Mülheim an der Ruhr
AIWO Records (Plattenlabel)
AIWO Records ist ein 2016 von Volkan Simonic, Tim Schumacher und Kevin Lukacz gegründetes Plattenlabel aus Mülheim an der Ruhr.
AIWO Records in Reviews
Music Review | verfasst 31.10.2018
Lucas Croon
Lucas Croon EP
Lucas Croon versteht was von seinem Handwerk. Das hat er bei Stabil Elite gezeigt und auch auf seiner selbstbetitelten Solo-EP wird das deutlich.
Music Review | verfasst 06.04.2018
Various Artists
Rave Racing Top Hits Vol.1
AIWO hat ein neues Sublabel gegründet. Es heißt: OIWA. Die »Rave Racing Top Hits Vol.1« erinnern an die frühen Tage von Techno, als das Ding noch anschlussfähig zu Hip-Hop war.
Music Review | verfasst 06.03.2018
Phaserboys
Phaserboys EP
AIWO Records hat den nächsten Knaller: Bei den Phaserboys wurde sehr genau hingehört, was in den letzten Jahren ausgegraben und gediggt wurde.
Neueste Artikel
Music News | verfasst 29.05.2019
Alice Clark
Exklusive Edition: »Alice Clark LP«
Nach dem die erste Wiederauflage für den diesjährigen RSD ruckzuck vergriffen war, folgt nun eine weitere Edition auf rotem Vinyl von Alice Clark’s einzigem Album aus dem Jahre 1972.
Music News | verfasst 27.05.2019
Gang Starr
Exklusive Reissue: »Step In The Arena«
Gang Starrs »Step In The Arena« kann als Blaupause für den US-Eastcoast-Sound der 1990er Jahre herhalten. Am 28.6.19 erscheint eine Reissue. Die limitierte Opaque White Edition ist exklusiv bei HHV erhältlich.
Music Essay | verfasst 03.06.2019
Cool Japan
Warum japanische Musik ein Revival feiert (Teil 1)
Seit geraumer Zeit stehen Reissues japanischer Alben aus den 1980er Jahren hoch im Kurs. Warum, das erforscht unsere zweiteilige Serie »Cool Japan«. Wir fangen mit den Anfängen elektronischer Musik in Japan an.
Music Review | verfasst 19.06.2019
Georgia
Immute
Diese Musik gönnt einem alles und gibt einem nichts: mit »Immute« legen Georgia den Wahnsinn in Form einer Schallplatte vor.
Music Kolumne | verfasst 14.06.2019
Records Revisited
Joy Division – Unknown Pleasures (1979)
Mit ihrem Debütalbum »Unknown Pleasures« verhalfen Joy Division der introvertierten Aggression des Post-Punk zum großen Durchbruch und galten fortan als traurigste Band der Welt. Sind sie auch 40 Jahre später noch so düster?