San Francisco | www.quannum.com
Quannum Projects (Plattenlabel)
Quannum Project ist ein 1992 gegründetes, auf Hip Hop spezialisiertes Plattenlabel aus San Francisco.
Quannum Projects in Reviews
Music Review | verfasst 29.11.2012
Lateef the Truthspeaker
Firewire
Der Sohn einer Black Panther-Aktivistin hat auf »Firewire« eine Boutique eröffnet, die Skinny Jeans, Bell-Bottoms und Baggy Pants gleichzeitig im Sortiment führt.
Music Review | verfasst 09.08.2011
Pigeon John
Dragon Slayer
Nehmt die Scheuklappen ab: Der zwischen entspanntem Hip Hop, dreckigen Funk und ehrlichem Soul gelegene Sound von Pigeon John hat Potenzial.
Music Review | verfasst 01.06.2007
Lifesavas
Gutterfly-The Original Soundtrack
Der zweite langspieler von Lifesavas ist sozialkritisch und liefert den Soundtrack für die Superfly-Ära. Überzeugende Texte und Beats mit einem gelungenen Konzept.
Music Review | verfasst 08.05.2007
Lifesavas
Gutterfly
Ein weiterer Beitrag zum Thema »Blaxploitation als Samplequelle«: Livesavas – aus dem lackalicious/Quannum-Umfeld – veröffentlichen ein richtig gutes Album.
Neueste Artikel
Music Porträt | verfasst 13.06.2019
Àbáse
Magische Momente
Inspiriert von Fela Kutis Afrobeat, Blue Note-Jazz und einer lebensverändernden Erfahrung in Brasilien, vereinen Àbáse mit ihrer neuen EP »Invocation« die beste aller Welten. Wir hatten die Gelegenheit mit Szabolcs Bognar zu sprechen.
Music News | verfasst 27.05.2019
Gang Starr
Exklusive Reissue: »Step In The Arena«
Gang Starrs »Step In The Arena« kann als Blaupause für den US-Eastcoast-Sound der 1990er Jahre herhalten. Am 28.6.19 erscheint eine Reissue. Die limitierte Opaque White Edition ist exklusiv bei HHV erhältlich.
Music Review | verfasst 18.06.2019
Kris Baha
My Master
Klingt wie eine Reissue auf Dark Entries, ist aber einfach nur Kris Baha in Höchstform. Zu seiner neuen Vinyl 12" »My Master« auf Pinkman.
Music Review | verfasst 17.06.2019
Sunn O)))
Life Metal
Sunn O))) sind zurück mit neuem Album und erfüllen sich auf »Life Metal« den Traum einer Zusammenarbeit mit Produzentenlegende Steve Albini.
Music Kolumne | verfasst 14.06.2019
Records Revisited
Joy Division – Unknown Pleasures (1979)
Mit ihrem Debütalbum »Unknown Pleasures« verhalfen Joy Division der introvertierten Aggression des Post-Punk zum großen Durchbruch und galten fortan als traurigste Band der Welt. Sind sie auch 40 Jahre später noch so düster?