Athen
Hypermedium (Plattenlabel)
Hypermedium ist ein 2015 von Akis Sinos und Timos Alexandropoulos gegründetes, griechisches Plattenlabel aus Athen.
Hypermedium in Features
Music Porträt | verfasst 01.05.2018
New Record Labels #36
Glitterbeat, Hypermedium, Isle Of Jura und Rhythm Section International
Jeden Monat stellen wir euch Labels vor, die neu bei uns im Shop vertreten sind und/oder deren Entdeckung sich lohnt. Die Auserwählten diesmal: Glitterbeat, Hypermedium, Isle Of Jura und Rhythm Section International. Genauer einem Outlet für vibrierende Sounds aus aller Welt, einem nahezu unvorhersehbarem Label für Club-Derivate, einem Reissue-Projekt aus Australien sowie Peckham’s Finest auf internationalem Siegeszug.
Neueste Artikel
Music News | verfasst 09.07.2020
Logic System
Neu aufgelegt: »Venus«
Das erstmals 1981 veröffentlichte Album »Venus« des im Umfeld des Yellow Magic Orchestra agierenden Hideki Matsutake alias Loi´gic System wird jetzt bei Wewantsounds neu aufgelegt. Exklusiv bei HHV Records in einer limitierten Edition.
Music News | verfasst 30.07.2020
KitschKrieg
Solodebüt mit illustren Gästen
2020 noch ein Produceralbum veröffentlichen? KitschKrieg machen’s! Und führen nebenbei noch die spannendsten Stars und Newcomer auf einer Platte zusammen. »KitschKrieg« erscheint 7.8. bei SoulForce.
Music Porträt | verfasst 06.08.2020
Jason Molina
Gone But Not Forever
Soeben sind unveröffentlichte Aufnahmen von Jason Molina veröffentlicht worden. Mit Songs: Ohia oder Magnolia Electric Co. wollte er sein Leben als Momentaufnahme festhalten. Doch es löste sich auf wie die Gespenster, an die er glaubte.
Music News | verfasst 27.07.2020
Victor Assis Brasil
Exclusive Edition: »Desenhos«
»Desenhos«, das 1966 eingespielte Debütalbum des brasilianischen Saxophonisten Victor Assis Brasil, wurde bei Mad About neu aufgelegt. Exklusiv bei HHV Records ist die Schallplatte in einer limitierten White Vinyl Edition erhältlich.
Music Kolumne | verfasst 01.08.2020
Records Revisited
Raekwon – Only Built 4 Cuban Linx… (1995)
Nach »Enter the Wu-Tang (36 Chambers)« haben sich die Clan-Mitglieder solo ausprobiert. Erst Method Man, dann Ol’ Dirty Bastard, schließlich Raekwon. Sein 1995 releastes »Only Built 4 Cuban Linx…« zählt zu den Meisterwerken des Hip-Hop.