Arthur Verocais selbstbetiteltes Debüt ist sowas wie The Redeemer unter den Reissues: jeder kennt es, jeder findet es geil, und trotzdem schmückt sich jeder gerne damit so von wegen Distinktionsmerkmal, so von wegen Ich hab’ Geschmack! Was hier auf nur knapp 30 Minuten passiert, ist aber auch von vorne bis hinten fantastisch. Instrumente, Genres, ein Album, das die ganze Zeit spielt, ohne dass man als Hörer dabei je abgeschüttelt würde.
Arthur Verocai – Arthur Verocai