Cukor Bila Smert’ – Cukor Bila Smert’

Auf über 30 Songs und knapp 90 Minuten schickt uns diese Compilation im Schnelldurchlauf einmal komplett durch den exzentrischen wie intimen Kammerfolk der dreiköpfigen Band um Svitlana Nianio, die erst vor kurzem noch mit einem Solo-Reissue auf Shukai geehrt wurde. Mit ihrem fast opernhaften Gesang sowie den Streichern und Keyboards ihrer beiden Kollegen hat sie Anfang der 90er in nur wenigen aktiven Jahren dem ukrainischen Underground einen umwerfend kühlen und leiernden Leftfield-Pop-Sound verpasst.