Music Kolumne | verfasst 04.02.2021
Vinyl-Sprechstunde
Madlib – Sound Ancestors
»Das erste Madlib-Album, das wirklich als Album gehört werden kann«, sagte Four Tet. – Das ist doch Schwachsinn, sagen unsere Kolumnisten. Sie fragen sich: Hat Madlib hier nicht einfach gemacht, was er immer gemacht hat – und…will man das?
Text Florian Aigner, Pippo Kuhzart, Kristoffer Cornils
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Pippo: Wer hat da jetzt was gemacht?
Aigner: Also auf Spotify hat Four Tet nicht mal einen Artist-Credit.
Cornils: Das kam im News-Geballer erst sehr spät raus: Es ist kein Kollaborationsalbum und Four Tet war für die Platte eher so eine Art executive producer. Madlib hat ihm Beats und Schnipsel zugeworfen, Kieran Hebden hat die arrangiert und editiert, zack, that’s »Sound Ancestors«.
Pippo: Okay, und warum macht Madlib dieses Album?
Cornils: Weil Four Tet ihn dazu genötigt hat, anscheinend. Ich finde es irgendwie komplett befremdlich, dass uns das nun als erstes Madlib-Solo-Album überhaupt verkauft wird – 18 Jahre nach »Shades of Blue«.
Aigner: Wat, wird es?! Wo? Und von wem?
Cornils: Überall, sein erstes Solo-Album. Angeblich. Befremdlich, ich sag’s ja. Aber das war wohl Hebdens, hust hust er schreibt das wirklich hust hust, V I S I O N: Das erste Madlib-Album, das wirklich als Album gehört werden kann und soll. Was soll ich da sagen? Ey, way ahead of you, Kieran.
Aigner: Moment, das hat Four Tet ernsthaft geschrieben? GTFO.

Pippo: Heißt also schon, dass Four Tet einfach nur für die Story da ist?! Oder… hört ihr seine Arbeit raus?
Aigner: Ich höre maximal einen cleaneren, druckvolleren Sound als auf den »Beat Konducta«-Tapes.
Cornils: Ja, obwohl dieses Album da stilistisch oder zumindest bezüglich der Verfahrensweise auch wieder sehr nah dran ist? Samples, Samples, Samples, Beats, Beats, Beats. Verstehe auch nicht ganz, was es nun von der »Konducta«-Serie unterscheiden soll. Ich höre Four Tet da nicht raus und wenn ich ehrlich bin: besser so. Den habe ich irgendwann im Jahr 2011 abgehakt.
Pippo: Me 2.
Aigner: Joa, die thematische Klammer so ein bisschen, das hier ist halt ganz grob Sound Ancestry, die »Beat Konducta«-Sachen waren klar geografisch zugeordnet beziehungsweise Dilla-Requiems.

Pippo: Also, ich sage euch jetzt mal meinen ersten Gesamteindruck, okay? Ich kann ganz gut darauf viben. Das ist doch total nett alles. Es gibt so ein paar Stücke wie »Hopprock«, das ist mir zu hängengeblieben, das klingt für mich wie ein Beat für Xzibit, nachdem der schon längst wieder über seinen Mini-Peak hinaus war. Aber dann hat man da so Rastafari-Shit, man hat ja so Francis-Bebey-Jazz, und halt CHILLIGE Beats. Für mich ist das okay. Ist halt das perfekte Album in einer Zeit, in der eh nichts voran geht.
Cornils: Raploser Stillstand.
Aigner: Aaaaaalso, ich versuchs auch mal diesbezüglich: Das komisch Geile an Madlib in den letzten zehn Jahren sind ja so randome Happenings wie »No More Parties In LA« oder dass da auf einmal Freddie Gibbs vor der Tür steht oder eher eine Beat-CD im Briefkasten hatte (zu Madlibs digitaler Erreichbarkeit kommen wir bestimmt noch). Wenn Madlib halt in 8% aller Fälle mit Rappern zusammenarbeitet, die tatsächlich eine V I S I O N haben, dann wird das schon immer noch krank. So ein Heritage-Album mit Kendrick, das wäre schon mächtig.
Cornils: »Hopprock« ist tatsächlich mit der Dengel-Gitarre und den gepitchten Vocals der einzige Track, der ein bisschen nach Four Tet klingt. Und der Dilla-Tribut ist natürlich auch mit drauf, mit extra-wonky Drumming. Und da stellt sich dann schon die Frage: Wären diese Tracks eben nicht doch viel geiler, wenn da ein paar fähige MCs draufhüpfen würden?

»Nach über 25 Jahren von Madlib zu erwarten, er solle doch das Rad neu erfinden, kann’s ja auch nicht sein.«

Pippo: Als Madlib-Ultra freut man sich jetzt nicht einfach?
Cornils: Ich finde da sehr viele sehr schöne Tracks drauf. »Road of the Lonely Ones«. Immerhin sowas: da lässt sich nur schwerlich ein MC drauf vorstellen, weil recht viel, in dem Track wie auch auf der Platte insgesamt, mit Vocals gearbeitet wird. Irgendwo klingt jemand wie Paul McCartney, dann wieder jemand nach Frank Ocean. Ein bisschen aufgeräumter und entschlackter wären das doch schon wieder sehr geile Vorlagen für Freddie Gibbs, oder? »Dirtknock« und so. Da wo Dreck drauf steckt und de facto auch dran klebt.
Aigner: Also im Ernst: das gibts alles schon viel besser von Madlib selbst, bestes Beispiel: Die gesamte Dilla-Tribute-Platte, dieses »Rock Konducta«-Ding, alles vor zehn Jahren schon in geiler gemacht gehabt. Ich brauche »Sound Ancestors« nicht und ich hätte mir 2004 die Koordinaten von Oxnard tätowieren lassen. Aber gut, das bringt uns ja nicht weiter.
Pippo: Aaaaaallerdings Ownie, sei fair: Wenn Track 5 auf ‘ner neuen Equinoxx-Pladde wäre, dann würdest du sagen: Wow, das ist future Timbo!
Aigner: Track 5 ist in der Tat der Üüüüübershit.
Pippo: Aber wenn man nicht so geistesgestört ist wie du, vielleicht ist man dann einfach nur glücklich? Dass der eigene liebe Madlib wieder so ein liebes Album macht?

Cornils: Für Newbies ist das schon eine gute Werkschau, ein perfektes Intro. Und für die Heads eben so eine Forrest-Gump-Pralinenschachtel mit ein paar guten Picks für wenn die Bars wieder offen sind und sie hinter den Decks stehen. Hier die Warm-Up-Nummer, dort der Peak, ein paar Rausschmeißer, alles dabei.
Aigner: Das Ding ist aber schon: fast jedes Madlib-Album ist ein guter – nein – ein besserer Einstieg. Eben weil hier die Kanten fehlen und zumindest die Madlib-Peak von – sagen wir mal 2002 bis 2008 – von diesem kantigen Shit lebte.
Pippo: Vielleicht ist es einfach zum Kuscheln da?
Cornils: Zumindest würde ich sagen, dass für uns dieser Beattape-Ansatz im Jahr 2021 etwas unzeitgenössisch klingt. Aber er kann’s doch eigentlich immer noch für sich am besten und besser als die meisten anderen. Und »Sound Ancestors« beweist obendrein noch, wie vielseitig er dabei sein kann.
Pippo: Ist doch auch ganz geil, einfach ein Album zu haben, das einen davon bewahrt, nicht auf Spotify »beats to chill to« suchen zu müssen – aber letztendlich genau das hiermit zu haben, und sich trotzdem noch sophisticated zu fühlen.

Cornils: Ich frag’s nochmal: Wenn MF Doom auf »Hang Out (Phone Off)« gehüpft wäre, wäre das doch der Hit des Jahres gewesen, oder? Betroffenheitsbonus hin oder her.
Pippo: Genau sowas fragen sich die Leute dann. Und dann denken sie, wie gut MF Doom war und wie schlecht alles heute ist, aber dass das ja jetzt nichts macht, weil man kann ja drin hocken und Madlib hören, und muss eh nicht mehr raus zu den scheiß Hipstern und den kack Apache-Fans. Zu Hause einfach die Platte hören und vergessen, dass Gegenwart passiert. Dafür ist die Bereitschaft ja größer denn je.
Cornils: Kann er ja allerdings nichts für. Das ist doch, was er immer schon gemacht hat: Zeitkapsel-Shit. Darf auch mal sein, damals wie heute. Nach über 25 Jahren von Madlib zu erwarten, er solle doch das Rad neu erfinden, kann’s ja auch nicht sein. Der hat ja sogar sein Telefon weggeworfen, weil ihn einfach zu viele Leute angerufen haben, stand gerade in so einem NYT-Feature zu lesen.
Aigner: Er hatte wohl nie eins.
Cornils: Vielleicht aber ja noch so einen Festnetzklopper mit Wählscheibe.

Pippo: Welchen Mythos würdet ihr über euch am liebsten verbreiten?
Cornils: Dass ich auch mal ‘ne Meinung hatte, die ich nicht zwei Jahre später revidiert habe. Sprich, eigentlich wäre es mir ganz recht, so ein bisschen wie Madlib zu sein. Stabil, unberührt von den Gezeiten, irgendwo im Archiv auf der Suche nach dem nächsten samplebaren Groove.
Pippo: Florian Aigner ging jede Nacht um Punkt zwei Uhr in den McDonald’s und aß einen Chicken Burger. Diese Tradition ließ er sich nicht nehmen.
Aigner: Oh wow, so lange nicht gemacht.
Pippo: I know, aber es wäre eine gute Legende. Was viele nicht wussten: Kristoffer Cornils trug immer einen Degen bei sich.
Aigner: Ahahahahahhahaahha.

»Hmmm, vielleicht will ich auch noch ein Quasimoto-Album. Ach wobei: einfach noch eine mit Freddie Gibbs, das wär’s eigentlich.«

Cornils: Ich sag’s mal so, theoretisch finde ich es nicht verkehrt, sich dem Innovationszwang nicht zu beugen. Da kam dann eben doch meistens Schlimmes bei raus, besonders bei den alten Hasen.
Pippo: Ich auch nicht. Aber man kann dann halt nicht mehr zu sagen außer: Ha ja, voll nett, mal wieder ein Madlib-Album.
Cornils: Angeblich will er jetzt im Monatstakt mehr nachlegen. Das klingt nun allerdings wirklich ungesund.
Aigner: Ich ätze jetzt nicht schon wieder rum, dass er das Monatsding auch schon gemacht hat damals, »Mind Fusion« und so…
Cornils: Ich glaube es wäre auch alles viel weniger haarsträubend, wenn die Promo-Maschine es nicht als großes SOLO-ALBUM angekündigt hätte. Sondern das Ding einfach im Laden gelandet wäre, Sticker drauf: Hier, 16 Beats von Madlib, take it or leave it. Diese Fallhöhe, die damit einhergeht, dass es so aufgebauscht wurde, ist glaube ich das eigentliche Problem der Platte. Ich denke, Four Tet hat Madlib keinen Gefallen mit dem Ding getan. Und Madlib hat eben nur das getan, was er immer macht.
Aigner: Das isses auch, stimmt.
Pippo: Ja und ja und ja. Das stimmt alles. Oder vielleicht ist es, dass man hier seinen Frieden behalten kann, also das Madlib wenigstens seine Legacy nicht kaputt macht? Das ist ja auch schon viel wert im Musik-Biz.
Cornils: Yes, reicht mir zumindest. Habe aber auch einfach nicht viel erwartet, außer dass Madlib weiterhin Madlib bleibt. Isser geblieben. Schon okay. Die Innovationen können die anderen übernehmen. Wir versuchen irgendwie in dieser Platte etwas Außergewöhnliches zu sehen, weil es uns aufgedrängt wurde, aber vielleicht lohnt’s sich dann eben doch zu sagen: Okay, keine zweite »Madvillainy«, keine zweite »Jaylib«, aber mindestens so eine Art von Supercut durchs Madlib-Universum.

Aigner: Genau, Beats, ganz basal. Diese Metaphysik von »Donuts«, die passiert auf Beattapes nicht einfach so, egal was Four Tet sich da zusammentweetet.
Cornils: Ich finde ein paar Tracks wirklich sehr gut. »Loose Goose«, »Hopprock« und »Hang Out (Phone Off)». Wenn ich Playlists bauen würde, die würden da in der Parksaison bestimmt dort drauf landen. Und vielleicht braucht’s eben auch nicht mehr. Weil ja, es ist ja eben doch ein Beattape mit Etikettenschwindel. Und als solches nun eben auch kein Reinfall. Weil klar gibt’s da die Nummern, die so funktional sind wie ein Billy-Regal. Stören nicht, lassen sich aber auch leicht übersehen. Können wir ja eben auch ignorieren, werden wir bestimmt. Aber auch die schönen Nummern, und die lassen sich in die Tasche stecken für bessere Tage. Mal so gefragt, Ownsi: Wie müsste die Madlib-Platte klingen, die dich wieder zum Tiefgläubigen macht?
Madlib – Sound AncestorsWebshop: LP | • CD Aigner: Das ist es ja: Madlib ist safe bei mir. Deshalb brauche ich, glaube ich, vielleicht überhaupt keine neuen Madlib-Platten mehr. Weil selbst damals, vermutlich so gegen 2008, gab’s da schon die Übersaturierung. Das Einzige, was »man« da WIRKLICH noch wollte, war halt »Madvillainy 2«, aber das kam ja nie. Ich glaube ich will 2021 von Madlib, dass er die Tür im Bomb Shelter nicht aufmacht, wenn MED klingelt, und Emails von Four Tet direkt im Spam-Ordner landen. Hmmm, vielleicht will ich auch noch ein Quasimoto-Album. Ach wobei: einfach noch eine mit Freddie Gibbs, das wär’s eigentlich.
Cornils: Ja, der Mann ist Teamplayer und der – fairerweise: an ihn herangetragene – Anspruch, da jetzt ein Solo-Ding draus zu machen wird seinem Charakter als Künstler glaube ich nicht wirklich gerecht. Also: »Sound Ancestors« ist definitiv die schlechteste Four-Tet-Platte aller Zeiten, aber immerhin ein sehr okayes Madlib-Beattape. Oder?
Kunze: Voll okay. Alles ist okay. Ich kann mich nicht an meinen letzten Rausch erinnern.


Die Schallplatten von Madlib findest du im Webshop von HHV Records

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Aigners Inventur
März & April 2021
Die ganze Welt verarbeitet im März 2021 immer noch den März 2020, nur unser Kolumnist ist weiterhin auf der Suche nach Wrong-Speeder-Optionen. Aigners Inventur: Dub aus dem Abyss und durch die FFP2-Maske gerauchte Kippen.
Art Porträt
Vincent de Boer
Wie Jazz mit Pinseln
Der niederländische Künstler Vincent de Boer ist zu einem festen Bandmitglied der britischen Jazzer von Ill Considered avanciert. Er zeichnet Plattencover auf Basis der gehörten Grooves. Für »The Stroke« wurde der Prozess nun umgedreht.
Music Kolumne
Records Revisited
Dinosaur Jr – Green Mind (1991)
Viele Rockbands nehmen zu Beginn der 1990er Jahre ihre bis dahin besten Alben auf. Auch Dinosaur Jr. Während die Band selbst bei den Aufnahmen bereits auseinanderbricht, strotzt ihr viertes Album »Green Mind« vor Kreativität.
Music Porträt
Phew
Ein Leben gegen den Strich
Punk mit Aunt Sally, Synth Pop mit Sakamoto und experimentelle Musik solo und mit anderen: Die japanische Musikerin Phew sucht seit über vier Jahrzehnten die Fehler in der Musik, weil sich darin nur deren Möglichkeiten offenbaren.
Music Porträt
Far Out Recordings
Im Epizentrum der Brazil-Welle
Joe Davis ist der Lokführer, auf dessen Zug Mitte der Neunziger eine ganze Generation Brazil-affiner Producer aufsprang. Mit seinem Label Far Out Recordings wurde er zum weltweiten Statthalter brasilianischer Musikkultur.
Music Kolumne
Records Revisited
Carole King – Tapestry (1971)
Carole King wollte nie Popstar werden, sondern nur Songs schreiben. Weil sie das aber konnte wie niemand sonst, wurde sie es dennoch – mit »Tapestry«, ihrem Debütalbum aus dem Februar 1971.
Music Interview
Audio88 & Yassin
Der bessere Diss
Auf das verflixte fünfte Album von Audio88 und Yassin mussten Fans verflixte fünf Jahre warten. Im Zuge des Weltgeschehens ist es kein Wunder, dass sie radikaler auftreten als je zuvor. Ein Interview anlässlich des neuen Albums »Todesliste«