Jawnino – 40 Neon Green

In London machen sie’s einfach differently. Jawnino bedient sich bei zeitgenössischen Bass-Entwürfen, schreckt nicht vor The-Streets-artigem Storytelling und kitschigen 1980er-Elementen zurück, kennt sich in der Cloud-Rap- und Grime-Historie aus und verquirlt all das auf »40« irgendwie zu einer irrlichternden Mischung. Zu den Feature-Gästen auf diesem Album gehören sowohl MIKE als auch Airhead als Remixer, denn so eine Platte ist das eben: Far-out für die Hip-Hop-Heads und food for thought für alle Ravers, die mit einem mulmigen Gefühl aus der Afterhour stolpern. »Broken Britain / but that’s how we like it, innit?« Precisely, mate.

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