Berlin
Wilson Tanner (Musiker)
Wilson Tanner ist ein 2016 von John Tanner und Andrew Wilson (alias Andras Fox) gegründetes Musikprojekt.
Wilson Tanner in Reviews
Music Review | verfasst 12.07.2019
Wilson Tanner
II
Die Australier Wilson Tanner sind angetreten, um dem Hörer eine gewisse Ruhe zu injizieren. Auf »II« ist ihnen das noch mal besser gelungen.
Music Review | verfasst 22.05.2018
Eleventeen Eston
At The Water
Growing Bin veröffentlicht »At The Water«, ein Album von Eleventeen Eston, und macht sich so weiter einen Namen für plätschernde, schöne, freie Musik.
Music Review | verfasst 19.05.2016
Wilson Tanner
69
Cool, uncool, befindlich, New Age: Das Album »69« von Wilson Tanner – Andras Fox und Eleventeen Eston – ist nur eines davon und damit ein bisschen radikal. Auf zurückhaltende Art.
Neueste Artikel
Music News | verfasst 23.07.2019
Jade
Special Edition: »In Pursuit«
Tidal Waves veröffentlicht das 1975 veröffentlichte »In Pursuit« von Jade neu. Hinter Jade verbergen sich einige der besten Studiomusiker dieseer Zeit. Exklusiv bei HHV wird’s die Schallplatte in einer limitierten Red Vinyl Edition geben.
Music Porträt | verfasst 20.09.2019
Brownswood Recordings
Aufbruch & Umbruch
Brownswood ist die Keimzelle einer Szene, die gegen Genrekonventionen und einen rückwärtsgewandten Zeitgeist rebelliert. Entsprechend fächert DJ und Radiomoderator Gilles Peterson seinen Labelkatalog deutlich internationaler auf als andere.
Music Review | verfasst 20.09.2019
Amelie Lens
Little Robot EP
Amelie Lens’ neueste EP »Little Robot« ist Big-Room-Techno auf der Höhe der Zeit. Nicht mehr und nicht weniger!
Music Kolumne | verfasst 14.09.2019
Records Revisited
Charles Mingus – Mingus Ah Um (1959)
Charles Mingus war das verrückteste Genie der Jazzgeschichte. In diesem Jahr wird sein berühmtestes Album »Mingus Ah Um« 60 Jahre alt. Ein Rückblick auf Vulkanausbrüche, Waffengewalt und eine Platte, die dem Bass zur Artikulation verhalf.
Music Kolumne | verfasst 07.09.2019
Records Revisited
The Magnetic Field – 69 Love Songs (1999)
Über die Liebe im Pop ist alles gesagt – spätestens seit Stephin Merritt sich mit vermeintlicher Pastiche die Musikgeschichte aufwischte und seine »69 Love Songs« in Wagnerschem Ausmaß in der Repetition der Warhol-Factory aufgehen ließ.