London
Henry Wu (Musiker)
Henry Wu (Yussef Kamaal,) ist ein britischer Producer elektronischer Musik aus London.
Henry Wu in Features
Music Interview | verfasst 25.05.2018
Kamaal Williams
Zurück zum rawen Shit
Bevor Henry Wu als Teil des Duos Yussef Kamaal vor zwei Jahren einen neuen Jazz-Hype in Großbritannien lostrat, galt er schon als aufstrebende Größe der Südlondoner Produzentenszene. Nach dem Split von Yussef Kamaal geht er jetzt als Kamaal Williams eigene Wege, das Debütalbum »The Return« erscheint auf seinem neuen Label Black Focus. Seine Musik ist von vielen Stilen inspiriert. Von nichts mehr aber als vom Glauben.
Music Liste | verfasst 18.09.2017
12 Organic Groovers,
die die letzten 12 Monate geprägt haben
Trend: Anfassen. In den vergangenen Jahren lässt sich in der Gesellschaft das Bedürfnis nach Griff feststellen. In der Erde wühlen, regional kaufen und Fitness gegen Newsfeed, VR und allgemeine Entfremdung von der Dingwelt. Passend dazu, ließ sich auch bei der Musik ein Revival beobachten, die Rückkehr zum »echten« Instrument. Junge Menschen kaufen alte Platten, Hauptsache es klingt irgendwie erdverbunden. Aber man muss gar nicht in der Vergangenheit diggen…
Henry Wu in Reviews
Music Review | verfasst 23.01.2019
Kamaal Williams
New Heights / Snitches Brew - 12"
Zwei weitere Stücke, die aufhorchen lassen: der auch als Henry Wu bekannte Brite Kamaal Williams veröffentlicht »New Heights« und »Snitches BrewG auf Vinyl 12".
Music Review | verfasst 05.02.2018
Henry Wu & Earl Jeffers
Projections EP
London ist ein hartes Pflaster. Doch wo sich House, Disco und Jazz wegen hoher Mieten eine Couch teilen müssen, entsteht auch die »Projections EP« von Henry Wu und Earl Jeffers.
Music Review | verfasst 08.11.2016
Henry Wu & Tito Wun
27 Karat Years
»27 Karat Years« von Henry Wu & Tito Wun ist eine ehrliche Hommage an den Jazz der Siebziger. Doch ein leichtfüßiger House-Banger stellt den Rest der 12inch in den Schatten.
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Music Porträt | verfasst 17.01.2020
Blackest Ever Black
Suche nach Entfremdung
Unter Connaisseuren abgefuckter Klänge wurde Blackest Ever Black geschätzt wie kein zweites. Ende des Jahres 2019 war plötzlich Schluss. Wir blicken zurück auf ein Label, das musikalisch die 2010er Jahre bestimmte wie nur wenige andere.
Music News | verfasst 08.01.2020
The Armed Gang
Zwei Reissues in exklusiven Editionen
Espacial Discos veröffentlicht dieser Tage zwei vielgesuchte Schallplatten der italienischen Disco-Kombo The Armed Gang. Beide wird es exklusiv bei uns auch in einer auf nur 100 Stück limitierten Gold Vinyl Edition geben.
Music News | verfasst 14.01.2020
Takeleave
Neues Album: »Belonging«
Der in Berlin lebende Musiker, DJ und Producer Takeleave sieht sein zweites Album »Belonging« als Sinnbild für Ankunft und Heimweh sowie als einen weiteren wichtigen Schritt zu seinem ganz persönlichen Sound.
Music Interview | verfasst 16.01.2020
Kinderzimmer Productions
»Wer kennt noch Jenny Elvers?«
Kinderzimmer Productions beackerten im Deutschrap schon immer die Ränder. Ihre Samples waren ausgefuchster, ihre Anspielungen cleverer, ihr Anspruch war es, originell zu sein. Nach 13 Jahren Pause sind die Ulmer nun zurück Ein Interview.
Music Kolumne | verfasst 05.12.2019
Records Revisited
Rolling Stones – Let It Bleed (1969)
Vom Western-Saloon in den Vietnamkrieg, Stress mit den Cops und Heroin in Arschbacken – der Weg zu »Let It Bleed« verläuft auf einem Pfad zwischen Morbidität und Leichtsinn. Am Ende waren die Drogen gelutscht und die Utopien der Hippies tot