tevo howard (Musiker)
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tevo howard in Features
Music Kolumne | verfasst 13.10.2014
Zwölf Zehner
September 2014
Willkommen im Oktober. Doch vorher lassen unsere Kolumnisten vom Dienst den September musikalisch Revue passieren und destillieren in ihrer Kolumne Zwölf Zehner die wichtigsten zehn Tracks des Monats. Zwölf Zehner seziert monatlich den Musikmarkt, blickt über den Tellerrand und konzentriert sich auf die Tracks, die im September offiziell einen digitalen oder physischen Releasetermin erblickt haben. Die Ausnahme bestätigt die Regel.
Music Kolumne | verfasst 10.08.2011
Aigners Inventur
Juni/Juli 2011
Urlaubssaison? Jein! Letzten Monat gab es die kurze Auszeit, damit ihr endlich keine Entschuldigung mehr dafür hattet, nie Zeit für den guten alten Dostojewski gefunden zu haben. Nun aber macht sich unser Scharfrichter vom Dienst in seiner monatlichen Platten-Retrospektive über K.I.Z., Casper, Wiley, Zomby, MCDE, fLako, Random Axe, die Junior Boys, Trickski, Sbtrkt, Laurel Halo, Tevo Howard, Com Truise und Bon Iver her.
Neueste Artikel
Music Review | verfasst 26.05.2020
Hessel Veldman
Eigen Boezem
In den Achtzigern entstandene DIY-Aufnahmen aus der holländischen Hafenstadt IJmuiden: »Eigen Boezem« stellt Musik von Hessel Veldman aus.
Music Review | verfasst 25.05.2020
Various Artists
Artificial Dancers – Waves Of Synth
»Artificial Dancers – Waves Of Synth« offenbart weitere schrullige Raritäten in Sachen Synthesizermusik aus den Achtzigern.
Music Liste | verfasst 02.06.2020
Rafael Anton Irisarri
10 All Time Favs
Ambient? Vielleicht. Aber mit Splittern von Metal, Neo-Klassik und anderem. Rafael Anton Irisarri malt mit dickem Pinselstrich überwältigende Klanggemälde. Für uns hat der US-amerikanische Komponist seine Einflüsse offengelegt.
Music Review | verfasst 26.05.2020
Kanye West
Jesus Is King
»Jesus Is King« von Kanye West ist jetzt auf Vinyl erschienen. Und wir haben die pädagogisch wertvollste 7.0er Review aller Zeiten für dich.
Music Porträt | verfasst 26.05.2020
Motohiko Hamase
Gemeinsam mit der Welt allein
Motohiko Hamase beendete seine Karriere in der Jazz-Szene Japans so schnell, wie sie begonnen hat. In einem Zeitraum von knapp einem Jahrzehnt veröffentlichte er fünf Alben mit ausgesprochen wundersamer Musik. Ein Porträt.