Dub (Musiksubgenre)
Dub ist ein in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren aus dem Reggae hervorgegangener Musikstil, der dessen in Bruchstücke zerlegtes Rohmaterial (Riddims) durch den Einsatz von Effekten und Neuabmischungen in ein neues Gewand bettet. Heutzutage bezieht sich der Begriff nicht nur auf Reggae, sondern bezeichnet eine Produktionstechnik, die insbesondere auch in der elektronischen Tanzmusik Verwendung findet.
Dub in Features
Music Kolumne | verfasst 01.12.2017
Jahresrückblick 2017
Top 20 12-inches
Das Kurzspielformat ist immer noch vor allem für DJs. Deshalb findet sich in dieser Liste vor allem Musik, die zumindestens in der Nähe der Tanzfläche irgendwas Komisches macht. So einfach ist das. Nur kurz noch zur Erklärung: in unsere Liste mit 12inches haben wir auch zwei 7inches gepackt. Warum? Weil sie groß genug waren. Was noch gesagt werden muss? Nichts eigentlich, hier findet sich auch kaum Musik, die viele Worte verliert.
Music Interview | verfasst 26.10.2015
Roots Manuva
Der Geisteszustand von Jesus
In seiner mittlerweile zwanzigjährigen Karriere ist Roots Manuva zu einem der bedeutendsten Vertreter der englischen HipHop Szene aufgestiegen. Anlässlich der Veröffentlichung seines neuen Albums »Bleeds« hat sich der 43-jährige Künstler mit uns zusammengesetzt, um über die Herausforderungen und musikalischen Wandlungen zu sprechen. Auch wenn er im Lauf der Zeit ruhiger und reifer geworden ist, hat er sich immer noch seinen ganz eigenen Humor bewahrt.
Music Liste | verfasst 26.09.2011
Soom-T
DJ Charts
Dass Großbritannien eine eigene Dub- und Dancehall-Kultur beheimatet, sollte hinlänglich bekannt sein. Dass der Sound aber auch im Retro-Stil alter C64 Spiele gestaltet werden kann, beweist der Female MC Soom T aus Glasgow. Gerade erst hat sie zusammen mit Disrupt auf ihrem selbstgegründeten Label Renegade Masters die erste Platte veröffentlicht, da hat sie auch schon ihre Plattenkiste geöffnet, um euch 10 Tracks vorzustellen.
Music Porträt | verfasst 17.03.2011
Dub FX
Mundpropaganda
Was Dub FX nur mit seiner Stimme, einer Loop-Station und ein paar Effektgeräten auf den Straße der Welt zustande bringt, mag den meisten Schlafzimmer-Produzenten nur selten gelingen: Wie ein Gebäude zieht der Australier filigrane Klanggebilde vom Fundament eines Breakbeats, über eine gesummte Bassline bis hin zu Gesangs- und Rapparts in die Höhe. Eine faszinierende Demonstration davon, zu was die menschliche Stimme in der Lage ist.
Music Porträt | verfasst 08.03.2011
Jahtari Records
»Auch der Gameboy ist ein Killer-Instrument«
Dass Reggae und Dub auch im Zusammenspiel mit elektronischer Musik funktionieren kann, beweist das Leipziger Label Jahtari Records bereits seit mehreren Jahren und schafft somit eine interessante Symbiose aus klassischen Sounds und modernen Technologien. Was einst als kleines Netlabel begann, mit MP3-Releases zum freien Download, veröffentlicht inzwischen auch Vinyls, CDs und Tapes, und hat sich mit der Zeit nicht nur in der Leipziger Szene einen Namen gemacht.
Dub in Reviews
Music Review | verfasst 31.07.2019
Desmond Coke
Let's Chase The Sun
1989 hat Desmond Coke, Spitzname: »Fatfingers«, in Eigenregie das Album »Let’s Chase The Sun« aufgenommen. Jetzt wird es von EMotional Rescue wiederveröffentlicht.
Music Review | verfasst 30.05.2019
Lee »Scratch« Perry
Rainford
Der gute alte Irrsinn bleibt mithin Lee Scratch Perrys treuer Begleiter. Mit »Rainford« hat er ihm zu einer weiteren irre guten Schallplatte verholfen.
Music Review | verfasst 16.04.2019
Guerilla Welfare
The Nature Of Human Nature
Guerilla Welfare haben zwischen 1986 und 1991 Ethno, Dub und Funk zu einer dringlichen Mischung verührt. »The Nature Of Human Nature« fasst ihre Musik zusammen.
Music Review | verfasst 02.03.2017
Sherwood & Pinch
Man Vs. Sofa
Adrian Sherwood und Pinch verbindet die Liebe zum Dub und zum Bass. Ihr präziser, fokussierter, druckvoller Sound ist auf »Man Vs. Sofa« wieder nachhörbar.
Music Review | verfasst 04.08.2016
Henry »Junjo« Lawes
Junjo presents: Big Showdown
»Big Showdown« aus dem Jahre 1980 ist nach wie vor ein großer Wurf minimalistischen Dubs. Das Album liegt nun – wenn auch in fragwürdiger Form – wieder vor.
Music Review | verfasst 03.08.2016
Linval Thompson
Linval presents: Space Invaders
Ursprünglich 1981 als »Scientist Meets the Space Invaders« erschienen, wurde das Album mit dem Producer Linval Thompson als Aufhänger bei Greensleeves wiederveröffentlicht.
Music Review | verfasst 20.07.2016
The Aggrovators
Dubbing At King Tubby’s
Hier wird man garantiert vom bloßen Zuhören bekifft: »Dubbing At King Tubby’s« enthält alles, was du über die frühe Entwicklung des Dub gehört haben musst.
Music Review | verfasst 28.06.2016
Adrian Sherwood
Sherwood At The Controls Vol.2
»Sherwood At The Controls Vol.2« fokussiert diesmal die Jahr 1985 bis 1990, eine Zeit, in der sich die zuvor zusammengedachten Sounds von Dub und Industrial aufspalteten.
Music Review | verfasst 13.06.2016
Various Artists
Studio One Dub Fire Special
Es ist ein anderer, sauberer Dub-Ansatz den Sir Coxsone und Sylvan Morris im Studio One fröhnten, wie man auf »Studio One Dub Fire Special« nachhören kann.
Music Review | verfasst 20.05.2016
Vivien Goldman
Resolutionary (Songs 1979-1982)
Das Label Staubgold stellt mit »Resolutionary (Songs 1979-1982)« Songs von Vivien Goldman zusammen. War eine gute Zeit. Offen, entdeckungsfreudig.
Music Review | verfasst 20.04.2016
Higher Authorities
Neptune
Pünktlich zum Welt-Marihuana-Tag erscheint das herrrlich bekifft Debüt »Neptune« der Higher Authorities. Adrian Sherwood hatte seine Finger im Spiel.
Music Review | verfasst 24.02.2016
Augustus Pablo
Original Rockers
»Original Rockers« von Augustus Pablo werden über Greensleeves neu aufgelegt. Ordentlich Bonusmaterial inklusive. Eine gute Gelegenheit die Dub-Legende neu kennenzulernen.
Music Review | verfasst 19.02.2016
Horace Andy
In The Light
Horace Andy, der schönste Falsett des Reggae, hat 1977 mit »In The Light« und »In The Light Dub« ein Zwillingsalbum aufgenommen. Das funktioniert auch heute noch.
Music Review | verfasst 21.01.2016
African Head Charge
Drastic Season
Was macht eine Dub-Platte aus dem Jahr 1983 auch für heutige Hörer noch interessant? Auf »Drastic Season« von African Head Charge kann man das jetzt wieder nachhören.
Music Review | verfasst 21.01.2016
African Head Charge
Off The Beaten Track
»Off The Beaten Track«, das vierte Album von African Head Charge, bildete einen Zwischenstatus ab und ist als dieser eine lohnende Erfahrung.
Music Review | verfasst 11.01.2016
Jacob Miller
Who Say Jah No Dread
Jacob Miller, 1980 verstorbener, wird mit »Who Say Jah No Dread« posthum geehrt. Die 7inch-Box ist aber auch ein herausragendes Statement über das Wesen von Reggae.
Music Review | verfasst 30.09.2015
Various Artists
100% Dynamite
Soul Jazz spendiert »100% Dynamite« eines neues Mastering und fünf zusätzliche Tracks. Das macht eine sehr gute Compilation sogar noch besser.
Music Review | verfasst 21.08.2015
Sinkane x Peaking Lights
Mean Dub EP
Sinkane lädt Peaking Lights für die »Mean Dub EP« ein, Dubversionen einiger Stücke seines Albums »Mean Love« zu erstellen. Die Fans beider Acts wird es freuen.
Music Review | verfasst 29.05.2015
Automat
Plusminus
Dub und Detroit Techno sind die Eckpfeiler von Automats zweitem Album »Plusminus«. Der Mensch wird dabei in den Hintergrund gerückt – und wo bleibt eigentlich der Spaß?
Music Review | verfasst 11.05.2015
I-LP-O In Dub
Communist Dub
Ilpo Väisänens zweites Soloalbum »Communist Dub«, mit dem er sich gegen das in der Politik verbreitete Technokratentum richtet, ist das wohl trockenste Dub-Album aller Zeiten.
Music Review | verfasst 05.04.2015
Various Artists
Studio One Jump-Up: The Birth Of A Sound : Jump Up Jamaican R & B, Jazz and Early Ska
»Studio One Jump-Up« versammelt Aufnahmen aus den Anfangstagen von Coxsone Dodds Studio One und der Zeit unmittelbar davor. Eine sehr schöne Erinnerung an den »jamaikanischen R&B«.
Music Review | verfasst 02.04.2015
Ozy
Distant Present
Ein Comeback ist es nicht, trotzdem belebt Ozy auf »Distant Present« die Aura des Ambient Techno wieder. Umso schöner, dass auch Miles Whittaker seine Finger im Spiel hat.
Music Review | verfasst 04.02.2015
Sherwood & Pinch
Late Night Endless
»Late Night Endless« ist eine Art Poesiealbum jamaikanisch inspirierter Bassmusik, Adrian Sherwood und Pinch tragen sich mit den fetten Pinselstrichen der Dub-Klänge dort ein.
Music Review | verfasst 17.10.2014
Peaking Lights
Cosmic Logic
Peaking Lights haben sich mit »Cosmic Logic« ein Stück vom entspannten, zurückhaltenden Sound des Vorgängeralbums entfernt. Ein festes Albumkonzept hätte der Platte gut getan.
Music Review | verfasst 17.09.2014
Prince Fatty meets Nostalgia 77
In The Kingdom Of Dub
Virtuos gespielt und fett produziert. Prince Fatty und Nostalgia 77 treffen aufeinander und liefern ein elegantes Album, musikalisch irgendwo zwischen Souljazz, Dub und Trip Hop.
Music Review | verfasst 01.08.2014
HHY & The Macumbas
Throat Permission Cut
Der portugiesische Produzent Jonathan Uliel Saldanha ist als HHY mit dem Ensemble The Macumbas auf einem überhitzten, trappelnden und treibenden Trip.
Music Review | verfasst 30.06.2014
Maxim Wolzyn
Intercity Express
»Intercity Express«. Der Titel der Platte von Maxim Wolzyn ist Programm. Relaxter Dub Techno mit Fieldrecordings von Gesprächen im Zug, Gleis- und Tunnelgeräuschenden.
Music Review | verfasst 18.06.2014
The Quasi Dub Development
Little-Twister vs Stiff-Neck
The Quasi Dub Development um Luca Fadda und F.S. Blumm holen das Sparsame, Rohe, Fragmentarische, Zwanglose des Dub zurück in die Musik.
Music Review | verfasst 06.06.2014
DJ Vadim
Dubcatcher
Mit der Dub/Dancehall/Reggae-Bestandsaufnahme »Dubcatcher« beweist DJ Vadim auch auf seinem elften Album weiterhin musikalische Unberechenbarkeit.
Music Review | verfasst 13.02.2014
Bus
Eagles
Ein Album zwischen Dub und Electronika, zwischen Club und Lounge: Das Berliner Duo Bus bringt mit »Eagles« sein drittes Album raus. Flutscht oft gut, obwohl es manchmal hakt.
Music Review | verfasst 30.01.2014
Bill Callahan
Have Fun With God
Callahan gibt die Kontrolle an die Songs ab. Wie von selbst scheinen sie sich hier zu entwickeln. Das macht nicht immer Sinn hat aber einen anderen Vorzug.
Music Review | verfasst 28.01.2014
Al Cisneros
Toward Nazareth
Gleichwohl ist hier etwas merkwürdig: das Mühelose, der coole Gestus, und das Bedeutende, der präzise Blick heben einander auf. Aus Al Cisneros wird man nicht klug.
Music Review | verfasst 27.08.2013
Various Artists
Dub Club - Foundation Come Again
Die »Dub Club«-Compilation ist selbstredend nichts für Einsteiger, sondern eher für Reggae-Connaisseure, die nach neuem Output alter Helden lechzen.
Music Review | verfasst 20.02.2013
Various Artists
Studio One Ironsides
Bekanntes und weniger bekanntest findet sich auf der neuerlichen »Studio One«-Compilation von Soul Jazz Records wieder. Die Anschaffung lohnt auch diesmal.
Music Review | verfasst 04.01.2013
Peaking Lights
Lucifer In Dub
Peaking Lights können Patrick Cavaleiro mit den Dubversionen ihres letzten Albums »Lucifer« nicht überzeugen. Noch viel mehr Hall, Delay und Echo-Kaskaden reichen nicht.
Music Review | verfasst 14.08.2012
Peaking Lights
Lucifer
»Lucifer, son of the morning« heißt es in einem Reggae-Klassiker. Der Einfluss von Reggae und Dub ist nicht nur im Titel des zweiten Peaking Lights-Albums enthalten.
Music Review | verfasst 31.07.2012
The Kings Of Dubrock
Fettucini
Sensationell alberne, unsinnige, amüsante und doch hintergründige Texte doziert Palminger mit Punchline-Timing über eigenwillige und tatsächlich innovative Dub-Riddims.
Music Review | verfasst 21.05.2012
Various Artists
Jahtarian Dubbers Vol.3
Das Label Jahtari Records hat in den letzten Jahren Reggae und Dub mit elektronischen Bits und Pieces vermischt. Nun liegt eine neue Werkschau vor.
Music Review | verfasst 15.03.2012
Various Artists
Robot Elephant Records vs. Tundra Dubs
Zwei aufstrebende kleine Labels stellen sich auf dieser Compilation nachhaltig vor: Robot Elephant Records aus London und Tundra Dubs aus Oakland.
Music Review | verfasst 07.11.2011
Pole
Waldgeschichten
Nach langem mal wieder ein Lebenszeichen von Stefan Betke (aka Pole). Mit dieser 12inch besinnt er sich seiner Stärke und kehrt zum atmosphärischen Dubtechno zurück.
Music Review | verfasst 02.11.2011
Various Artists
The Legendary Studio One Records
»Enough with the chatter, just spin the platter!«: Einmal mehr schöpft Soul Jazz aus dem reichhaltigen Fundus von Studio One Records. Es lohnt sich abermals.
Books Review | verfasst 11.10.2011
Stuart Baker (Hg.)
The Cover Art Of Studio One
Nach Freedom Jazz und Bossa Nova widmet sich ein weiteres Buch aus dem Hause Soul Jazz dem Plattencoverdesign. Diesmal wird das legendäre jamaikanische Studio One erkundet.
Music Review | verfasst 28.05.2011
Lee »Scratch« Perry
Rise Again
Das Album zweier innovativen Altmeister, wartet leider mit weniger Experimenten als erwartet auf, besticht dafür aber mit lückenlos sattem Dub-Sound.
Music Review | verfasst 08.08.2010
Quantic presenta Flowering Inferno
Dog With A Rope
Auf seiner andauernden musikalischen Reise ist Will Holland aka Quantic mit dem zweiten Album seines Flowering Inferno-Projektes nun im Spannungsfeld Reggae-Latin-Dub angekommen.
Music Review | verfasst 28.02.2008
The Lions
Jungle Struttin'
Das kalifornische Label Ubiquity Records lotet mit dem Albumdebüt von The Lions nun die Basstiefen von Reggae und insbesondere der Dub-Music aus.
Dub in News
Music News | verfasst 18.08.2016
Lord Tang
Neues Album: »Butterflies«
Lord Tang ain’t nothin’ to fuck with! Nach seinem großen »Hello« per gleichnamigem Album anno 2012 sowie zwei weiteren EPs bringt der kalfifornische Producer Ende September eine neue LP raus: »Butterflies«.
Music News | verfasst 25.04.2016
Dubokaj
Track-Premiere: »On The Plant«
Warum tauscht jemand Palmen und Kokosnüsse gegen Schnee und Kuhglocken? Daniel Jakob aka Dubokaj, Dub-Produzent aus Bern, hat eine Theorie und ein Debütalbum am Start. Und wir eine Track-Premiere.
Music News | verfasst 05.02.2014
Mo Kolours
Neues Album: »Mo Kolours«
Der halbmauritanische Producer und Sänger Mo Kolours aus London hat für kommenden März die Veröffentlichung seines selbstbetitelten Debütalbums bei One-Handed Music angekündigt.
Music News | verfasst 29.03.2012
Jahtari
Dritte Compilation im Landeanflug
Irie Space Invader? PacMan mit Dreads? Was passiert, wenn 16-bit-Gedudel auf monströse Basslines und den klassischen Dub-Offbeat prallen? Das ist auf der dritten »Jahtarian Dubbers«-Compilation der Leipziger Plattenschmiede Jahtari zu hören
Music News | verfasst 10.02.2012
Mato
Neuer Teil des »Hip-Hop-Reggae Mash-Ups«
Mato aus Paris mixen, zeitlose Rap-Klassiker mit Reggae-Instrumentalen. Auf Hip Hop Reggae Series Volume 4, das am 5.3. erscheint, meistern sie dieses, oft belächelte, Genre mit Bravour.
Music News | verfasst 30.09.2011
Greensleeves Records
Dubstep-Compilation des Reggae-Labels
Das legendäre Reggae / Dancehall-Label Greensleeves Records veröffentlicht Ende Oktober die Compilation Greensleeves Dubstep: Chapter 1, auf der die legendären Köpfe der frühen Dubstep-Szene einige Dancehall-Klassiker remixen.
Music News | verfasst 09.09.2011
Ras G & The Alkebulan Space Program
Rückzug in den Weltraum
Auf Spacebase Is The Place macht Ras G noch einmal klar, dass seine Sounds aus anderen Sphären stammen. Dabei arbeitet er weiterhin mit klarem Blick auf die aktuellen Entwicklungen im LA Hip-Hop.
Music News | verfasst 28.03.2011
Cooly G
Queen of UK Funky
Cooly G lud das Splash! Mag während ihres Deutschland-Besuchs zu einer privaten Audienz auf ihr Hotelzimmer. Im Video seht ihr, was das Multitalent zum Dubstep-Hype oder deutsches Clubs zu sagen hat.
Neueste Artikel
Music News | verfasst 09.10.2019
The Düsseldorf Düsterboys
Exklusive Edition: »Nenn mich Musik«
Mit The Düsseldorf Düsterboys haben die Jungs von International Music eine weitere Spielwiese gefunden. Diesmal soll es wie ein wiederentdeckter Schatz der American Folk Music klingen. »Nenn mich Musik« erscheint am 25.10. nbei Staatsakt.
Music Kolumne | verfasst 13.11.2019
Aigners Inventur
November & Dezember 2019
Kommt gerade vom Gruppenkuscheln auf der Ersti-Party und weiß trotzdem, wer das beste Deutschrap-Album aller Zeiten veröffentlichen wird. Es kann sich dabei nur um unseren Kolumnisten handeln.
Music News | verfasst 04.10.2019
Guilty Simpson x Dixon Hill
Bundle mit T-Shirt: »Actus Reus«
Auf den Schirm: Neuenglands Producer Dixon Hill bastelt Beats zwischen Lo Fi und Sci Fi – und tat sich für die Actus Reus« LP mit dem Detroiter Rapper Guilty Simpson für intergalaktische Boom Bap Tracks zzusammen.
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Further Strategies
So richtig totzukriegen ist die Musik von Turquoise Days nicht: Mit »Further Strategies« kommen die Songs der Briten zu wiederholter Ehre.
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Tapan meets Generation Taragalte
Atlas
Ein Industrial-Projekt aus Serbien trifft auf eine Tuareg-Combo aus Marokko… und »Atlas« von Tapan meets Generation Taragalte funktioniert