Brian Close: Als ich meine Karriere im Bereich Motion Graphics begann, arbeitete ich bei Viacom / VH1 – Musik stand dabei an erster Stelle – und erstellte Bildschirmgrafiken, also alles, was sich im Fernsehen bewegte und kein Filmmaterial war. Ich verkroch mich in einem dunklen Raum mitten am Times Square, etwa 12 Stunden am Tag – manchmal schlief ich dort sogar. Dieses Album lief ständig auf CD in Dauerschleife, abgespielt von KEE KOO, einem Freund von mir, und es hat mich wirklich tief beeindruckt. Zur gleichen Zeit war ich besessen von Ryoji Ikeda. Diese Welle des Minimalismus hat mich wirklich umgehauen.
Pan Sonic – Kesto (234.48:4)