Los Angeles
Kelela (Musiker)
Kelela (Kelela Mizanekristos, geb. 1983) ist eine us-amerikanische Sängerin aus Washington D.C.
Kelela in Features
Music Essay | verfasst 20.01.2016
Jahresrückblick 2015
Am Ende der Echtzeit
Die Welt wurde vergangenes Jahr immer echter. Die Pop-Künstler auf der anderen Seite: unechter. So zielt Drake in seinem »Hotline Bling«- Video schon auf das Meme ab, Post Malone ist ein wandelndes Klischee; Stimmen und Körper werden digital bearbeitet und entfremdet. Doch über Masken, Virtualität, Zynismus und Memes drücken sie doch sehr echte Sehnsüchte aus. Drakes Wir blicken auf ein Jahr, dass uns dazu auffordert den Authentizitätsbegriff neu zu verhandeln.
Music Liste | verfasst 29.12.2015
Jahresausklang 2015
Die besten Songs (30-11)
Woche für Woche picken unsere Redakteure im Ausklang ihre Lieblingssongs. Jeder für sich. Jetzt sollten sie gemeinsam die Top 50 des Jahres festlegen. Es wurden Mütter beleidigt und Existenzen in Frage gestellt. 49 Tracks, von jedem Redakteur unterschiedlich bewertet, spät, streitbar, scheuklappenfrei, hart und herzlich, House und R&B, Hip-Hop, Trap, Gitarren. Keinen Streit gab es um Platz 1, er war The Answer auf alle redaktionsinternen Streitigkeiten.
Music Essay | verfasst 11.03.2015
The Moving Still
Kelelas »A Message«
Mit »The Moving Still« wollen wir Momenten Aufmerksamkeit schenken, die wir für besprechenswert halten. Nur ein Still aus einem Video oder einem Film dient dabei als Anstoß für einen Gedanken. Das Still als Bild, Geste, Metapher, Verweis. Diesmal widmen wir uns einem Ausschnitt aus Kelelas neuem Video zu »A Message«. Mit diesem Video ist es der Sängerin aus L.A. gelungen, den bildlichen Ausdruck für das zu finden, was ihre Musik so faszinierend macht.
Kelela in Reviews
Music Review | verfasst 05.10.2017
Kelela
Take Me Apart
»Take Me Apart«, das Debütalbum von Kelela, kann sich schon mal für den Titel Pop-Album des Jahres warmlaufen. Auch wenn Pop hier R’n’B meint.
Music Review | verfasst 09.10.2015
Kelela
Hallucinogen
Kelelas lose Tracksammlung »Hallucinogen« ist in gekonnte Pop-Formate gegossenes, amorphes Gefühl. Wer will da schon noch von Future R’n’B schwafeln?
Kelela in News
Music News | verfasst 16.08.2017
Kelela
Debütalbum: »Take Me Apart«
Kelela kombiniert auf ihrem bei Warp Records erscheinenden, ersten »richtigen« Album »Take Me Apart« R&B, Hip Hop und Pop mit Elementen aus Grime-, Electronica und Gospel zu Tracks zwischen Ballade und Club Music.
Music News | verfasst 04.09.2015
Ausklang | New Music Friday
Neue Musik von DJ Richard, Call Super, Kelela und anderen
Woche für Woche picken wir Tracks, die uns in den vorausgegangenen sieben Tagen nicht aus dem Kopf gehen wollten, deren Release auf den heutigen Tag fällt oder einem anderen Pseudogrund unterliegen. It’s new music, Sarah Connor!
Neueste Artikel
Music Review | verfasst 26.03.2020
Rosa
Acqua Di Sale
Aus dem Umfeld der Neapolitaner von Mystic Jungle kommt Rosa. Ihre 6-Track-EP »Acqua Di Sale« ist ausnahmslos cocktailtauglich.
Music News | verfasst 23.03.2020
Lord Akton
Neues Album: »Stone Loop Presence«
Das siebte Album von Lord Akton, »Stone Loop Presence«, ist soeben bei Super Bad Disco erschienen. Die Vinyl-Edition ist limitiert auf 300 Stück und exklusiv bei HHV Records erhältlich.
Music Kolumne | verfasst 30.03.2020
Records Revisited
Miles Davis – Bitches Brew (1970)
Raus aus dem Jazzkeller, rauf auf die Rockbühnen – mit »Bitches Brew« wurde Miles Davis zu »Electric Miles« und braute den psychedelischen Trunk für alle, die nicht wussten, dass sie Jazz geil finden.
Music Review | verfasst 27.03.2020
Various Artists
Oto No Wa: Selected Sounds Of Japan (1988 - 2018)
Mit »Oto No Wa: Selected Sounds Of Japan (1988 – 2018)« widmet sich das Label Music For Dreams entdeckungswürdigen Klängen aus Japan.
Music Kolumne | verfasst 28.03.2020
Records Revisited
Ol Dirty Bastard – Return To The 36 Chambers (1995)
1993 begann eine Erfolgsgeschichte. Mit »Enter The Wu-Tang (36 Chambers)« produzierte der Wu-Tang Clan einen Meilenstein und nachfolgend zahlreiche Klassiker des Genres. Darunter: »Return To The 36 Chambers« von Ol‘ Dirty Bastard.