Norfolk (England) | http://www.nathanfake.co.uk/
Nathan Fake (Musiker)
Nathan Fake (geb. 1983) ist ein britischer Musiker und Produzent elektronischer Musik aus Norfolk.
Nathan Fake in Reviews
Music Review | verfasst 15.04.2020
Nathan Fake
Blizzards
In einem Jahr, in dem die Clubs erst einmal leer bleiben müssen, hat Nathan Fake mit »Blizzards« eines der Clubalben des Jahres veröffentlicht.
Music Review | verfasst 03.09.2014
Nathan Fake & Wesley Matsell
Black Drift/Bismuth
Ein vielversprechender Auftakt: Die Split EP »Black Drift / Bismuth« veröffentlichen Nathan Fake und Wesley Matsell auf ihrem eigenen, frisch gegründeten Label Cambria.
Music Review | verfasst 15.10.2012
Nathan Fake
Steam Days
Zwischen sphärischen Orgeln und klaren Rhythmen versucht sich Nathan Fake auf seinem dritten Album »Steam Days« an der Versöhnung seiner beiden Vorgänger.
Nathan Fake in News
Music News | verfasst 09.02.2017
Nathan Fake
Neues Album: »Providence«
Nathan Fake veröffentlicht am 10.3. sein viertes Album. Es ist das erste für Ninja Tune. Auch neu: auf zwei Songs sind »echte« Vocals zu hören, von Raphaelle Standell-Preston und Vatican Shadow.
Neueste Artikel
Music News | verfasst 20.09.2021
Dexter
Jetzt auf Vinyl: »Pandemie und Freunde«
Tracks gegen den Stress: Bei unserem HHV LABEL erscheint die EP »Pandemie & Freunde« des Stuttgarter Beat-Produzenten Dexter nun in einer limitierten Auflage von 500 Stück auf Vinyl.
Music News | verfasst 27.09.2021
Windows彡96
Exclusive Edition: »Magic Peaks«
Mit Heimwehflimmern: Der aus Sao Paulo stammende Musiker Windows彡96 veröffentlicht am 12.11.2021 sein neues Album »Magic Peaks« auf 100% Electronica. Bei HHV Records gibt’s eine limitierte Farbedition.
Music Review | verfasst 18.10.2021
Le Ren
Leftovers
»Leftovers«, das Debütalbum der kanadischen Sängerin und Songwriterin Le Ren, ist im besten Sinne provinziell.
Music Review | verfasst 23.10.2021
Ka Baird & Pekka Airaksinen
FRKWYS Volume 17: Hungry Shells
Auf »FRKWYS Volume 17: Hungry Shells« trifft die Stimmperformerin Ka Baird auf einen Toten: den finnischen Komponisten Pekka Airaksinen.
Music Kolumne | verfasst 24.09.2021
Records Revisited
A Tribe Called Quest – Low End Theory (1991)
Viel besser geht es nicht. Zu Beginn der 1990er Jahre brachten A Tribe Called Quest mit ihrem zweiten Album »The Low End Theory« den Flow auf den Punkt. Ohne aggressiv männliche Posen, dafür mit Jazz, Breaks und Vibe.