Fcukers sind die Posterband des Recession-Pop-Revivals
Porträt
Eine gute Zeit haben. Geht auch in einer beschissenen. Das New Yorker Duo Fcukers liefern den Soundtrack dazu – es ist nicht das erste Mal, dass Pop in der Krise umso härter feiern geht.
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Eine gute Zeit haben. Geht auch in einer beschissenen. Das New Yorker Duo Fcukers liefern den Soundtrack dazu – es ist nicht das erste Mal, dass Pop in der Krise umso härter feiern geht.
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Brian Close denkt Sound als Schwebezustand zwischen Natur, Instrument und Technologie. Diese Offenheit prägt auch B. Chamber (Stratum A), sein erstes Soloalbum. Für uns hat er zehn Schallplatten ausgewählt, die seinen Blick auf Musik geformt haben.
Porträt
Stile wie Kuduro oder Gqom haben sich als Gegenpol zur eurozentristischen Four-to-the-Floor-Dominanz etabliert. Als Príncipe Discos 2011 seine Arbeit aufnahm, war die Förderung randständiger Musik noch Pionierarbeit. Anfangs begegnete man dem Label durchaus auch mit Skepsis.
Porträt
Als Schlagzeugerin kontrolliert Momoko Gill den Rhythmus. Als Sängerin setzt sie sich über ihn hinweg. So entsteht eine eigene Vorstellung von Selbstbestimmung.
Kolumne
S. Fidelity kreiert keine Tracks für einen bestimmten Zweck, sondern Räume für bestimmte Zustände. Auf I Guess I’ll Never Learn verdichtet er R’n’B, Soul und Hip-Hop zu schwebender Intimität. Passend dazu hat er einen exklusiven Mix für uns aufgenommen.
Porträt
Mitski trifft Gefühle mit einer Direktheit, die sofort hängen bleibt. Auch auf Nothing’s About to Happen to Me verwandelt sie Überforderung, Rückzug und Selbstzweifel in starke Bilder. Genau darin liegt wohl ihr besonderer Reiz für ein junges Publikum.
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