Train on the Island reiht sich nahtlos in Aldous Hardings nahezu perfekte Diskografie ein. Das fünfte Album der Neuseeländerin ist warm, vielschichtig und voller stiller Wendungen – rätselhaft und doch aus einem Guss. Mit wenigen, präzise gesetzten Mitteln und erneut an der Seite von John Parish verbindet Harding die Eigenständigkeit von PJ Harvey mit der Verletzlichkeit und dem Mysteriösen von Cat Power.
Aldous Harding – Train On The Island