Los Angeles | www.aftermathmusic.com
Aftermath Entertainment (Plattenlabel)
Aftermath Entertainment ist ein 1996 von Andre Romelle Young (aka Dr. Dre) gegründetes Plattenlabel aus Los Angeles.
Aftermath Entertainment in Features
Music Essay | verfasst 05.03.2018
Kendrick Lamar & »Black Panther«
Black Future Month
Mit »Black Panther« ein Film in die Kinos, der mit seinem fiktiven Königreich Wakanda die gängige Darstellung Afrikas als staubiges Setting für die Abenteuer weißer Männer endgültig entsorgt. Passenderweise hat man für den Soundtrack jenen Rapper beauftragt, der als menschgewordener Sozialkommentar verstanden wird: Kendrick Lamar. Der ist gerade jetzt vielleicht wichtiger denn je, wo Diversity verkauft werden soll, damit sie niemand tatsächlich leben muss.
Aftermath Entertainment in Reviews
Music Review | verfasst 12.08.2015
Dr. Dre
Compton
Was hat der alte Milliardär schon noch zu berichten? »Compton« zeigt einen Dr. Dre der sein Handwerk versteht und stets auf der Höhe der Zeit agiert.
Neueste Artikel
Music Kolumne | verfasst 16.06.2021
Records Revisited
The Smiths – The Queen Is Dead (1986)
Das 1986 veröffentlichte »The Queen Is Dead« ist der Höhepunkt der nur fünf Jahre und vier Studioalben währenden Karriere der britischen Band The Smiths. Es klingt auch nach so langer Zeit noch erfrischend eigenwillig.
Music Porträt | verfasst 10.06.2021
BBE Records
Influencer der Influencer
Peter Adarkwah ist der Grund, warum manches Life durch J Dilla gechanged wurde, das Roy Ayers einen zweiten Frühling erlebt hat und das japanische Jazz-Alben von Pitchfork rezensiert werden. In anderen Worten: BBE Music wird 25 Jahre alt.
Music Kolumne | verfasst 11.06.2021
Records Revisited
Porter Ricks – Biokinetics (1996)
Als Porter Ricks im Jahr 1996 das Album »Biokinetics« veröffentlichten, handelte es sich um mehr als nur eine um Zusatzstücke erweiterte Sammlung ihrer ersten 12inches. Sondern um den utopistischen Versuch, Dub Techno weiterzudenken.
Music Review | verfasst 19.06.2021
Miša Blam
Miša Blam I Oni Koji Vole Funky
Mit »Miša Blam I Oni Koji Vole Funky« geht das Label Discom weiter seinen Weg, »unbekannte Musik aus dem ehemaligen Jugoslawien« aufzulegen.
Music Review | verfasst 18.06.2021
Various Artists
No Photos On The Dancefloor! Vol.1
Die Compilation zur Ausstellung »No Photos On The Dancefloor!« zeigt, zwischen 1992 und 2006 war Techno in Berlin vielseitiger als gedacht.