Amsterdam
Safe Trip Records (Plattenlabel)
Safe Trip Records ist ein 2015 von Young Marco gegründetes, niederländisches Plattenlabel aus Amsterdam.
Safe Trip Records in Reviews
Music Review | verfasst 05.07.2019
Trans-4M
Sublunar Oracles
1992 legten Tranns-4M mit »Sublunar Oracles« so etwas wie das belgische »Selected Ambient Works« vor. Jetzt wurde es auf Young Marco’s Safe Trip wiederveröffentlicht.
Music Review | verfasst 27.06.2018
Artis
Caecilia
»Caecilia« ist die auf Young Marco’s Safe Trip erscheinende, phantasievolle und spielfreudige Debüt-EP eines geheimnisvollen Producers namens Artis.
Safe Trip Records in News
Music News | verfasst 21.09.2017
Satoshi & Makoto
Sound-Exegese: »Cz-5000 Sounds And Sequences«
Das Amsterdamer Plattenlabel Safe Trip veröffentlicht mit »Cz-5000 Sounds And Sequences« in den 1990er Jahren aufgenommenes Ambient-Material von Satoshi & Makoto. Eingespielt ausschließlich auf dem gleichnamigen Vintage-Synthesizer.
Neueste Artikel
Music News | verfasst 13.01.2020
Body Count
Neues Album: »Carnivore«
Am 6.3. wird das neue Album von Body Count, der Rap und Metal verschränkenden Band um Ice-T veröffentlicht. »Carnivore« wird es exklusiv bei uns in einer Orange Vinyl Edition geben.
Music News | verfasst 08.01.2020
The Armed Gang
Zwei Reissues in exklusiven Editionen
Espacial Discos veröffentlicht dieser Tage zwei vielgesuchte Schallplatten der italienischen Disco-Kombo The Armed Gang. Beide wird es exklusiv bei uns auch in einer auf nur 100 Stück limitierten Gold Vinyl Edition geben.
Music Review | verfasst 17.01.2020
Oval
Scis
Mit dem Album »Scis« macht Oval das, was Markus Popps Arbeit schon immer auszeichnete – und nebenbei gesagt noch einen Heidenspaß.
Music Interview | verfasst 16.01.2020
Kinderzimmer Productions
»Wer kennt noch Jenny Elvers?«
Kinderzimmer Productions beackerten im Deutschrap schon immer die Ränder. Ihre Samples waren ausgefuchster, ihre Anspielungen cleverer, ihr Anspruch war es, originell zu sein. Nach 13 Jahren Pause sind die Ulmer nun zurück Ein Interview.
Music Kolumne | verfasst 05.12.2019
Records Revisited
Rolling Stones – Let It Bleed (1969)
Vom Western-Saloon in den Vietnamkrieg, Stress mit den Cops und Heroin in Arschbacken – der Weg zu »Let It Bleed« verläuft auf einem Pfad zwischen Morbidität und Leichtsinn. Am Ende waren die Drogen gelutscht und die Utopien der Hippies tot