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Hands In The Dark Records (Plattenlabel)
Hands In The Dark ist ein 2010 gegründetes, französisches Plattenlabel aus Besançon. Morgan und Onito trafen sich bei einer Party, entdeckten ihren gemeinsame Liebe für »unclassified« Musik und beschlossen ein Plattenlabel zu gründen. Ziemlich schnell ist ihre Idee in die Tat umgesetzt und fortan wird im DIY-Verfahren Musik von Lumerians, Death And Vanilla oder Co La in toller Verpackung von Liebhaber zu Liebhaber weitergereicht. Mehr gibt’s nicht zu erzählen und mehr soll auch gar nicht hinzugefügt werden: »We’re not special at all! So many label records do the same as we do.« Das reicht an Motivation.
Hands In The Dark Records in Reviews
Music Review | verfasst 23.09.2016
Tomaga
The Shape Of Dance
Wer will, der merkt sich: Nur weil etwas ohne Ziel ist, ist es noch lange nicht frei. Nur weil etwas kompliziert ist, ist es noch lange nicht schlau.
Music Review | verfasst 11.07.2016
Brian Case
Tense Nature
Auf seinem Solodebüt »Tense Nature« setzt Brian Case auf die Kraft der Wiederholung. Das Fragmentarische der 12 Stücke ist nicht ohne Poesie.
Music Review | verfasst 13.05.2015
Demian Castellanos
The Kyvu Tapes Vol. I (1990-1998)
Auf Demian Castellanos »The Kyvu Tapes Vol. I«, die zwischen 1990 und 1998 entstanden, sind Harmonie und Dissonanz, Ton und Geräusch diskret ausbalanciert.
Music Review | verfasst 06.05.2015
Bitchin' Bajas
Transporteur
Eine große Reise in kleinen Schritten. Bitchin’ Bajas machen sich mit »Transporteur« auf den Weg in vertrautes und weniger vertrautes Terrain.
Music Review | verfasst 04.05.2015
Cankun
Only the Sun Is Full of Gold
Der Franzose Vincent Caylet mischt mit seinem Soloprojekt Cankun auf der Platte »Only the Sun Is Full of Gold« diverse Stile und Techniken. Leider ohne konkretes Ziel.
Music Review | verfasst 15.01.2014
Death And Vanilla
EP
Als hätten Ratatat unter Einbezug der Skyrider-Band Can geremixt und darauf die Stimme von Anne Clark gepackt: Die 2010er EP von Death And Vanilla feiert ihr Re-Release auf Vinyl.
Music Review | verfasst 11.10.2013
The Oscillation
From Tomorrow
Dieses Album ist also offensichtlich an den Falschen geraten: The Oscilliations »From Tomorrow« rasselt ziemlich stoisch durch neun Tracks.
Music Review | verfasst 30.08.2012
Lumerians
Transmissions From Telos: Volume 4
Lumerians, die Krautrocker aus der Bay Area, sind zurück mit einer 4-Track Instrumental-Platte und beschwören ihren Can-Moment vehementer denn je.
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Music Kolumne | verfasst 03.04.2020
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Nightmares On Wax – Smokers Delight (1995)
Hip-Hop ohne Rap: Mit »Smoker’s Delight« brach für Nightmares On Wax eine neue Ära an. Zum Soloprojekt von George Evelyn mutiert, war das zweite Album der Bleep-Pioniere der Auftakt für geloopte Entspannungspolitik mit Langzeitwirkung.
Music Review | verfasst 07.04.2020
Ennio Morricone
OST Uccidete Il Vitello Grasso E Arrostitelo
Transversales Disques hat mit »Uccidete Il Vitello Grasso E Arrostitelo« einen unbekannteren Soundtrack von Ennio Morricone veröffentlicht.
Music Review | verfasst 08.04.2020
Wilma Archer
A Western Circular
Passender könnte Wilma Archers intimes Werk »A Western Circular« in Zeiten der Quarantäne kaum sein.
Music Liste | verfasst 31.03.2020
Jeff Parker
10 All Time Favs
Jeff Parker ist kein Neuling. Und dennoch meint man, er starte gerade erst durch. Jetzt ist sein Album »Suite for Max Brown« erschienen. Also haben wir ihn gebeten 10 Schallplatten zu nennen, die ihn geformt, gebessert und gebildet haben.
Music Kolumne | verfasst 30.03.2020
Records Revisited
Miles Davis – Bitches Brew (1970)
Raus aus dem Jazzkeller, rauf auf die Rockbühnen – mit »Bitches Brew« wurde Miles Davis zu »Electric Miles« und braute den psychedelischen Trunk für alle, die nicht wussten, dass sie Jazz geil finden.