Einen Tag vor dem offiziellen Release: Am Donnerstag, 26. März ab 18 Uhr im HHV-Store in Berlin-Friedrichshain kannst du Sexistential vorhören – und als Prerelease mitnehmen. Zu jedem Kauf exklusiver Merch, solange Vorrat reicht. HHV hat das Album außerdem als limitierte Deluxe Clear Vinyl LP im siebgedruckten Polybag mit 28-seitigem Booklet. Auch die Musikkassette gibt es in Festlandeuropa – sorry Färöer – exklusiv hier.
Pop und sein Gegenteil
Eines wissen wir: Robyn singt von außen. Als Dancefloor-Outsider, als Liebende, die zuschaut. Das war ihre Grundposition – von ihren ersten musikalischen Schritten 1994 über Body Talk (2010) bis hin zu Honey (2018). Sexistential macht die Outsider-Position zu ihrem Lebensentwurf: künstliche Befruchtung als alleinerziehende Mutter, Fortpflanzung ohne Beziehung, Sex ohne Konsequenz. Kein Herzschmerz mehr auf dem Dancefloor. Produziert mit Klas Åhlund again, zwei Co-Writes mit Max Martin, dem kommerziellsten Namen der Popgeschichte. Mainstream-Pop – und sein komplettes Gegenteil. Wie Robyn in der ersten Single singt: »I know it’s so dopamine but it feels so real to me.«


