Fi(r)s(t) things fi(r)s(t): Der in Berlin lebende Künstler fis ist nicht zu verwechseln mit dem ebenfalls in Berlin lebenden Künstler Fis. Wie auf früheren Veröffentlichungen für Labels wie den Leipziger Cassettendienst – der sich für Last Song of the Yeah mit Verydeeprecords aus Nürnberg zusammengetan hat – nutzt der Singer/Songwriter hier IDM/Indietronica-Elemente als Bühne für die Inszenierung seiner gecroonten Entschleunigungstheatralik. Wer sich nach dem sanften Schimmer von »Neon Golden« sehnt und sich in »Chabos« eher wiedererkennen konnte als in »Babo«, wird hier ein Zuhause finden, und sei es nur für einen Sonntagmorgen lang.
FIS – Last Song Of The Yeah