Sheffield
Throbbing Gristle (Musiker)
Throbbing Gristle ist eine britische Avantgarde-Band aus Sheffield, UK. Sie bestand aus den vier Mitgliedern Genesis P-Orridge, Cosey Fanni Tutti, Chris Carter und dem 2010 verstorbenen Peter Christopherson, und zählt zu den bedeutendsten Vertretern des Industrial-Genres.
Throbbing Gristle in Features
Music Kolumne | verfasst 09.11.2017
Records Revisited
Throbbing Gristle – 20 Jazz Funk Greats (1979)
Heute mag »20 Jazz Funk Greats« alles längst nicht mehr so irritierend erscheinen. Pop ist ja auch nicht mehr, was er vor 40 Jahren noch war. Zu verstören ist inzwischen ja durchaus verkaufsfördernd. Hat die Band, nachdem sie ihren historischen »Auftrag« erfüllt hat, den Pop mit seinen eigenen Mitteln zu schlagen, sich nicht selbst erledigt? Ein Rückblick auf ein Album, das nicht mehr ganz so akut weh tut. Aber deshalb eben nicht minder lange nachwirkt.
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Music News | verfasst 20.09.2021
Dexter
Jetzt auf Vinyl: »Pandemie und Freunde«
Tracks gegen den Stress: Bei unserem HHV LABEL erscheint die EP »Pandemie & Freunde« des Stuttgarter Beat-Produzenten Dexter nun in einer limitierten Auflage von 500 Stück auf Vinyl.
Music Review | verfasst 15.10.2021
Mac Miller
Faces
»Faces« sollte man hören, wenn man noch nie von Mac Miller gehört hat. Das Mixtape von 2014 ist nun auf Vinyl erschienen.
Music Essay | verfasst 22.09.2021
Die Beat-Ära in der DDR
Feindliche Übernahme
Schallplatten des Amiga-Labels sind weit verbreitet. Neben Pressungen internationaler Stars war auch jede Menge Musik aus der DDR selbst auf Platte verewigt worden. Manches davon lohnt wiederentdeckt zu werden.
Music Review | verfasst 14.10.2021
Fennesz & Ryuichi Sakamoto
Cendre
»Cendre« von Fennesz & Ryuichi Sakamoto ist ein Album der fehlenden halben Sekunde. Jetzt wurde es erstmals auf Vinyl veröffentlicht.
Music Kolumne | verfasst 24.09.2021
Records Revisited
A Tribe Called Quest – Low End Theory (1991)
Viel besser geht es nicht. Zu Beginn der 1990er Jahre brachten A Tribe Called Quest mit ihrem zweiten Album »The Low End Theory« den Flow auf den Punkt. Ohne aggressiv männliche Posen, dafür mit Jazz, Breaks und Vibe.