Mannequin Records (Musiker)
Mannequin Records ist ein 2008 von Alessandro Adriani gegründetes Plattenlabel aus Berlin.
Mannequin Records in Features
Music Kolumne | verfasst 29.06.2018
Halbjahresrückblick 2018
50 best Vinyl Records so far
Techno ohne Kick und Snare, kunstvolles Gurgeln, Musik, zu der Buckelwale ihre Babys beisetzen: alles drin unter den 50 Schallplatten, die uns die erste Jahreshälfte 2018 bislang besonders versüßt haben. Was soll man sagen: So lässt sich der immer sinnentleertere Alltag dank der immer akribischer, herzblütiger, aufopferungsvoller arbeitenden Plattenfirmen doch kompensieren.
Mannequin Records in Reviews
Music Review | verfasst 15.07.2019
Amato & Adriani
Presence Du Futur
Michel Amato, bekannt als The Hacker, und Alessandro Adriani, bekannt als Labelboss von Mannequin, bringen mit »Presence Du Futur« eine gemeinsame Vinyl 12" heraus.
Music Review | verfasst 05.03.2019
Decadance
On And On (Fears Keep On)
Die Neupressung von Decdance’ »On And on (Fears Keep On)« aus dem Jahre 1983 trägt Decadance‘ Legendenstatus mit ordentlich Bums in die nächste Generation.
Music Review | verfasst 05.09.2018
Black Merlin
Oba Enka EP
Präzise produziert, tanzbar, clubtauglich, aber keine Zaubereri diesmal: Zur neuen, bei Mannequin erschienenen »Oba Enka EP« von Black Merlin.
Music Review | verfasst 13.07.2018
Giant Swan
High Waisted
Giant Swan flexen mit »High Waisted« die Muskeln und beweisen Muckertum, gut geht das aber nur auf zwei der vier Tracks ihres Beitrags zu Mannequins Death of the Machines-Serie.
Music Review | verfasst 28.05.2018
Nexda
Words & Numbers
m es mit den Beispielen verständlich zu halten: Nexda klingen, als hätten Joy Division mit Augustus Pablo rumgehangen, als wäre, wasweißich, Sheffield ein Stadtteil von Kingston.
Music Review | verfasst 02.03.2018
Various Artists
Waves Of The Future
Die Compilation »Waves Of The Future« vereint Synthesizer-getriebene Tracks von Freundes des in Berlin ansässigen Labels Mannequin Records.
Neueste Artikel
Music Kolumne | verfasst 10.10.2019
Records Revisited
King Crimson – In The Court Of The Crimson King (1969)
Die Platte, die dem Prog-Rock zur Geburt verhalf: Vor 50 Jahren machte King Crimson auf ihrem Debütalbum vor, wie man im 6/8-Takt rockt, mischte Jazz und Klassik in die Arrangements und läutete apokalyptisch das Ende der Sechziger ein.
Art Bericht | verfasst 10.10.2019
No Photos on the Dance Floor!
Nichts für Voyeure
Noch bis zum 30.November kann die Clubkultur in Berlin nach dem Mauerfall in Fotos von Wolfgang Tilmans, Ben de Biel oder Sven Marquardt nachvollzogen werden. »No Photos on the Dance Floor!« verzichtet dabei auf einen voyeuristischen Blick.
Music Review | verfasst 04.10.2019
Matthew Halsall
Oneness
Ein Jahrzehnt lang hatte Matthew Halsall die Aufnahmen unter Verschluss gehalten. Jetzt ist »Oneness« veröffentlicht und das ist ein Segen.
Music Review | verfasst 07.10.2019
Ghostface Killah
Ghostface Killahs
Mit »Ghostface Killahs« liefert Ghostface Killah was die Fans wollen. Mehr nicht. Am Ende bleibt nicht ein Track wirklich hängen.
Music Interview | verfasst 14.10.2019
Floating Points
»Sowas bringt mich auf die Palme!«
Floating Points mag das Wort »Crush«. Es sei einerserseits zärtlich, andererseits stehe es für langsame Gewalt. Sein neues Album heißt »Crush« und es bewegt sich genau in diesem Spannungsfeld. Wir trafen ihn zum Gespräch.