»What a weird thing« heißt es einmal im Titeltrack, und dann: »Dance, dance, dance«. Damit fasst sich dieses kerngesunde Werk perfekt selbst zusammen. Polygonia sollte sich mit Upside Down als eine der interessantesten Produzentinnen elektronischer Musik etablieren. Die EP paart die Feingliedrigkeit einer Beatrice Dillon mit der Wölkchen-haftigkeit von DJ Koze und japanischem Schimmer, alles kommt einfach so zugeflogen, das hat man heute ja wirklich nur noch selten.
Polygonia – Upside Down