehr für möglich gehalten hätte zwischen all den bis zur Unkenntlichkeit verzerrten Plastikstimmen und durch choreografierten Scheinkarrieren der schönen, neuen Popwelt. Auf der Bühne zündet Aloe Blacc ein Soul Feuerwerk mit allem was dazu gehört und beweist, dass er nicht nur ein fantastischer Sänger ist, sondern auch ein großartiger Entertainer. Good Things liegen vor uns!
Loving You Is Killing Me, lässt keine Sekunde Zweifel daran, dass Aloe Blaccs Musik nicht dem Reißbrett entspringt, sondern dem Herzen. †žLoving You Is Killing Me", die †šWeiterbelebung’ eines Genres, das aus unserer Musiklandschaft niemals wegzudenken ist. Der Sound bleibt Soul in seiner besten und ursprünglichsten Form. Aufgenommen von Leon Michels und Jeff Silverman des New Yorker Produzententeams Truth & Soul, die seit einigen Jahren die Speerspitze einer ganz neuen Soul-Bewegung bilden. Das Einzige, was dabei eventuell eingestaubt ist, sind die Vintage-Mikrofone im Studio. Alles echt. Keine Samples. Aloe Blacc setzt die Lehren alter Genre-Größen aus den späten 60ern / frühen 70ern so souverän und gefühlvoll fort, wie man es eigentlich schon nicht mehr für möglich gehalten hätte zwischen all den bis zur Unkenntlichkeit verzerrten Plastikstimmen und durch choreografierten Scheinkarrieren der schönen, neuen Popwelt. Auf der Bühne zündet Aloe Blacc ein Soul Feuerwerk mit allem was dazu gehört und beweist, dass er nicht nur ein fantastischer Sänger ist, sondern auch ein großartiger Entertainer. Good Things liegen vor uns!
26.
Oktober
Deutschland
Music
−
Tour
|
verfasst 08.09.2011
Sola Rosa
Die Neuseeländer auf Tour durch Deutschland
Since Andrew Spraggon’s first formative releases as Sola Rosa at the turn of the 21st century, he’s steadily built a reputation for his deft synthesis of styles and quiet disregard for the niceties of genre boundaries. With a catch-all sound encompassing the best of hip hop, reggae, jazz, latin, soul and funk, all six of Sola Rosa’s critically acclaimed albums are a potent distillation of the music that’s influenced Spraggon over the course of his decade long career as a musician and producer. From a humble, self-released one man project to a decidedly deadly live collective, Sola Rosa has grown from a national treasure into an act of truly international repute. Despite the rapturous reception that all six of Sola Rosa’s releases have garnered, it’s Spraggon’s latest album, Get It Together, which has so successfully captured the breadth of his vision and piqued the most interest from record labels, artists and fans the world over. Like its predecessor, Moves On, Get It Together builds on a more performance based template than Sola Rosa’ early work, featuring a full band. It’s also Sola Rosa’s most ambitious to date, something which can largely be attributed to the talented musical cast Spraggon surrounded himself with over the course of the album’s recording. Long-term Sola Rosa collaborators Matt Short (bass), Ben White (Guitar), and Will Scott (drums) were joined by vocalists Spikey Tee (best known for his work with Jah Wobble, Mr Scruff, and Bomb The Bass), UK MC Serocee, German-based poet and singer Bajka, and Wellington songstress Iva Lamkum. Beyond the outstanding vocal collaborations a bevy of New Zealand’s most talented musicians have lent their hand on the album as well – Julian Dyne, Scratch 22, James Duncan, Victoria Kelly and Miguel Fuentes to name a few.
03.
Februar
Deutschland
Music
−
Tour
|
verfasst 30.09.2011
The Dynamics
Die (Cover-)Band aus Lyon auf Deutschland-Tour
Lange Zeit konnte man The Dynamics mit Fug und Recht als weltbeste All-Time-Top-40-Cover-Band bezeichnen. Mit einem entscheidenden Unterschied: Anstatt mit langweiligen Versionen bekannter Hits über Dorffeste zu tingeln, haben die Franzosen es gleich richtig angefasst. Sie verpackten Stücke wie Girls And Boys, Land Of 1000 Dances oder Fever in ein souliges, dubbiges Reggaegewand und gaben ihnen neuen Sinn. Sie holten Pharoah Sanders’ Jazz-Meisterwerk The Creator Has a Master Plan ins Hier und Jetzt. Und natürlich sind ihre Cover von Whole Lotta Love, Move On Up, Seven Nation Army schon jetzt Legende. Lange Zeit nur als 7inch erhältlich, 2007 als LP veröffentlicht, gelten diese Stücke als gesegnete Mischung aus klarem und sehr traditionellem Soul-Gesang mit Reggae, Dub und einer schweren Prise Funk. Mit dieser Mischung waren The Dynamics so viel unterwegs, dass sie wohl selbst kaum noch die Anzahl der Konzerte wissen, die sie seit ihrer Gründung im Jahr 2003 gespielt haben. Nun ändert sich alles: Ein neues Album kommt mit dem Titel 180 000 Miles & Counting. Fast ohne Cover, nahezu nur Eigenkompositionen, ein akustisches Tourtagebuch, ist die Platte ein Fest für die Ohren und erzählt Geschichten von unterwegs, von der Welt und von den Leuten, die man auf dem Weg rund um die Erde kennen und lieben lernt. Und natürlich ist es eine Platte, die derartig in Kopf und Beine geht, dass es keine Art hat. Natürlich geht die Reise weiter: The Dynamics sind und bleiben immer auf Tour. Und mit dieser Erfahrung im Gepäck und dieser Musik im Repertoire ist garantiert, dass die Konzerte der Franzosen immer Partys sind.
05.
November
Deutschland
Music
−
Tour
|
verfasst 25.08.2011
Charles Bradley
Unterwegs in Deutschland
Dem 62-jährigen Soulsänger Charles Bradley ist das harte, steinige Leben in jedem Ton und jeder Geste anzuhören und anzusehen. Ebenso trägt er aber die Hoffnung auf ein besseres Leben, verankert in einer scheinbar längst vergangenen Ära, in sich. Eine Hoffnung, die auch noch, oder gerade heute seine Berechtigung hat. Unterstützt wird Charles Bradley von Ausnahmemusikern, die auch teilweise bei den Dap-Kings, Antibalas, Menahan Street Band und der Budos Band zu hören und sehen sind. Durch ihr tightes Zusammenspiel wissen sie den Schmerz und die Schwere in Bradleys wunderbarer Stimme unermüdlich abzufedern und zu erden und bezaubern so Zuschauer und Kritiker gleichermaßen. Nur ein paar Wochen ist es her, da stand er zusammen mit Stevie Wonder und Sharon Jones im Hollywood Bowl anlässlich des 40ten Jubiläums von Marvin Gayes †žWhats going on†œ auf der Bühne und trat in diesem Zusammenhang auch bei Jay Leno auf. Auf dem Nirvana Tribute Album, das ebenfalls ein Jubiläum feierte, nämlich das zwanzigste, ist eine in Soul getauchte Coverversion von †žStay away†œ zu hören. Da aller guten Dinge und Jubiläen drei sind, feiert auch Charles Bradleys Label Daptone Records in diesem Jahr sein 10-Jähriges. Ladies & Gentleman! Charles Bradley kommt im November für einige Konzerttermine nach Deutschland und wird das Publikum mit seiner Stimme und seiner ans Herz gehenden Performance umarmen!
hhv.de
präsentiert
― mehr
21.
Oktober
Berlin
Music
−
Konzert
|
verfasst 10.10.2011
Flo Mega & The Ruffcats
»Die wirklich wahre Tour«
Flo Mega ist ein Soulman. Einer, der zum Himmel schreit, ein exzellenter Entertainer und begnadeter Performer. Einer, der sein Publikum um den Finger wickelt, zum Lachen bringt und dabei ganz tief innen berührt. Er liebt die Frauen, er lebt den Blues. Mit viel Seele auf der Zunge und mit einem außergewöhnlichen Gespür für Texte und Töne ausgestattet trotzt Flo Mega der eckigen deutschen Sprache. Er verknüpft seine fließende Lyrik geschickt mit dem stilsicheren Sound seiner Backing-Band The Ruffcats. Friesisch herb, mega-funky, mit einer Brise Weser-Blues. Diese Brise war es wohl auch die Mr. Flo Mega auf Platz 2 des Bundesvision Song Contest 2011 wehte. Souverän setzt er sich zusammen mit The Ruffcats gegen musikalische Größen wie Jennifer Rostock, Juli, Frieda Gold und Thees Uhlmann durch und überzeugt als absoluter Newcomer das Publikum. Am 21.10. kommen Flo Mega & The Ruffcats in den Festsaal Kreuzberg in Berlin.
23.
Oktober
Berlin
Music
−
Party
|
verfasst 10.10.2011
Konichiwa Bitches
Mr. Thing, Illum Sphere, Marc Hype u.a.
Die Revival 90er Hip Hop Welle boomt in der Stadt. Aus allen Ecken hört man wieder den Sound der Neunziger Dekade. Eigentlich der Sound, den das Dj Team The Smells (Dj Geroe & Dj ILL O.) ja schon seid Jahren verfallen sind. Nur den Vibe von damals ins rechte Licht zu rücken, das fällt vielen Party’s in Berlin schwer. Bis jetzt… Innovation stand bei der Partyreihe Konichiwa Bitches ja schon immer an oberster Stelle. Nachdem diese vor 6 Jahren im Cafe Moskau begann, dann nach der Schließung im Relais Club gastierte und in unregelmäßigen Abständen im Bohannon Soul Club überwinterte, ist es nun an der Zeit wieder in Berlin die Maßstäbe für Hip Hop Party’s neu zu definieren. Große Visionen, wer könnte diese besser in die Tat umsetzen als Berlins einzigartiges Dj Duo, The »incredible« Smells. Neue Aufgabe, neue Ideen. Drei Floor’s gilt es für einen Abend umzugestalten. Und so wird das Cassiopeia in eine Zeitmaschine verwandelt, in dem Sound und Seele der Hip Hop Musik zu hören und zu fühlen sind. Für den ersten Floor lässt man dafür extra Dj Legende Mr. Thing aus London einfliegen. Unvergesslich seine Beat Compilations auf dem Erfolgslabel BBE Records mit Dj Premier (Gang Starr, New York) The Kings Of Hip Hop oder die Strange Things Reihe mit Dj Spinna (Wonderwax, New York). Im kürzlich eröffneten dritten Floor des Hauses widmet man sich dann einer neueren Gangart der Hip Hop Musik. Dubstep, dieser Tage mehr denn je auf den Bühnen der Welt im Vormarsch. Diesen Sound servieren keine geringeren als Ms. Jinna Morocha aus Moskau, der fabelhafte Dj Skratch aus Dresden und an diesem Abend als Spezialgast aus Manchester: Mr. Illum Sphere (hoya:hoya | 3024 | Fat City | Tectonic). Der Shooting Star wird derzeit mit Lob überschüttet, u.a. von Ikonika (Hyperdub), Warp Records & Mary Anne Hobbs. Zudem ist er auch stolzer Preisträger des BBC 1xtra Urban Music Award und Dozent der Red Bull Music Academy in London. Und als das nicht schon genügen würde, kam ihm letztes Jahr die Ehre zuteil in der Low End Theory in Los Angels zu spielen. Quasi der Ritterschlag für jeden Musiker. Im kleinen Kämmerlein in der ersten Etage dann wird es exzessiv. Disko und Soulmusik werden in der eigens neu angelegten Lounge präsentiert. Berliner Urgestein und Chefdigger Dejoe wird zusammen mit Marc Hype, der gerade seine Asien Tour hinter sich hat, tief in den Plattenkisten kramen. Wir wünschen viel Spass dabei, abzutauchen in die Welt von Konichiwa Bitches.
- Lineup
- HipHop
- Mr. Thing (London)
- The Smells
- Geroe & ILL O. (Berlin)
- Dubstep
- Illum Sphere (Manchester)
- Jinna Morocha (Moskau)
- Skratch (Berlin)
- Disko & Soul
- Dejoe (Berlin)
- Marc Hype (Berlin)
14.
Oktober
Deutschland
Music
−
Tour
|
verfasst 14.10.2011
Mayer Hawthorne
Record Release Partys
Die Soul-Sensation Mayer Hawthorne meldet sich mit dem neuen Album How Do You Do zurück. Früher hatte er Schürfwunden am Knie, vom Skaten. Heute trägt er Anzüge, sieht aus wie eine Mischung aus einem etwas zu lässigen Versicherungskaufmann und einem einen Tick zu groß geratenen Kind; und zu Interviews taucht er immer noch mit seinem Rollbrett auf. Manche Dinge ändern sich eben nie. Wichtiger ist jedoch, dass er eine Stimme hat, die einen direkt in die Ära von Smokey Robinson und Curtis Mayfield entführt: Mayer Hawthorne liefert seit zwei Jahren das perfekte Update zum Sound der goldenen Soul-Ära. Bei ihm werden Begriffe wie Motown und Stax neu definiert, die Klassiker von morgen komplett im Alleingang instrumentiert und eingesungen. Ohne Schmalz. Und unbedingt ironiefrei. Schon mit seiner ersten Single, wohlgemerkt auf 7inch-Vinyl und noch dazu in Herzform veröffentlicht, hat Mr. Hawthorne vor zwei Jahren bewiesen, dass manchmal auch unter der schlichtesten Büroarbeiterfassade ein echtes Soul-Wunderkind stecken kann. Zu seinen Fans zählt seither nicht nur Promi-Blogger Perez Hilton, sondern auch Kanye West, Justin Timberlake und John Mayer, die allesamt Twitter nutzten, um ihre Fangefühle einfach mal raus zu lassen. Sie und allen voran Snoop Dogg, der ihn kurzerhand zum Videodreh einlud, weil er so begeistert war, dürfen sich freuen, denn Mayer Hawthorne, inzwischen bei Universal Republic unter Vertrag, meldet sich im nun mit seinem zweiten Album zurück: How Do You Do lautet der Titel der LP, mit der er erneut an die Soul-Tradition der späten 1960er und frühen 1970er Jahre anknüpft. Nach der grandiosen ersten Gute-Laune-Single A Long Time zu urteilen, liegt auch die Antwort auf der Hand: Just fine, thank you.
Mayer Hawthorne ist auf den Events nicht persönlich anwesend!
Mayer Hawthorne ist auf den Events nicht persönlich anwesend!
31.
Oktober
Berlin
Music
−
Konzert
|
verfasst 19.10.2011
Robert Glasper Experiment
Zum ersten Mal in Berlin
J.A.W goes live on October 31 for a very special one and presents – for the first time in Berlin – the amazing Robert Glasper & his Experiment. With his new coming album – 4th one, to be released early next year for the legendary Blue Note Records Label, the 32 year-old Houston native pianist is definitely recognized today as one of the most gifted musicians of this jazz/hip-hop era. His Band – The Experiment – is continually stretching the boundaries of jazz & hip-hop, often exploring i.e. new interpretations of genius Beat Maker J Dilla (RIP) or Radiohead songs. If you’re lucky enough to catch him live in his hometown NYC or on the road, you won’t be surprised to see prestigious guests sharing the stage with the Experiment – such as Mos Def & Q-Tip (Glasper being their musical director), his mate Bilal, Pete Rock, Mf Doom, Pharoahe Monch or even Roy Ayers. His work with these musicians and legendary producer J Dilla has contributed to build his solid reputation as a jazz pianist with a strong hip-hop sensibility. For this one, The Experiment will be consisted of Glasper himself on keys, the impressive Mark Colenburg on drums (Q Tip, Erykah Badu, Lauryn Hill – known for his ridiculous laid-back style like his mate Chris Dave) Derrick Hodge on Bass (composer/performer with hip hop lyricist Common Sense, Jill Scott, Maxwell, Terrance Blanchard…) & Casey Benjamin on alto saxophone & Vocoder.
hhv.de
präsentiert
― mehr
12.
November
Berlin
Music
−
Konzert
|
verfasst 27.10.2011
The Mighty Mocambos, Su Kramer & Caroline Lacaze
Live im Berliner Bohannon
The Mighty Mocambos aus Hamburg sind eine der besten Funkbands Deutschlands. Seit über 15 Jahren sind sie im Geschäft und veröffentlichen ihre Musik, auch unter unzähligen Pseudonymen, auf dem eigenen Label Mocambo Records. Ihre Projekte sind vielfältig: Veröffentlichungen mit der Londoner Soulsängerin Gizelle Smith, Remixe für Kenny Dope und vieles mehr. Sie touren durch ganz Europa und sind am Samstag, den 12.11. mit ihrer grandiosen Live-Show im Bohannon Soul Club Berlin am Start um ihre aktuelle Platte The Future Is Here vor Publikum zu präsentieren. Ihre Musik ist dabei weit mehr als bloße Unterhaltung: »It’s not a band, it’s an institution«. Unterstützung erhalten sie gesanglich von Su Kramer und Caroline Lacaze. Die Aftershow-Party gestalten die DJs Mr. Mellow (Légére/Lounge Records) und Dj Resoul (Truebeatz Crew/Soultrade).
20.
November
Europa
Music
−
Tour
|
verfasst 02.11.2011
Meshell Ndegeocello
Europa-Tour im November
Meshell has changed. So has her music. It’s more peaceful, freer. Her new album, Weather, cloaks itself in the colours of autumn, full of in-between shades and hues and with a certain mildness to it. The singer has let her feelings carry her along. Meshell has never been scared of sharing her most intimate thoughts in explicit or colourful terms that always come from the heart. As ever, she is true to herself. But Weather’s folk sensibility and pregnant acoustic melodies make this a supremely accessible album. She’s wary of politics. She believed in Barack Obama. She now realises that »he’s not as progressive as I hoped and he hasn’t got as much power as I imagined«. She’s not disillusioned, though; her children are a great source of joy to her. She speaks very tenderly of them, as she does of her partner, who »helps me keep things in balance«. Meshell had quite a bit of success in her early electric days with a mixture of hip-hop, funk and rock ( Plantation Lullabies in 1993, Peace Beyond Passion in 1996), before branching out into less predictable projects. She doesn’t miss that initial buzz, however; it wasn’t something she went looking for. »Music is my only guide. I don’t care if people pigeonhole me. Miles Davis is my hero. He covered Cindy Lauper and Michael Jackson, and he didn’t give a hoot about what the purists said.« On Chance, incidentally, she professes her desire to continue along her current uncertain, risky and decidedly uncharted path. »I make music because I love it. There’s no point otherwise. I’m well aware that people will like some of my songs and not others – and that’s an even better reason to be in harmony with my principles and my desires. I decided I wanted to be a musician after listening to Prince, who could switch from Controversy to Purple Rain.« Despite retreating into the country, far from the noise and bustle of the big city, Meshell wonders whether »all these people can live together for much longer in peace when they want such different things. If it all collapses, if this capitalist illusion comes crashing down, civilisation will be rebuilt by tribes,« she predicts. Her tribe? »I imagine mine out in the wild, where people make do with the bare minimum.«
05.
Dezember
Basel
Music
−
Konzert
|
verfasst 23.11.2011
Nneka & Bergitta Victor
Live in der Kaserne in Basel
Mit ihrem im September erschienen Album Soul Is Heavy geht Nneka konsequent ihren eigenen Weg weiter. Ihre einzigartige Mischung aus HipHop Beats, Reggae Grooves, Bass Riffs und African Pop hat dazu geführt, dass sie mittlerweile im gleichen Atemzug wie Erykah Badu oder Lauryn Hill genannt wird. Glücklicherweise darf man sie bei uns noch einmal in einem «kleineren Saal», nämlich im Rossstall der Kaserne Basel, live miterleben! Obwohl Nneka mehr singt als rappt, bezieht sie musikalische Einflüsse aus dem Hip-Hop mit Anleihen aus Dub, Soul, Reggae und Afrobeat. Sie sagte: »Für meine Musik gibt es keine Schublade. Ich mache, was ich will.« Ihre Texte handeln von ihrem Leben in Deutschland und ihrer Kindheit in Nigeria. Zu ihren musikalischen Vorbildern zählt sie sowohl die Künstler Fela Kuti und Bob Marley als auch moderne Rapper wie Mos Def, Talib Kweli, Mobb Deep und Lauryn Hill. Inspiriert von der Spiritualität der Reggaemusik behandeln viele ihrer Texte religiöse Wertvorstellungen. Moral und die Bedeutung der Familie sind immer wiederkehrende Themen ihrer Titel.
30.
Mai
Deutschland
Music
−
Konzert
|
verfasst 22.11.2011
Sharon Jones & The Dap-Kings
»Soul Time!«-Tour in Deutschland
Die hochenergetischen Live-Shows von Sharon Jones & The Dap-Kings sind ein musikalisches Naturereignis. Dass können nicht nur zahllose Jubelkritiken in so renommierten internationalen Medien wie Esquire, The New York Times, The New Yorker, MOJO, Rolling Stone, Washington Post und vielen mehr belegen, sondern auch Hunderttausende von Konzertbesuchern bestätigen, die in den letzten zehn Jahren rund um den Globus die so sympathische wie stimmgewaltige Sängerin und mit ihr jene Musik gefeiert haben, für deren Renaissance Sharon Jones maßgeblich mitverantwortlich ist: den Soul. Und zwar jenen rohen, ungeschönten Soul, der einst, initiiert von Labels wie Motown und Stax, seinen Siegeszug um die Welt angetreten hat. Jene Musik also, die die überzeugte Sharon Jones Anhängerin Amy Winehouse † mit Studio-Unterstützung von Sharon Jones’ Backing Band, den Dap-Kings, die längst #1 Live-Band der aktuellen Soulszene gelten zurück in die Charts gehievt hat. Musik, die allerdings von niemandem so überzeugend und mitreißend auf die Bühne gebracht wird, wie von Sharon Jones und ihren fabulösen Dap-Kings persönlich. Auf ihrem aktuellen Album »Soul Time!« loten Sharon Jones & The Dap-Kings auf zwölf handverlesenen Songs das gesamte Spektrum ihres Sounds aus. Jeder einzelne davon ist ein Juwel aus dem Live-Repertoire der Band. Im Rahmen ihrer Deutschland-Tournee bringen sie dieses Songs nun genau dahin zurück, wo sie herkommen und wo sie ihre ungestüme Kraft am besten entfalten: vor Publikum, auf die Bühnen der Clubs. Und dann heißt es auch hierzulande endlich wieder live: It’s Soul Time!
hhv.de
präsentiert
― mehr
19.
März
Deutschland
Music
−
Tour
|
verfasst 29.11.2011
Mayer Hawthorne
Unterwegs in deutschen Landen
The »retro soul« tag is added to almost any contemporary work that sounds like it was originally recorded before 1980, and Mayer Hawthorne is aware of how trends come and go. But, he says, he’s not interested in taking it back to the »good old days,« as much as he is in creating the »new good days.« And to fans like producer Mark Ronson, who said, »I have no idea what this is, old or new, but it’s fucking good!!!« upon first hearing Hawthorne’s music, age ain’t nothin’ but a number. On How Do You Do, his first major label effort for Universal Republic Records, Hawthorne proves that he is not part of a trend. The classic Motown sound that provided the blueprint for his self-produced independent debut, A Strange Arrangement, remains, but is joined on How Do You Do by music reminiscent of late 1960s California pop and the best work from the likes of Steely Dan and Chicago.
Hawthorne grew up in Ann Arbor, Michigan, just outside of Detroit, and vividly remembers, as a child, driving with his father and tuning the car radio in to the rich soul and jazz history the region provided. »Most of the best music ever made came out of Detroit,« claims the singer, producer, and multi-instrumentalist, who counts Smokey Robinson and famed songwriting trio Holland, Dozier, Holland among his influences, but also draws inspiration from Michael McDonald, Juan Atkins and J Dilla. Hawthorne has produced and played instruments for much of his life, but never intended to become a singer. What he became, however, was a new school soul sensation, touring globally and earning accolades from Playboy, NPR and Entertainment Weekly. »He’s an able singer…an arranger of astonishing precision,« wrote the New York Times when Hawthorne first hit the scene. Snoop Dogg once heralded Hawthorne as his new favorite artist, praise shared via Twitter by other stars such as Kanye West, Justin Timberlake and John Mayer. With the release of How Do You Do, such sentiment is sure to grow, just as Hawthorne himself continues to grow as an artist and performer. It was soul music from which he came, and those roots will never be left behind. But there is more to this artist than just soul music.
hhv.de
präsentiert
― mehr
07.
Dezember
Berlin
Music
−
Konzert
|
verfasst 31.10.2011
Flo Mega & The Ruffcats
»Die wirklich wahre Tour«
Ersatztermin: 7.12.2011 im Festsaal Kreuzberg mit gleichem Line-Up! Alle Karten für den 21.10. behalten ihre Gültigkeit.
Flo Mega ist ein Soulman. Einer, der zum Himmel schreit, ein exzellenter Entertainer und begnadeter Performer. Einer, der sein Publikum um den Finger wickelt, zum Lachen bringt und dabei ganz tief innen berührt. Er liebt die Frauen, er lebt den Blues. Mit viel Seele auf der Zunge und mit einem außergewöhnlichen Gespür für Texte und Töne ausgestattet trotzt Flo Mega der eckigen deutschen Sprache. Er verknüpft seine fließende Lyrik geschickt mit dem stilsicheren Sound seiner Backing-Band The Ruffcats. Friesisch herb, mega-funky, mit einer Brise Weser-Blues. Diese Brise war es wohl auch die Mr. Flo Mega auf Platz 2 des Bundesvision Song Contest 2011 wehte. Souverän setzt er sich zusammen mit The Ruffcats gegen musikalische Größen wie Jennifer Rostock, Juli, Frieda Gold und Thees Uhlmann durch und überzeugt als absoluter Newcomer das Publikum. Am 07.12. kommen Flo Mega & The Ruffcats in den Festsaal Kreuzberg in Berlin.
Flo Mega ist ein Soulman. Einer, der zum Himmel schreit, ein exzellenter Entertainer und begnadeter Performer. Einer, der sein Publikum um den Finger wickelt, zum Lachen bringt und dabei ganz tief innen berührt. Er liebt die Frauen, er lebt den Blues. Mit viel Seele auf der Zunge und mit einem außergewöhnlichen Gespür für Texte und Töne ausgestattet trotzt Flo Mega der eckigen deutschen Sprache. Er verknüpft seine fließende Lyrik geschickt mit dem stilsicheren Sound seiner Backing-Band The Ruffcats. Friesisch herb, mega-funky, mit einer Brise Weser-Blues. Diese Brise war es wohl auch die Mr. Flo Mega auf Platz 2 des Bundesvision Song Contest 2011 wehte. Souverän setzt er sich zusammen mit The Ruffcats gegen musikalische Größen wie Jennifer Rostock, Juli, Frieda Gold und Thees Uhlmann durch und überzeugt als absoluter Newcomer das Publikum. Am 07.12. kommen Flo Mega & The Ruffcats in den Festsaal Kreuzberg in Berlin.
22.
Dezember
Berlin
Music
−
Konzert
|
verfasst 15.12.2011
Planet der Affen Art Session #27
Hiob, Die Pimmelsens, Foulaa System u.a.
Jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat zieht in Kreuzberg die Kunst ein. Unwichtig was man kann, vorbeikommen und präsentieren!Ab 22:00h präsentieren etablierte Künstler der Berliner Szene im ständigen Wechsel ihre Werke. Danach öffnet sich die Bühne für die Schmuckstücke der Berliner Kunstszene. Die Besonderheit: Jeder kann präsentieren! Egal ob Rap, Gesang, Beatbox, Poetry oder jegliche andere Art von künstlerischer Darstellung beim Planet der Affen sind alle willkommen. Jeder kann ein Teil des Planeten sein! Open Mic, Open Turntables, Open Stage, Open Mind! Außerdem: Beweist sich bei der Jam Session ein Künstler besonders mit seiner Darbietung, wird er bei der nächsten Show vielleicht auch schon fester Bestandteil des Programms sein. Am Ende wird sich also zeigen »who’s the monkey and who’s the gorilla»!!! Dieses Mal Live in Concert: Hiob (Spoken View), Die Pimmelsens, Foulaa System (Afropop), Moritz (Rider’s Connection) und Lido (Squad Music). Am Plattenteller stehen wie immer DJ Marcaba und DJ Jim Panse. Als Host führt Abba Lang durchs Programm
29.
Januar
Basel
Music
−
Party
|
verfasst 08.12.2011
Antz In The Pantz
Lack Of Afro DJ Set
Adam Gibbons (a.k.a. Lack Of Afro) sorgte vor einiger Zeit mit seinem Debüt-Album Press On für Furore. Die Leichtigkeit seiner mit Soul, Jazz und Funk der 60er und 70er kombinierten kontemporären Grooves wurde von der Szene euphorisch begrüßt. Adam produzierte für sein erstes Album einerseits beinharte Bretter wie The Outsider, Pure Filth oder Roderigo. Anderseits liess er süße Soulnummern wie Touch My Soul vom Stapel. 2009 folgte das Album My Groove Your Move und nun ist’s an der Zeit, das neueste Werk des jungen Engländers zu Feiern: This Time wird mit 60er und 70er Rhythmen eure Hüften mal wieder so richtig schön zum Kreisen bringen! Die besten Funkbands der Stunde sind oft eigentlich gar keine. Vielmehr, und das ist keine besonders neue Erkenntnis, scheint es da draußen Heerscharen von Einmannbands, Bedroom-Producern und Multiinstrumentalisten zu geben, von denen immer wieder einer zeigt, wie Nerdtum, Musikalität und der gute alte Funk Hand in Hand gehen können.
27.
Februar
Köln
Music
−
Konzert
|
verfasst 25.11.2011
Raphael Saadiq
Live in Berlin und Köln
Der 45-jährige US-Amerikaner Raphael Saadiq hat alles, was ein moderner Soulsänger heutzutage braucht! Nicht nur seine Stimme, die zu Blues genauso unwiderstehlich klingt wie auch zu Soul und Funk, ist einmalig, sondern auch seine Live-Auftritte sind es, wie er bereits in diesem Jahr bewiesen hat! Jeder, der ihn schon einmal live gesehen hat, weiß, das Saadiq keinerlei einstudierte Showeinlagen nötig hat um sein Publikum zu begeistern, denn sein Soul kommt direkt vom Herzen! Der mehrfach mit dem Grammy ausgezeichnete Songschreiber, Produzent, Studio- und Tourneemusiker hat bereits mit Größen wie Prince, Mick Jagger, Stevie Wonder, Whitney Houston, Snoop Dogg, Joss Stone, Earth, Wind & Fire und vielen mehr zusammengearbeitet. Nach bereits zwei erfolgreichen Shows im November 2011 kann der Kalifornier es kaum erwarten, auch das Kölner Publikum in seinen Bann zu ziehen und es mit seinem wunderbaren Soul zu verzaubern!
hhv.de
präsentiert
― mehr
31.
Dezember
Hamburg
Music
−
Party
|
verfasst 19.12.2011
Silvesterparty im Neidclub
DJ Clap To This
Silvester in Hamburg ohne seelenvolle Musik jenseits der vier Viertel? Mitnichten. Rap, NuSoul, R&B und Artverwandtes, ohne Chart-Käse und Klingelton-Terror, statt dessem mit allem was abseits davon die Hüfte bewegt und die Seele erwärmt? Sicher doch. Der Neujahrs-Vorabend, das weiß der geneigte Party-Gänger ja aus leidvoller Erfahrung, ist grenzenlos mit zu hohen Erwartungen überfrachtet und sorgt dann meist für lange Gesichter. Daher besteht das Geheimrezept auch nicht aus einer 2.000-Leute-Lokalität mit verrückter Licht-Show inklusive kübelartigem Kampftrinken, sondern aus einer gehörigen Portion Wärme, guten Drinks und sinnlicher Tanzatmosphäre. Clap To This, das neue DJ-Alias von Ex-Assoto-Sounds-Ole, wird für den Sound sorgen, das Neidloft im zweiten Stock der Reeperbahn 25 bringt den Rest mit.
Wir stoßen im kleinen Kreis auf 2012 an, um 0:30 öffnen wir die Türen und halten noch ein Begrüßungsschlückchen für die ersten Gäste parat. Da der Platz begrenzt ist und wir keine Pressluft erzeugen wollen, legen wir den Vorverkauf ans Herz. Das ermöglicht zudem einen schnellen und unkomplizierten Einlass.
Einlass – ab 0:30 Uhr
Musik – Clap To This (Ex-Assoto Sounds)
Musik – Clap To This (Ex-Assoto Sounds)
31.
Dezember
Frankfurt am Main
Music
−
Party
|
verfasst 19.12.2011
Silvesterparty im Nu Soul Club
Guaia Guaia & Guests
Wir wollen es kaum glauben, doch es ist schon wieder soweit! Der Jahreswechsel naht und die Pläne für die lauteste Partynacht des Jahres sind in vollem Gange. Wir haben noch die große Silvester-Sause vom vergangenen Jahr in Erinnerung, die im Kreis illustrer Gäste wie mit einem der erfolgreichsten Musiker dieses Landes Jan Delay unserem frisch entdeckten und mittlerweile weltweit erfolgreichen US-Künstler Aloe Blacc gefeiert wurde. Unbezahlbare Momente in bester Gesellschaft. Auch in diesem Jahr wird unter dem Glühbirnenhimmel der Jahreswechsel in familiärer Atmosphäre gefeiert. Die Bandbreite der NuSoul-Allstar-DJs führt uns über Soul, Funk, Beats, Classics, Mashups bis in den Morgengrauen. Als Highlight werden unsere neu entdeckten Künstler †žGuaia Guaia†œ mit einem weiteren Überraschungsgast frischen Sound live performen. Ein Sound, irgendwo zwischen Großstadtdschungel und Steppe, verirrt sich im Club. So könnte man Guaia Guaia wohl beschreiben, die schon bald als Riesen-Überraschung auf der musikalischen Landkarte erscheinen werden. Damit steht das Programm und die hellste Nacht des Jahres kann kommen. Wir sind †žguter Dinge†œ das wir am 01. Januar glücklich und zufrieden ins neue Jahr starten werden!
Einlass ab 22 Uhr
31.
Dezember
München
Music
−
Party
|
verfasst 19.12.2011
Silvesterparty im Crux
Not:FX und Dan Gerous
Wenn das Raclette verspeist und das Feuerwerk abgefackelt, der Schampus leer ist und die Neujahrsbusserl verteilt wurden, sprich um 00:30 Uhr, gehen im Crux die Türen auf und es wird laut ins Jahr 2011 hinein gefeiert. An den Plattenspielern versammeln sich dazu die Crux-Residents Not:FX & Dan Gerous um das neue Jahr mit der richtigen Selection zu begrüßen, von Hip Hop über Funk, Soul, Bmore bis House haben sie diverse Swag-geschwängerte Tunes in ihren Crates und zeigen diesem 2011 wo der Hase lang stept. Es verspricht ein perfekter Abend und zugleich ein würdiger Abschied des Jahres zu werden. Alle Münchner, die diesen einzigartigen Abend nicht verpassen wollen, sollten sich am besten Tickets im Vorverkauf sichern. Erfahrungsgemäß ist die Nachfrage groß und die begrenzten Karten schnell vergriffen.
31.
Dezember
Köln
Music
−
Party
|
verfasst 20.12.2011
Silberschwein Silvester im Club Bahnhof Ehrenfeld
Grizzly, Irwin Leschet, Mr. T. u.a.
Feiern unter Gleisen? Der Club Bahnhof Ehrenfeld, der sich seit Mai 2010 auf rund 400 m² direkt unter dem Bahnhof im Herzen von Ehrenfeld in zwei der Bahnhofsbögen niedergelassen hat, kann Dich vom Gegenteil überzeugen. In der außergewöhnlichen Partylocation haben sich neben Soul-, Funk- und Hip Hop-Parties die Ehre gegeben. Die kuschligen großen Sofas im Loungebereich, der abends zur Bar mit DJ- Pult umfunktioniert wird, laden den erschöpften Clubbesucher zum Entspannen ein, während der größere Bahnhofsbogen Platz für Konzerte, Poetry Slams, Ausstellungen und das tanzwütige Partyvolk bietet. Wer gut und gerne auf Stöckelschuhe, Hemdchen und sonstigen Schnick Schnack verzichten kann, ist im Club Bahnhof Ehrenfeld genau richtig. Am Silvesterabend fährt das CBE zwei Floors auf, auf denen Electro sowie Soul/Funk Fans von den DJs Grizzly, Pierce, Irwin Leschet, Souleil, Mr.T und tooroc unterhalten werden. Wir wünschen viel Spaß beim Feiern und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
20.
März
Deutschland
Music
−
Tour
|
verfasst 15.02.2012
Lee Fields
Soul-Veteran mit neuer LP auf Tour
Lee Fields initially made his name among die-hard funk fans with a series of hard-hitting singles recorded for various small labels during the ‘70s. Everything about Fields – his look, his vocals, the grooves on his records – was so indebted to James Brown that he earned the nickname Little J.B. Fields never hit it big, but his rough-and-tumble singles went on to become popular collectors’ items. After a lengthy hiatus, Fields returned in the ’90s as a soul-blues belter playing to female-heavy audiences on the Southern circuit. Thanks to sample-obsessed hip-hoppers and British rare-groove aficionados, interest in obscure vintage funk reached a peak in the late ’90s, and Fields was fortunate enough to have remained active when new recordings in the style became a viable proposition. Energized by his return to raw, heavy, James Brown-style funk, Fields emerged as the leading light of the so-called deep funk movement with a series of recordings that often equaled, and sometimes outdid, his early work.
hhv.de
präsentiert
― mehr
05.
April
Deutschland
Music
−
Tour
|
verfasst 05.04.2012
Flo Mega & The Ruffcats
»Die wirklich wahre Tour«
Flo Mega ist ein Soulman. Einer, der zum Himmel schreit, ein exzellenter Entertainer und begnadeter Performer. Einer, der sein Publikum um den Finger wickelt, zum Lachen bringt und dabei ganz tief innen berührt. Er liebt die Frauen, er lebt den Blues. Mit viel Seele auf der Zunge und mit einem außergewöhnlichen Gespür für Texte und Töne ausgestattet trotzt Flo Mega der eckigen deutschen Sprache. Er verknüpft seine fließende Lyrik geschickt mit dem stilsicheren Sound seiner Backing-Band The Ruffcats. Friesisch herb, mega-funky, mit einer Brise Weser-Blues. Diese Brise war es wohl auch die Mr. Flo Mega auf Platz 2 des Bundesvision Song Contest 2011 wehte. Souverän setzt er sich zusammen mit The Ruffcats gegen musikalische Größen wie Jennifer Rostock, Juli, Frieda Gold und Thees Uhlmann durch und überzeugt als absoluter Newcomer das Publikum. Im Jahre 2012 ist er sicherlich kein Unbekannter mehr, und so setzt er seine erfolgreiche »Die wirklich wahre Tour«-Konzertreise durch deutsche Lande fort.
21.
April
Berlin
Music
−
Party
|
verfasst 19.04.2012
Konichiwa Bitches
Party u.a. mit DJ Crypt, DJ Smart, Geroe & Illo O
Es heisst wieder Premium League in der Hauptstadt. Die erste grosse Konichiwa Bitches öffnet am 21.04.12 im Berliner Cassiopeia die Tore. Auf 3 Floors präsentieren die Macher wieder Hochkarätiges. Dieses Mal wird der Hip Hop Floor von den Durchstartern aus dem Süden heimgesucht: DJ Crypt und DJ Smart sorgen regelmäßig in Stuttgart und Umgebung für ausverkaufte Häuser und sind Residents auf dem Air & Style Contest oder dem Wake The Line Contest. Super DJs, die auch mal ihr Handwerk verstehen und exklusiv auf der Konichiwa Bitches ihr 4 Turntabels X MPC Set vorstellen. Unterstützt werden sie vom Vorzeige DJ-Team der Stunde: The »incredible« Smells. Geroe & ILL O sind derzeit das Non-Plus-Ultra in Berlin in Sachen DJing.
Auf dem Soul & Funk-Floor werden Mr. Freez und Disko Hengst der guten alten Soul-Musik huldigen. Ihr halbes Leben fand in dunklen Kellergewölben, staubigen Plattenläden und auf unzähligen Flohmärkten statt. Immer auf der Suche nach Futter für das Sammlerherz.
Der dritte Floor wird eigens zum Karibik-Floor umbenannt. Grund dafür auch der Headliner des Abends: SO SHIFTY aus Hamburg! Weltweit in aller Munde und auf den Plattentellern mit Veröffentlichungen auf Labels wie Top Billin, Mad Decent, Crossfaded Bacon, Moveltraxx, Discobelle etc. vertreten. Aus Berlin konnte man R2D2 und DiW!NE als Unterstützung gewinnen. R2D2 ist kaum noch aus dem Berliner Dubjungle wegzudenken und die Damen von DIW!NE werden auf der Bühne dem Publikum gehörig einheizen. Abkühlung verschafft der Gartenbereich des Cassiopeia Geländes. Wir erwarten 20 Grad !! PLUS !! Ein gelungender Auftakt für ein erfolgsversprechendes Jahr 2012 der Konichwia Bitches Macher, denn vor 5 Jahren begann die Saga und wird mit den kommenden Konichiwa Bitches würdig gefeiert. Nächster Special: DAM -FUNK aus Los Angeles!
Auf dem Soul & Funk-Floor werden Mr. Freez und Disko Hengst der guten alten Soul-Musik huldigen. Ihr halbes Leben fand in dunklen Kellergewölben, staubigen Plattenläden und auf unzähligen Flohmärkten statt. Immer auf der Suche nach Futter für das Sammlerherz.
Der dritte Floor wird eigens zum Karibik-Floor umbenannt. Grund dafür auch der Headliner des Abends: SO SHIFTY aus Hamburg! Weltweit in aller Munde und auf den Plattentellern mit Veröffentlichungen auf Labels wie Top Billin, Mad Decent, Crossfaded Bacon, Moveltraxx, Discobelle etc. vertreten. Aus Berlin konnte man R2D2 und DiW!NE als Unterstützung gewinnen. R2D2 ist kaum noch aus dem Berliner Dubjungle wegzudenken und die Damen von DIW!NE werden auf der Bühne dem Publikum gehörig einheizen. Abkühlung verschafft der Gartenbereich des Cassiopeia Geländes. Wir erwarten 20 Grad !! PLUS !! Ein gelungender Auftakt für ein erfolgsversprechendes Jahr 2012 der Konichwia Bitches Macher, denn vor 5 Jahren begann die Saga und wird mit den kommenden Konichiwa Bitches würdig gefeiert. Nächster Special: DAM -FUNK aus Los Angeles!
12.
Mai
Berlin
Music
−
Konzert
|
verfasst 23.04.2012
Bastian Lee Jones
Solo-Konzert auf dem Schöneberger Mai- & Spargelfest
An diesem Nachmittag wird Bastian Lee Jones die Reihe seiner Solo-Konzerte im Rahmen der »Summer Run Concerts« 2012 auf dem Schöneberger Mai- & Spargelfest fortsetzen. Er spielt auf der Showbühne des Volksfestes. Wer schon einmal das Glück hatte, bei den Solo-Auftritten von Bastian Lee Jones u.a. bei Piano City Berlin 2010 oder bei einem der Konzerte 2011 dabei zu sein, der konnte erleben und fühlen, dass Bastian Lee Jones ein grandioser Musiker am Klavier und mit der Stimme ist. Als dann bei diesen Konzerten das Publikum gemeinsam mit ihm seine Lieder sang, wurden aus diesen Konzerten einmalige Happenings, die für alle ein unvergessliches Erlebnis waren. Seine Musik reicht von rockigen Uptempo-Nummern und pfundigen Midtempo-Stücken bis hin zu Balladen mit vielen Nuancen dazwischen, auf Deutsch, Englisch und Indonesisch. Wer Ben Folds, Jamie Cullum, Elton John, Alicia Keys, Joshua Kadison, Herbert Grönemeyer, Vanessa Carlton, Fiona Apple und ähnliche mag, wird sich an diesem Nachmittag musikalisch wohl fühlen und viel Spaß haben.
Soul in Features
Music
−
Interview
|
verfasst 25.09.2010
Aloe Blacc
Der Mensch lebt nicht vom Dollar allein
Jahrenlang hat uns Aloe Blacc durch den HipHop-Underground begleitet. Nun ist ihm mit I Need A Dollar ein veritabler Hit gelungen. Ein Gespräch über den Erfolg, Popmusik und Politik.
Music
−
Porträt
|
verfasst 15.10.2010
Solomon Burke
Der Prediger geht
Bei kaum einem zweiten lagen Spiritualität und Sinnlichkeit, Göttliches und Weltliches so nah beisammen wie bei Solomon Burke. Am 10. Oktober verstarb der schwergewichtige Soulsänger. Für Burke zählte, egal ob zu Erfolgszeiten oder nicht, dass Gott über allem stand. »Er will, dass wir die Musik genießen, bevor es zu spät ist«. Wieder so eine Ballade, nach der er sein Leben lebte – zwischen Sinnlichkeit und Spiritualität. Ein Nachruf
Music
−
Porträt
|
verfasst 01.05.2008
Mocambo Records
Die Wiederentdeckung von Funk und Soul auf kleinen schwarzen Scheiben
Begonnen hat das alles vor über zehn Jahren, als sich der bis heute bestehende, vier Mann starke Bandkern der Mocambo Allstars zu regelmäßigen Jamsessions traf und aus der gemeinsamen Vorliebe für rohen, ursprünglichen Funk und Soul heraus allmählich zu einer festen Größe in Hamburg wurde. Mit dem Label sollte auch die andere Liebe, nämlich jene zur Vinylsingle beschworen werden.
Film
−
Bericht
|
verfasst 06.04.2011
IN-EDIT Musikfilmfestival
Heute: Coming Back For More (The Forgotten Legacy of Sly Stone)
Vom 5. bis zum 10. April findet in Berlin das IN-EDIT Musikfilmfestival statt. Wir stellen Euch täglich einen Film aus dem Tagesprogramm des Festivals vor und verlosen Freikarten. Heute im Programm: Coming Back For More (The Forgotten Legacy of Sly Stone) von Willem Alkema. Der Regisseur begibt sich auf die Suche nach dem verschollenen »Grandmaster of Funk« Sly Stone und portraitiert dabei mit erstaunlicher Präzision einen vehement Abwesenden.
Film
−
Bericht
|
verfasst 09.04.2011
IN-EDIT Musikfilmfestival
Heute: Soul Train - The Hippest Trip in America
Vom 5. bis zum 10. April findet in Berlin das IN-EDIT Musikfilmfestival statt. Wir stellen Euch täglich einen Film aus dem Tagesprogramm des Festivals vor und verlosen Freikarten. Heute im Programm: Soul Train – The hippest trip in America von J. Kevin Swain und Amy Goldberg. Der Film feiert die 35-jährige Geschichte der vielleicht einflussreichsten Musikshow des amerikanischen Fernsehens – und vor allem ihren Erfinder und Moderator Don Cornelius.
Music
−
Porträt
|
verfasst 10.06.2011
Syl Johnson
Underdog wider Willen
Würde man x-beliebige Personen nach ihren liebsten Funk&Soul-Künstlern aller Zeiten fragen, so wäre ein Name eher nicht gefallen. Gleiches gilt für die Frage nach den meist-gesampleten Künstlern aller Zeiten. Dabei müsste einer eigentlich beide Bestenlisten anführen, der stets ein Schattendasein führte: Syl Johnson. Die Numero Group hat nun als Beitrag zur Enträtselung auf 6LP die Complete Mythology des Soulsängers veröffentlicht.
Music
−
Bericht
|
verfasst 08.07.2011
Miles Bonny
Live am 6.7. im Cassiopeia in Berlin
Im Rahmen ihrer Lumberjack und Gin-Tour sind die zwei Liquor-Connaisseure Miles Bonny und Suff Daddy gerade in deutschen Städten unterwegs. Am vergangenen Mittwoch luden sie mit ihrem Paket aus modernem Soul und Boom Bap ins Cassiopeia. Miles Bonny betrat die Bühne standesgemäß im Holzfällerhemd und mit einer Axt bewaffnet. Unter seinem Vollbart freestylte der Musiker aus Kansas City auf den Werkzeugen Mikrofon und Flügelhorn die Tracks von Lumberjack Soul.
Music
−
Liste
|
verfasst 10.08.2011
Twit One
DJ Charts
Gerade noch hat der Kölner die Compilation »Beat Power zusammengestellt und die Veröffentlichung eines neuen Kan Kick-Albums vorangetrieben, da erscheint dieser Tage bereits eine gemeinsame EP mit Sylabil Spill. Ganz zu schweigen von der gemeinsamen LP mit Lazy Jones, mit dem er als »Flatpocket« die MPC erörtert. Ein neues Testiculo y Uno-Album ist im Übrigen ebenfalls in der Mache. Nebenbei legt er auch auf. Und beackert in seinen DJ Charts ein weites Feld.
Music
−
Interview
|
verfasst 29.08.2011
Mayer Hawthorne
Dieser Nerd hat Soul
Kann ein weißer Mittelstands-Bubi mit Hornbrille und Seitenscheitel Soul haben? Und wie: Mayer Hawthorne zählt zu den Neuentdeckung des heutigen Retro-Sounds. Seine Stimme überzeugt mit Authenzität und Pathos. Lukasz Tomaszewski hat das Ausnahmetalent abgegriffen und sprach mit ihm über seinen kurzen Weg vom HipHop zum Soul, seine eigenartige Art Songs zu komponieren und sein im Oktober erscheinendes Album How Do You Do.
Music
−
Liste
|
verfasst 12.09.2011
Marc Hype
DJ Charts
Marc Hype ist zur Zeit ein vielbeschäftigter Mann. Neben konstanten Touren durch ganz Europa und seiner Partyreihe SoulClap! hat er Ende September auch noch eine Asien-Tour vor sich. Trotzdem hat er sich die Zeit genommen, uns einen Einblick in seine Plattensammlung zu bieten und zehn seiner Lieblingsstücke herausgesucht. Mit dabei sind neben aktuellen heißen Scheiben natürlich auch einige echte Klassiker der letzten 50 Jahre.
Music
−
Interview
|
verfasst 24.10.2011
Sharon Jones & the Dap-Kings
If you got it, you got it!
Der Erfolg kam spät, aber er kam. Seitdem Sharon Jones mit The Dap-Tones den perfekten musikalischen Rahmen gefunden hat, läuft’s rund bei der 55-jährigen Sängerin. In diesen Tagen feiert ihr Label Daptone Records zehnjähriges Jubiläum und Sharon Jones & The Dap Kings haben ein neues Album veröffentlicht: Soul Time! Ein Interview mit der Queen Of Soul über Veränderung, die aktuelle Soul-Szene und Ehrfurcht vor der Musik.
Music
−
Interview
|
verfasst 04.11.2011
Akalepse of Truth & Soul
»Aus Liebe zur Sache«
Truth & Soul ist das Label, für das man sich entscheidet, wenn es um Funk, Soul und Artverwandtes geht. Heimat vieler Musiker wie Lee Fields and The Expressions, El Michels Affair und Bronx River Parkway. Zu diesem erlauchten Kreise gehört auch der Plattensammler und DJ Akalepse. Valentin Menedetter traf den A&R von Truth & Soul zum Gespräch über seinen heutigen und einstige Arbeitgeber, über das DJing heute, früher und mit Rich Medina.
Music
−
Porträt
|
verfasst 28.10.2011
Daptone Records
Zehn Jahre stromaufwärts
Seit zehn Jahren verfolgen Neal Sugarman und Gabriel Roth mit Daptone Records nun schon ihre konkrete Vorstellungen von guter und zeitloser Musik. Mit wunderbaren Künstlern, einer sehr guten Veröffentlichungspolitik und ebenso mitreißenden Tourneen gehört das New Yorker Label zur Speerspitze einer wiedererstarkten Funk- und Soul-Community. Wie konnte es dazu kommen? Eine Rückbetrachtung mit den Labelmachern zum Jubiläum.
Music
−
Bericht
|
verfasst 08.11.2011
Charles Bradley
Live am 6.11. im Lido in Berlin
Charles Bradley, der 63-jährige Shootingstar der Soulszene machte bei seiner kleinen Rundreise durch Europa auch in Berlin halt. Wer im Vorfeld schon hinterfragte, was der vom Leben gezeichnete Sänger live so aufm Kasten haben würde, der sollte seine Spitzfindigkeiten schnell vergessen. Bradley war besser als gut. So wurde das Lido zum Schauplatz eines der emotionalsten und bedrückendsten Konzertereignisse dieses Jahres.
Music
−
Bericht
|
verfasst 23.11.2011
Me'Shell Ndegeocello
Live am 20.11. im C-Club in Berlin
Als sich in den 1990er Jahren in den routinierten Gefilden junger Soulkünstler der Aufstand regte, sich die jungen Wilden begannen von der alten Garde emanzipierten und »Neo-Soul« geboren wurde, da war Me’Shell Ndegeocello federführend anwesend. Musikalisch und vor allem inhaltlich politisierte sie und wurde für die Lesbenbewegung in den USA zum Sprachrohr. Am vergangenen Wochenende stellte sie ihr neues Album Weather live in Berlin vor.
Music
−
Bericht
|
verfasst 28.03.2012
Mayer Hawthorne
Live am 20.3 im Gloria in Köln
Am vergangenen Dienstag soll also ein Hauch von Motown-Soul die Kölner Innenstadt beseelen. Mayer Hawthorne macht auf der Welttour anlässlich seines zweiten Albums »How Do You Do?« Halt in der Domstadt und alle strömen sie ins Gloria: Hipstermädchen, Rapper-Jungs, Lookalikes und Scharen von Versicherungsangestellten. Nur Dieter Bohlen fehlt. Der Stimmung tat dieses Fehlen aber nun wirklich keinen Abbruch.
Music
−
Porträt
|
verfasst 10.05.2012
Michael Kiwanuka
In der Ruhe liegt die Kraft
Bereits im letzten Jahr hat Michael Kiwanuka mit der Veröffentlichung von zwei EPs für einige Aufmerksamkeit sorgen können. Durch den Release seines Debütalbums »Home Again« in diesem März wurde diese abermals geschürt. Kiwanuka selbst bleibt davon unbeeindruckt. Er will die Menschen erreichen und arbeitet weiter an Songs, die an Otis Redding und Bob Dylan erinnern und so immer auch ein wenig die Aura der Sechziger atmen.
Music
−
Interview
|
verfasst 05.04.2012
Lee Fields
Singen mit echtem Gefühl
Lee Fields, der Große unter den Unbekannten des Souls, ist so alt wie der Soul selbst. Seit seiner ersten Veröffentlichung Ende der 1960er Jahre sind 43 Jahre vergangen. Fast ein halbes Jahrhundert, dass ihn von Kollaborationen mit Legenden wie Kool and the Gang und Sammy Gordon über Funk, Lo-Fi Blues bis hin zu House führte. Wir sprachen mit ihm über die Suche nach Worten, den Soul und einen späten Höhepunkt seiner langen Karriere.
Music
−
Porträt
|
verfasst 20.04.2012
Alice Russell
Das Gesicht zur Stimme
Eine Stimme, die im letzten Jahrzehnt im Grenzgebiet zwischen klassischem Soul, Nu Jazz und Jazztronica herausstach, war die von Alice Russell. Ihr gemeinsam mit Nostalgia77 vorgetragene Version von »Seven Nation Army« war dem Original zumindest ebenbürtig. Nun hat sie sich mit dem in Kolumbien ansässisgen Überflieger Quantic für ein gemeinsames Album zusammengetan. »Look Aaround The Corner« ist von der ersten bis zur letzten Note großartig.
Soul in Reviews
Music
−
Review
|
verfasst 01.10.2010
Aloe Blacc
Good Things
Mit seinem zweiten Album besinnt sich Aloe Blacc auf die Wurzeln schwarzer Protestmusik im Pop und hüllt soziopolitisch relevante Themen in das musikalische Gewand des politisierten Soul der 1970er Jahr
Music
−
Review
|
verfasst 18.08.2010
Sylvia Striplin
Give Me Your Love
Verheißungsvoll blitzt die nackte Schulter unter dem opulenten weißen Pelz hervor. Es ist eine bezaubernde Platte, die nun nach 30 Jahren wiederveröffentlicht wurde.
Music
−
Review
|
verfasst 09.02.2010
Rufus Thomas
Walking The Dog
Rufus Thomas steht für die humorvollste und gleichzeitig impulsivste Art des Rythm’n’Blues als auch Funk. Kein anderer verstand es wie er, Menschen durch Musik zu verbinden.
Music
−
Review
|
verfasst 18.11.2010
Various Artists
Groove Merchant Turns 20
Der legendäre Plattenladen Groove Merchant in San Francisco wird 20 Jahre alt und sein Betreiber Chris Veltris stellt vierzehn dazu passende Songs zusammen
Music
−
Review
|
verfasst 30.01.2011
Forsch und Facette
Forsch und Facette
Die Kölner Sängerin Fleur Earth tut sich diesmal mit dem Produzenten Quo Vadis zusammen. Das Resultat ist: Text und Musik sind fokussierter denn je.
Music
−
Review
|
verfasst 14.03.2011
Charles Bradley & the Menahan Street Band
No Time For Dreaming
»Why is it so hard to make it in America?« Mit 60 Jahren veröffentlicht Charles Bradley ein von Rohheit und Intensität getragenes Debütalbum.
Music
−
Review
|
verfasst 09.04.2011
The Liberators
The Liberators
Mit The Liberators bestätigt Australien einmal mehr seine herausragende Rolle im Funk-Universum. Das selbstbetitelte Debüt ist eines der energiegeladensten der letzten Jahre.
Music
−
Review
|
verfasst 10.04.2011
Bill Withers
Making Music
Als Making Music 1975 erschien, war Bill Withers gerade auf der Höhe seines Schaffens. Die großen Hits waren bereits geschrieben und die Konzentration galt dem Feinschliff.
Music
−
Review
|
verfasst 28.04.2011
Various Artists
Fallin' Off The Reel 3
Um den Erfolg der ersten beiden Ausgaben fortzuführen, hat Truth & Soul nun die dritte Ausgabe der »Falling Off The Reel«-Reihe veröffentlicht.
Music
−
Review
|
verfasst 12.05.2011
Tony Cook
Back To Reality
Peanut Butter Wolf hat mal wieder eine Perle für uns ausgegraben. Diesmal soll es nicht weniger sein als der fehlende Link zwischen Funk und House.
Music
−
Review
|
verfasst 22.05.2011
Various Artists
West Indies Funk
Nach Disc’O’Lypso gelingt dem Label Trans Air eine weitere hervorragende Zusammenstellung karibischer Klänge. Diese Funk-Grooves wecken das »Island-Feeling« im Nu.
Music
−
Review
|
verfasst 18.05.2009
Lee Fields & The Expressions
My World
In eine Reihe mit Al Green und Marvin Gaye passt Lee Fields auf jeden Fall. Wir hören Lee Fields auf einem Album, welches als »tough as nails and sweet as honey« angekündigt wird.
Music
−
Review
|
verfasst 06.05.2010
Georg Levin
Everything Must Change
Everything Must Change ist ein traditionelles Pop-Album mit Elementen von Soul und 80er Funk, das gekonnt die warme Stimme Georg Levins in den Mittelpunkt rückt.
Music
−
Review
|
verfasst 03.07.2011
James Pants/Mayer Hawthorne
Green Eyed Love/Thin Moon
Die zwei wohl einzigartigsten Stimmen von Stones Throw, James Pants und Mayer Hawthorne, treten in der Sparte gegenseitige Coverversionen an.
Music
−
Review
|
verfasst 06.07.2011
Miles Bonny
Lumberjack Soul
Anstatt sich für irgendeine Kiste herzugeben, freestylet Bonny mit Trompete und Stimmbändern ungezwungen zwischen allem, was ihn inspiriert aus Soul, Funk, Jazz und Latin.
Music
−
Review
|
verfasst 15.07.2011
Booker T. Jones
The Road From Memphis
Auf dem neuen Album The Road From Memphis dokumentiert Booker T. Jones gemeinsam mit Hip Hops bester Sessionband The Roots die Reise von seiner Heimat Memphis in den Soulolymp.
Music
−
Review
|
verfasst 15.08.2011
Smoove & Turrell
Eccentric Audio
Da haben sich zwei gefunden. Auch wenn Smoove + Turrell aus Newcastle nur alten Wein in neue Schläuche stecken, diese Musik macht gute Laune.
Music
−
Review
|
verfasst 18.08.2011
Laura Vane & The Vipertones
Sugar Fix
Der zweite Streich der britisch-niederländischen Kombo Laura Vane & The Vipertones wird mit einem Lächeln serviert und liefert feinsten zeitgenössischen Soulpop.
Music
−
Review
|
verfasst 23.08.2011
Rob
Funky Rob Way
Rob »Roy« Reindorf »Funky Rob Way« ist ein brillantes Amalgam aus hypnotischen afrikanischen Rhythmen, fetten Bläsersätzen, Wah-Wah-Gitarren und Orgelkaskaden.
Music
−
Review
|
verfasst 15.10.2011
Various Artists
True Soul Vol. 1 & 2
Now-Again Records zeigt ein weiteres Highlight in der Kunst des Compilierens: True Soul beleuchtet ein Kapitel nordamerikanischer Soul- und Funkmusik umfassend.
Music
−
Review
|
verfasst 15.10.2011
Lack Of Afro
This Time
Lack Of Afro legt sein drittes Album vor, bei dem der Multiinstrumentalist Adam Gibbons weiter an seinem souligen Sound feilt. Der hat Höhen und Tiefen.
Music
−
Review
|
verfasst 25.10.2011
Goapele
Break Of Dawn
Auch mit dem vierten Album wird es für die R’n’B- und Soulsängerin Goapele nicht zum Durchbruch reichen. Dafür sind die guten Tracks zu rar gesät.
Music
−
Review
|
verfasst 28.10.2011
Sharon Jones & the Dap-Kings
Soul Time!
Nur ein Jahr nach I Learned The Hard Way gibt es ein weiteres Album der großartigen Sharon Jones & The Dap-Kings. Diesmal rückt man den »Soul« in den Mittelpunkt.
Music
−
Review
|
verfasst 02.11.2011
Flo Mega
Die wirkliche wahren Dinge
Flo Mega hat sein erstes Album veröffentlicht und es bleibt der Verdacht, der Junge habe hier noch nicht sein ganzes Pulver verschossen.
Music
−
Review
|
verfasst 22.11.2011
Mayer Hawthorne
How Do You Do?
Der Blue Eyed Souler Mayer Hawthorne steckt weiterhin den alten Motown-Sound in ein zeitgemäßes Gewand. Die Urväter dieses Sounds hätten wohl ihren Hut gezogen.
Music
−
Review
|
verfasst 28.12.2011
Slim Moore & The Mar-Kays
Slim Moore & The Mar-Kays
Der Kanadier Slim Moore und seine Backing Band The Mar-Kays begeben sich auf die Spuren von Bobby Womack und Curtis Mayfield. Sie wissen damit durchaus zu gefallen.
Music
−
Review
|
verfasst 24.12.2011
Various Artists
Santa's Funk & Soul Christmas Party
»There is no Christmas like a Soul Christmas!«: Das Münchener Label Tramp Records hat zum Weihnachtsfest Lieder zusammengestellt, denen es nicht an Groove fehlt.
Music
−
Review
|
verfasst 12.01.2012
Kinny
Can't Kill A Dame With Soul
Tru Thoughts beginnen das Jahr mit einem Paukenschlag: Der gelernte Opernsängerin Kinny gelingt es auf Anhieb dem Soulgenre ihren eigenen Stempel aufzudrücken.
Music
−
Review
|
verfasst 17.01.2012
Nneka
Soul Is Heavy
Bass, Besinnung und Wärme: Nneka bietet auf ihrem dritten Album eine große inhaltliche, musikalische und sprachliche Bandbreite. Doch reicht das?
Music
−
Review
|
verfasst 18.01.2012
Various Artists
Wheedle's Groove - Seattle's Finest in Funk und Soul 1965-1979
Light In The Attic legt jetzt eine sehr empfehlenswerte Box mit zehn 7inches nach, die den Funk und Soul in Seattle in den Jahren 1965 bis 1979 beleuchtet.
Music
−
Review
|
verfasst 01.02.2012
Mike and the Censations
Don't Sell Your Soul
Luv N Haight kramt alte Aufnahmen von Mike James Kirkland’s Projekt Mike and the Censations aus. Die wollten keine weitere Doo-Wop-Gruppe sein, waren es aber dann doch irgendwie…
Music
−
Review
|
verfasst 06.05.2010
Sharon Jones
I Learned The Hard Way
Sharon Jones’ viertes Album I Learned The Hard Way lebt von gewaltigen Arrangements und müheloser Melodiebeherrschung, die an Großtaten des Stax-Souls erinnert.
Music
−
Review
|
verfasst 09.03.2012
Lee Fields
Faithful Man
Vermutlich ist Lee Fields der bekannteste Unbekannte im Soul und Funk. Die große Aufmerksamkeit ist ihm auch mit diesem Album nicht beschieden. Leider.
Books
−
Review
|
verfasst 13.03.2012
Various Artists
Soul Cal - Funky Disco & Modern Soul 1971-1982
Die Compilation »Soul Cal« kommt mit einem 80-seitigen Buch daher, das aufschlussreich das Plattensammeln als auch die geborgenen Schätze inszeniert
Music
−
Review
|
verfasst 27.03.2012
Various Artists
Sounds From The Soul Underground
Was vom Titel her einen Griff in die Vergangenheit vermuten lässt, stellt einige der aktuell besten Soul- und Funkbands Großbritanniens zusammen.
Music
−
Review
|
verfasst 28.03.2012
Michael Kiwanuka
Home Again
Ein Sound zum Reinlegen, eine Stimme zum Anlehnen: das Debüt des britischen Soulbarden Michael Kiwanukakann die Erwartungen mehr als erfüllen.
Music
−
Review
|
verfasst 05.04.2012
Quantic & Alice Russell
Look Around The Corner
Ein musikalischer Visionär mit Ideen für die nächsten 60 Jahre dirigiert eine mehr als unterschätzte Band, die wiederum eine der Stimmen der Gegenwart trägt.
Music
−
Review
|
verfasst 03.04.2012
Sandy Barber
The Best Is Yet To Come
35 Jahre wurde »The Best Is Yet To Come« von Sandy Barber geflissentlich ignoriert. BBE legt sie nun erneut auf und das beste ist, man hört der Platte ihr Alter nicht an.
Music
−
Review
|
verfasst 26.04.2012
The Impellers
This Is Not A Drill
The Impellers sind eine großartige Band und in diesen Live-Situationen wohl am besten. Doch wenn sie ins Studio gehen, fehlt den Briten etwas.
Neueste Artikel
Music
−
Review
|
verfasst 17.05.2012
Kindness
World, You Nee A Change Of Mind
Man weiß nicht viel über den Musiker, der sich hinter Kindness verbirgt. Nur hat er soeben eines der Alben des Jahres veröffentlicht.
Music
−
Review
|
verfasst 17.05.2012
Soul Clap
Efunk - The Album
Um sich von Chicago und Detroit unterscheiden, setzte Boston auf Vielseitigkeit. Soul Clap sind eines der Aushängeschilder der Stadt.
Music
−
News
|
verfasst 10.05.2012
J Dilla
Neues Album: »Rebirth Of Detroit«
Schon Anfang des Jahres kündigte J Dillas Mutter ein Album mit unveröffentlichtem Material ihres Sohnes an. Inzwischen gibt es mehr Informationen zum Projekt. Auch ein Trailer und ein erstes Video stehen bereit.
Music
−
News
|
verfasst 08.05.2012
Waka Flocka Flame
Neues Album: »Triple F Life«
Waka Flocka wird im Juni ein neues Album veröffentlicht. Hochkarätige Featuregäste stehen im Raum; einige stehen schon fest. Außerdem kündigt Waka Flocka an, dass auch diesmal wieder einer der Producer der Stunde das meiste produziert hat.