Berlin
Global Pop First Wave (Plattenlabel)
Global Pop First Wave ist ein deutsches Plattenlabel aus Berlin. Es ist ein Sublabel von Corvo Records.
Global Pop First Wave in Reviews
Music Review | verfasst 03.02.2017
Various Artists
Saz Beat Vol.3
Zwischen Konformität und Dissidenz, zwischen Weltoffenheit und nationalistischer Backlashes blühte Istanbul auf, wie die tolle Compilation »Saz Beat Vol.3« zeigt.
Music Review | verfasst 12.01.2016
Various Artists
Saz Beat 2
Ein Schwerpunkt des Plattenlabels Global Pop First Wave ist die türkische Musik der 1960er und 1970er Jahre. »Saz Beat 2« widmet sich der traditionellen Langhalslaute.
Global Pop First Wave in News
Music News | verfasst 05.11.2016
New Record Labels
Corvo, Early Sounds, Kikimora und ShowUp
Jeden Monat stellen wir euch Labels vor, die neu bei uns im Shop vertreten sind und/oder deren Entdeckung sich lohnt. Die Auserwählten diesmal: Corvo, Early Sounds, Kikimora und ShowUp Records
Neueste Artikel
Music Review | verfasst 19.01.2018
Burnier & Cartier
Burnier & Cartier
Gesamplet von Andres und Moodyman, geliebt von Floating Points und Hunee: Das Debütalbum von Burnier & Cartier wird wiederaufgelegt.
Music Review | verfasst 18.01.2018
Carlos Maria Trindade / Nuno Canavarro ‎
Mr. Wollogallu
Eigentlich dürfte es so etwas nur im Traum geben, eigentlich ist das Musik, die einmal erscheint und dann wieder verschwindet.
Music News | verfasst 15.01.2018
M.Rux
Neues Album: »More Edits & Cuts«
So macht Globalisierung Spaß: Auch auf dem am 2.3.2018 erscheinenden »More Edits & Cuts« wird sich der Rostocker M.Rux bei interessanten Klängen aus der ganzen Welt bedienen. Exklusiv erhältlich bei uns.
Music Review | verfasst 12.01.2018
Fondation
Les Cassettes 1980-1983
Eine knapp einstündige Auswahl der drei Releases von Fondation hat Bureau B jetzt unter dem Namen »Les Cassettes 1980-1983« veröffentlicht.
Music Essay | verfasst 19.12.2017
Jahresrückblick 2017
Fourth World Problems
Fourth World Music: etliche Alben, Compilations und Reissues widmeten sich 2017 dem Thema. Offenbar gab es in diesem Jahr eine hohe Nachfrage nach Utopie. Aber handelt es sich bei dem Phänomen nicht vielmehr um eine bittere Realität?