Shabaka Hutchings (Musiker)
Shabaka Hutchings (geb. 1984) ist ein britischer Jazzmusiker aus London. Unter anderem spielt er in dem Quartett Sons Of Kemet.
Shabaka Hutchings in Features
Music Essay | verfasst 24.06.2019
Britischer Jazz
On The Hot Spot
Der Jazz auf den Britischen Inseln steckt 2019 im Generationenumbruch. Neue Talente von Manchester bis London revidieren festgefahrene Konventionen und loten selbstbewusst die Grenzen des Genres aus. Dabei finden Subkulturen und Szenen von Breakbeat über Grime bis Jazz in beeindruckendem Tempo neue Berührungspunkte – und wachsen selbst dort zusammen, wo ihnen Gentrifizierung, Venuesterben und Brexit hart zusetzen.
Shabaka Hutchings in Reviews
Music Review | verfasst 12.04.2019
The Comet Is Coming
Trust In The Lifeforce Of The Deep Mystery
Shabaka Hutchings und kein Ende: sein neuestes Projekt The Comet Is Coming zockt auf »Trust In The Lifeforce Of The Deep Mystery« vital wie selten.
Neueste Artikel
Music News | verfasst 08.01.2020
The Armed Gang
Zwei Reissues in exklusiven Editionen
Espacial Discos veröffentlicht dieser Tage zwei vielgesuchte Schallplatten der italienischen Disco-Kombo The Armed Gang. Beide wird es exklusiv bei uns auch in einer auf nur 100 Stück limitierten Gold Vinyl Edition geben.
Music News | verfasst 14.01.2020
Takeleave
Neues Album: »Belonging«
Der in Berlin lebende Musiker, DJ und Producer Takeleave sieht sein zweites Album »Belonging« als Sinnbild für Ankunft und Heimweh sowie als einen weiteren wichtigen Schritt zu seinem ganz persönlichen Sound.
Music News | verfasst 09.01.2020
Marcos Valle & Azymuth
Wiederaufgelegt: »Fly Cruzeiro«
»Fly Curzeiro«, die 1972 entstandene gemeinsame Schallplatte der brasilianischen Legenden Marcos Valle und Azymuth wird heuer von Tidal Waves wiederaufgelegt. Die limitierte Green Vinyl Edition gibt es nur bei uns.
Music Porträt | verfasst 17.01.2020
Blackest Ever Black
Suche nach Entfremdung
Unter Connaisseuren abgefuckter Klänge wurde Blackest Ever Black geschätzt wie kein zweites. Ende des Jahres 2019 war plötzlich Schluss. Wir blicken zurück auf ein Label, das musikalisch die 2010er Jahre bestimmte wie nur wenige andere.
Music Kolumne | verfasst 05.12.2019
Records Revisited
Rolling Stones – Let It Bleed (1969)
Vom Western-Saloon in den Vietnamkrieg, Stress mit den Cops und Heroin in Arschbacken – der Weg zu »Let It Bleed« verläuft auf einem Pfad zwischen Morbidität und Leichtsinn. Am Ende waren die Drogen gelutscht und die Utopien der Hippies tot