Mittlerweile schreibe ich schon 20 Jahre über drumlose Musik, und der einzige Maßstab, den ich seit jeher anlege, ist die Frage, ob ich die Musik angenehm oder nicht so angenehm finde. Im Falle From Where You Came sehr angenehm. Aber das ist Standard bei Kara Lis Coverdale. Da schäme ich mich zum Schluss fast, beim Kollegen Lars im der Taz (Kuss!) als positives Beispiel für menschenbasierten Musikjournalismus genannt worden zu sein.
Kara-Lis Coverdale – From Where You Came