London
Fourth Wave Records (Musiker)
Fourth Wave Records ist ein britisches Plattenlabel für elektronische Musik aus London. Es ist ein Sublabel von RAMP Recordings.
Fourth Wave Records in Features
Music Porträt | verfasst 28.08.2014
Leibniz
Die bessere schlechte Art
Leibniz überzeugt derzeit mit Releases für Fourth Wave, Ortloff oder Uncanny Valley, die allesamt im Grenzbereich zwischen House und Techno herumstolpern, ohne sich wirklich einzupassen. Im Interview erzählte uns der in Leipzig ansässige Youngster davon, wie er mit seinem Debüt Actress ausstach, nichtsahnende YouTube-User zu ihrem ersten Release verhilft und warum es nützlich sein kann, Instrumente zu verprügeln.
Music Kolumne | verfasst 01.07.2014
Keine halben Sätze
Proband: Gerry Read
Wir geben den Anfang des Satzes vor, unser Interviewpartner ergänzt diesen dann in seinem Sinne. Diesmaliger Proband: Gerry Read; Herkunft: Newmarket, Suffolk, England. Alter: zwischen 19 und 22 Jahre alt (die Angaben schwanken). Leistung: Lässt lieber seinen bangenden Leftfield-House für sich sprechen und brachte es in vier Jahren auf 20 Releases für Labels wie Fourth Wave, Aus Music, 2nd Drop, Delsin oder Hoss’d.
Fourth Wave Records in Reviews
Music Review | verfasst 10.06.2014
Gerry Read
Socialize 12"
Ein weiteres Statement des Jungspunds Gerry Read: Auf »Socialize« zeigt der Brite wie man eine gewisse Nachlässigkeit mit Perfektion kombiniert.
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Music Review | verfasst 22.01.2020
TNGHT
II
Über sieben Jahren nach ihrem überraschenden Debüt legen Hudson Mohawke und Lunice als TNGHT nun »II« nach.
Music Review | verfasst 23.01.2020
Callisto
Guidance Is Eternal 2
Mit »Guidance Is Eternal 2« wird die Musik des 2013 verstorbenen Bostoner House-Produzenten Callisto neu aufgelegt.
Music Interview | verfasst 09.01.2020
Jan Schulte
Mein Name sei Bufiman
Jan Schulte ist der Mann mit den vielen Namen. Jetzt veröffentlicht er auf dem niederländischen Label Dekmantel sein Debüt »Albumsi« als Bufiman. Wir trafen ihn im Wolf Müller Flanger Studio und sprachen mit ihm darüber.
Music Kolumne | verfasst 05.12.2019
Records Revisited
Rolling Stones – Let It Bleed (1969)
Vom Western-Saloon in den Vietnamkrieg, Stress mit den Cops und Heroin in Arschbacken – der Weg zu »Let It Bleed« verläuft auf einem Pfad zwischen Morbidität und Leichtsinn. Am Ende waren die Drogen gelutscht und die Utopien der Hippies tot
Music Porträt | verfasst 17.01.2020
Blackest Ever Black
Suche nach Entfremdung
Unter Connaisseuren abgefuckter Klänge wurde Blackest Ever Black geschätzt wie kein zweites. Ende des Jahres 2019 war plötzlich Schluss. Wir blicken zurück auf ein Label, das musikalisch die 2010er Jahre bestimmte wie nur wenige andere.