Portland (Oregon)
Chromatics (Musiker)
Chromatics ist eine 2001 gegründete amerikanische Synthpopband aus Portland, Oregon, bestehend aus Ruth Radelet Adam Miller, Nat Walker und Johnny Jewel.
Chromatics in Features
Music Kolumne | verfasst 13.11.2019
Aigners Inventur
November & Dezember 2019
Kommt gerade vom Gruppenkuscheln auf der Ersti-Party und weiß trotzdem, wer das beste Deutschrap-Album aller Zeiten veröffentlichen wird. Es kann sich dabei nur um unseren Kolumnisten handeln. Aigners Inventur für die Monate November und Dezember ist vollgepackt mit Highlights: Jahreslisten Top10s, das beste TripHop-Album seit 1997 und anderem Genieshit. Anfragen zur geistigen Gesundheit unseres Kolumnisten beantworten wir via Kontaktformular.
Chromatics in Reviews
Music Review | verfasst 11.07.2012
Chromatics
Kill For Love
»Kill For Love« huldigt die Romantik der Langeweile und ist der perfekte Ausklang einer großartigen Party im großstädtischen Morgengrauen. Mit Sonnenbrille, versteht sich.
Neueste Artikel
Music News | verfasst 01.10.2021
Girlwoman
Das Große Ganze
Jetzt geht’s um »Das Große Ganze«. Die Songwriterin Girlwoman aus Bielefeld veröffentlicht ihr Debüt auf Staatsakt. Exklusiv bei HHV Records gibt’s eine limitierte Red Vinyl Edition.
Music News | verfasst 17.09.2021
Ross From Friends
Green Vinyl Edition: »Tread«
Am 5.11.2021 wird das neue Album »Tread« von Ross From Friends bei Brainfeeder veröffentlicht. Exklusiv bei HHV Records wird es eine limitierte Green Vinyl Edition geben.
Music Review | verfasst 18.10.2021
MLO
Oumuamua
Virtual Dreams, die nächste: Music From Memory zollen dem Ambient-Duo MLO mit einer großen Zusammenstellung Tribut.
Music Review | verfasst 21.10.2021
Viejas Raices
De Las Colonias Del Rio De La Plata
Wie für diese Gegenwart gemacht: »De Las Colonias Del Rio De La Plata« der argentinischen Band Viejas Raices von 1976 wurde neu aufgelegt.
Music Review | verfasst 23.10.2021
Ka Baird & Pekka Airaksinen
FRKWYS Volume 17: Hungry Shells
Auf »FRKWYS Volume 17: Hungry Shells« trifft die Stimmperformerin Ka Baird auf einen Toten: den finnischen Komponisten Pekka Airaksinen.