Tokyo | acidmothers.com
Acid Mothers Temple (Musiker)
Acid Mothers Temple ist eine 1995 von Kawabata Makoto gegründete, japanische Rockband aus Tokyo.
Acid Mothers Temple in Reviews
Music Review | verfasst 29.06.2016
Acid Mother's Temple & The Melting Paraiso U.F.O.
Wake To A New Dawn Of Another Astro Era
Acid Mother’s Temple & The Melting Paraiso U.F.O. arbeiten auch auf »Wake To A New Dawn Of Another Astro Era« an einer synthetisch bewusstseinserweiternden Musik.
Music Review | verfasst 27.08.2014
Speed Guru vs. Plastic Crimewave
Psychedelic Showdown
Makoto »Speed Guru« Kawabata und Steve »Plastic Crimewave« Kraków kommen für ein Comic zusammen. Es geht um kosmische Kräfte und den Acid Mothers Temple.
Neueste Artikel
Music Liste | verfasst 31.03.2020
Jeff Parker
10 All Time Favs
Jeff Parker ist kein Neuling. Und dennoch meint man, er starte gerade erst durch. Jetzt ist sein Album »Suite for Max Brown« erschienen. Also haben wir ihn gebeten 10 Schallplatten zu nennen, die ihn geformt, gebessert und gebildet haben.
Books Review | verfasst 30.03.2020
Nick Cave
Stranger Than Kindness
Es ist seine Biografie, sein Leben – zusammengehalten von zwei Buchdeckeln und 270 Seiten. Über »Stranger Than Kindness« von Nick Cave.
Music Porträt | verfasst 02.04.2020
Patricia Kokett
Teil seiner eigenen Bewegung
Patricia Kokett vermischt Rave mit Mystizismus, futuristischen Industrial mit schamanistischem Rauschen. Der Litauer Gediminas Jakubka, der sich auf der Bühne in Patricia verwandelt, balanciert zwischen Grenzen. Ein Orientierungsversuch.
Music News | verfasst 03.03.2020
Brous One
Neues Album: »Juslikedat«
»Juslikedat« ist das neue Album des in Saarbrücken beheimateten Beatschmieds Brous One und gleichzeitig das fünfte Release unseres Labels Beats Jazz International. Limitiert auf 300 Stück. Kein Schnickschnack.
Music Kolumne | verfasst 03.04.2020
Records Revisited
Nightmares On Wax – Smokers Delight (1995)
Hip-Hop ohne Rap: Mit »Smoker’s Delight« brach für Nightmares On Wax eine neue Ära an. Zum Soloprojekt von George Evelyn mutiert, war das zweite Album der Bleep-Pioniere der Auftakt für geloopte Entspannungspolitik mit Langzeitwirkung.