Berlin
J Choirboy (Musiker)
J Choirboy (Johannes Brandis) ist ein britischer Produzent elektronischer Musik aus Berlin.
J Choirboy in Features
Music Kolumne | verfasst 12.12.2016
Jahresrückblick 2016
Top 20 12-inches
Was ist eine 12inch? Die Defintion ist schwammig, wir haben uns für Maxi-Singles und EPs entschieden. Damit standen wir vor einer unüberschaubaren Menge an Material – und haben uns für die 20 besten entschieden. Weil es Musik ist, die den Moment macht – und über ihn hinausgeht. Andere Highlights wie Princess Nokias Debüt fielen dabei leider ebenso unter den Tisch wie der eine oder andere Donut, weil sie nicht auf Vinyl zu erstehen waren.
J Choirboy in Reviews
Music Review | verfasst 11.01.2017
J Choirboy
Full Effect
Zweite EP, zweite unverklärte Geschichtsstunde in Sachen Rave-Referenzen: Der Berliner J Choirboy legt mit »Full Effect« auf Rough Grade den Nachfolger seines furiosen Debüts nach.
Music Review | verfasst 01.03.2016
J Choirboy
Altar Ego
Konsequenter ist seit der Jahrtausendewende niemand mehr an UK Rave herangetreten. J Choirboys »Altar Ego« auf La Mission hat mindestens zwei Mitsubishis intus.
Neueste Artikel
Music Review | verfasst 07.04.2020
Ennio Morricone
OST Uccidete Il Vitello Grasso E Arrostitelo
Transversales Disques hat mit »Uccidete Il Vitello Grasso E Arrostitelo« einen unbekannteren Soundtrack von Ennio Morricone veröffentlicht.
Music News | verfasst 24.03.2020
Ben Lukas Boysen
Special Edition: »Mirage«
Mit »Mirage« kündigt Ben Lukas Boysen ein neues Album auf Erased Tapes für den Mai an. Exklusiv bei HHV Records wird es eine auf 100 Stück limitierte Clear Vinyl Edition geben.
Music Review | verfasst 06.04.2020
Minor Science
Second Language
Mit seinem Debüt »Second Language« widmet sich Minor Science musikalischen Übersetzungsproblemen. Geschichten lassen sich so nicht erzählen.
Music News | verfasst 23.03.2020
Lord Akton
Neues Album: »Stone Loop Presence«
Das siebte Album von Lord Akton, »Stone Loop Presence«, ist soeben bei Super Bad Disco erschienen. Die Vinyl-Edition ist limitiert auf 300 Stück und exklusiv bei HHV Records erhältlich.
Music Kolumne | verfasst 30.03.2020
Records Revisited
Miles Davis – Bitches Brew (1970)
Raus aus dem Jazzkeller, rauf auf die Rockbühnen – mit »Bitches Brew« wurde Miles Davis zu »Electric Miles« und braute den psychedelischen Trunk für alle, die nicht wussten, dass sie Jazz geil finden.