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Compost Records (Plattenlabel)
Compost Records ist ein 1994 von Michael Reinboth gegründetes Plattenlabel aus München.
Compost Records in Reviews
Music Review | verfasst 27.02.2020
Web Web
Worshippers
»Worshippers« ist das zugänglichste und vielleicht beste Album der Münchener Jazzformation Web Web. So explizit nach den 1970er Jahren klingt hierzulande kaum eine zweite Band.
Music Review | verfasst 03.09.2015
Ed Lee
I Am Someone EP
Ed Lee und seinen Kollaborateuren gelingt auf der »I Am Someone EP« ein musikalischer Brückenschlag zwischen dir und deinen Eltern. Remix von Damiano von Erckert inklusive.
Music Review | verfasst 19.04.2012
Marbert Rocell
Small Hour
Die Band mischt auf ihrem dritten Album schnellere elektronische Loungemusik mit melancholischem englischem Franzosenpop und schiebt mollig-dubbige Basslines drunter.
Neueste Artikel
Music Porträt | verfasst 30.07.2020
Jockstrap
Viel Klang, viel Geräusch
Das Londoner Duo Jockstrap veröffentlicht ihre Schallplatten bei Warp. Ihre Songs sind in Werbungen von Chanel und Dior zu hören. Taylor Skye und Georgia Ellery spielen sich auf der zweiten EP »Wicked City« passgenau die Bälle zu.
Music News | verfasst 06.07.2020
Skyzoo
Exclusive Edition: »Milestones«
Auf »Milestones«, dem im Herbst auch auf Vinyl erscheinenden neuen Album des New Yorker Rappers Skyzoo, dreht sich alles ums Thema Vaterschaft. Wir haben das Vinyl exklusiv in einer limitierten Coloured Edition.
Music Kolumne | verfasst 21.07.2020
Record Revisited
Elliott Smith – Elliott Smith (1995)
Die neunziger Jahre waren ein lautes Jahrzehnt, doch sie gaben uns auch die Musik von Elliott Smith. Dessen zweites Album »Elliott Smith« setzte einen stillen, inwendigen Kontrapunkt zum Weltgeschehen.
Music Review | verfasst 10.08.2020
Panasonic
Remix EP
Sähkö hat von Zoviet France und Muslimgauze geremixte Stücke von Panasonic von Mitte der 1990er Jahre ausgegraben und wiederveröffentlicht.
Music Kolumne | verfasst 18.07.2020
Records Revisited
Joy Division – Closer (1980)
Joy Divisions Album »Closer« war ein Zwischenschritt, ein halbherziges, halbbeseeltes Statement von vier jungen Männern auf ihrem Weg in neue Untiefen. Nur einer aber wollte, konnte nicht vom Fleck kommen.