Glasgow
Lo Kindre (Musiker)
Lo Kindre ist ein schottischer Produzent elektronischer Musik aus Glasgow.
Lo Kindre in Features
Music Liste | verfasst 11.07.2019
Halbjahresrückblick 2019
50 best Vinyl Records so far
Wir denken, während die Zeit in Siebenmeilenstiefeln voranschreitet, kommt mitunter der Moment auch mal inne zu halten. Mehr als sechs Monate sind 2019 schon wieder ins Land gegangen und wir sagen: Stop! Moment! Was ist denn musikalisch 2019 überhaupt schon passiert? Woran sollte man sich als Vinyl-Liebhaber erinnern? Und welche Schallplatten wurden denn ungerechtfertigt übersehen? Diese 50 Schallplatten verraten es euch.
Lo Kindre in Reviews
Music Review | verfasst 20.08.2019
MR TC & Lo Kindre
Phase001
Wir müssen wieder öfter nach Glasgow schauen: MR TC und Lo Kindre haben ein Label aus der Taufe gehoben und gleich auch ein gemeinsamen Release fertiggestellt.
Neueste Artikel
Music Kolumne | verfasst 23.09.2021
Records Revisited
Primal Scream – Screamadelica (1991)
1991 – was für ein Jahr für die Rockmusik. Die am 24.9.1991 veröffentlichten Alben von Nirvana, Soundgarden und Red Hot Chili Peppers haben Rock wieder populär gemacht. Aber »Screamadelica« von Primal Scream hat das Genre verändert.
Music News | verfasst 20.09.2021
Dexter
Jetzt auf Vinyl: »Pandemie und Freunde«
Tracks gegen den Stress: Bei unserem HHV LABEL erscheint die EP »Pandemie & Freunde« des Stuttgarter Beat-Produzenten Dexter nun in einer limitierten Auflage von 500 Stück auf Vinyl.
Music Review | verfasst 18.10.2021
MLO
Oumuamua
Virtual Dreams, die nächste: Music From Memory zollen dem Ambient-Duo MLO mit einer großen Zusammenstellung Tribut.
Music Review | verfasst 23.10.2021
Ka Baird & Pekka Airaksinen
FRKWYS Volume 17: Hungry Shells
Auf »FRKWYS Volume 17: Hungry Shells« trifft die Stimmperformerin Ka Baird auf einen Toten: den finnischen Komponisten Pekka Airaksinen.
Music Kolumne | verfasst 24.09.2021
Records Revisited
A Tribe Called Quest – Low End Theory (1991)
Viel besser geht es nicht. Zu Beginn der 1990er Jahre brachten A Tribe Called Quest mit ihrem zweiten Album »The Low End Theory« den Flow auf den Punkt. Ohne aggressiv männliche Posen, dafür mit Jazz, Breaks und Vibe.