Obsession Recordings (Musiker)
Obsession Recordings ist ein 2013 von Matt Didemus gegründetes Plattenlabel aus Berlin.
Obsession Recordings in Features
Music Porträt | verfasst 26.06.2014
Yør
Die Theorie tanzt mit
Yør ist einer dieser digital natives, die nostalgiefrei zu zitieren verstehen, für die Grenzüberschreitung eine bloße Selbstverständlichkeit ist. In der Musik des Mittzwanzigers klingen House, Techno und Electro auf der einen, avantgardistische elektronische Musik auf der anderen Seite an. Mit seinen Releases für Obsession Recordings, shtumm, Crème Organization oder Purple Maze zeigt er, wie schön es sein kann, dem Kulturpessimismus ein Schnippchen zu schlagen.
Obsession Recordings in Reviews
Music Review | verfasst 24.06.2014
Primitive World/Yør
Obsession Recordings 002
Obsession Recordings macht weiter Werbung in eigener Sache. Die Katalog-Nummer 002 teilen sich die Producertalente Primitve World und Yør.
Music Review | verfasst 26.05.2014
Various Artists
Obsession Recordings 001
Matt Didemus, die eine Hälfte der Junior Boys, hat ein neues Plattenlabel. Mit einer Compilation im 12"-Format stellt er uns Obsession Recordings vor.
Neueste Artikel
Music News | verfasst 23.03.2020
Lord Akton
Neues Album: »Stone Loop Presence«
Das siebte Album von Lord Akton, »Stone Loop Presence«, ist soeben bei Super Bad Disco erschienen. Die Vinyl-Edition ist limitiert auf 300 Stück und exklusiv bei HHV Records erhältlich.
Music Review | verfasst 30.03.2020
Four Tet
Sixteen Oceans
Selbst da, wo er sentimental zu werden droht, berührt Four Tet einen auf »Sixteen Oceans« am Ende doch.
Music Kolumne | verfasst 03.04.2020
Records Revisited
Nightmares On Wax – Smokers Delight (1995)
Hip-Hop ohne Rap: Mit »Smoker’s Delight« brach für Nightmares On Wax eine neue Ära an. Zum Soloprojekt von George Evelyn mutiert, war das zweite Album der Bleep-Pioniere der Auftakt für geloopte Entspannungspolitik mit Langzeitwirkung.
Books Review | verfasst 30.03.2020
Nick Cave
Stranger Than Kindness
Es ist seine Biografie, sein Leben – zusammengehalten von zwei Buchdeckeln und 270 Seiten. Über »Stranger Than Kindness« von Nick Cave.
Music Kolumne | verfasst 30.03.2020
Records Revisited
Miles Davis – Bitches Brew (1970)
Raus aus dem Jazzkeller, rauf auf die Rockbühnen – mit »Bitches Brew« wurde Miles Davis zu »Electric Miles« und braute den psychedelischen Trunk für alle, die nicht wussten, dass sie Jazz geil finden.