Music Review | verfasst 30.04.2011
Reks
Rhythmatic Enternal King Supreme
Brick, 2011
Text Fabian Heinz
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Redaktion
Cover Reks - Rhythmatic Enternal King Supreme

Nach Grey Hairs und More Grey Hairs heisst das neue Album von Reks nicht etwa Even More Grey Hairs oder so ähnlich, sondern hört auf den Namen Rhythmatic Eternal King Supreme. Darauf knüpft der MC aus Boston auch nahtlos dort an, wo er 2008 aufgehört hat – mit klassichem Boom Bap-Rap. Bei der Liste der Producer (DJ Premier, Pete Rock, Alchemist, etc.) ist es kein Wunder, dass Reks weiterhin die klassische Schiene fährt und auch auf Rhythmatic Eternal King Supreme weitestgehed auf größere Experimente oder Spielereien verzichtet, und sich auch in Sachen Rap auf das konzentriert, was er zweifellos beherrscht: Spitten in Reinform. Flowmäßig und technisch agiert Reks dabei auf wirklich hohem Niveau und könnte in dieser Disziplin so manchen MC neben sich blass aussehen lassen. Doch leider ist Spitten eben auch nicht alles. Nicht dass man mich hier falsch versteht, das Album ist wirklich gelungen und es befinden sich beispielsweise mit This Or That, This Is Me oder Like A Star auch ein paar schöne Nummern darauf. Um lange im Gedächtnis hängen zu bleiben, wird es allerdings wohl nicht reichen, dafür fehlt es Rhythmatic Eternal King Supreme dann doch an Ideen abseits des Standards.

Das Album Rhythmatic Enternal King Supreme von Reks findest du bei hhv.de: CD
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