Kim Myhr (Musiker)
Kim Myhr (geb. 1981) ist ein norwegischer Musiker und Komponist aus Oslo. Er bildet zusammen mit Jim Denley und Ingar Zach das Trio Mural.
Kim Myhr in Reviews
Music Review | verfasst 27.02.2017
Kim Myhr / Lasse Marhaug
On The Silver Globe
Bitte laut hören: »On The Silver Globe«, die ersten gemeinsamen Aufnahmen von Kim Myhr und Lasse Marhaug, benötigen einen echten Resonanzraum.
Music Review | verfasst 07.10.2016
Kim Myhr
Bloom
Vielleicht eine der schönsten Gitarrenplatten des Jahres: Der Norweger Kim Myhr schlägt auf »Bloom« seine 12-saitige an und bringt Unerhörtes zum klingen.
Music Review | verfasst 14.04.2016
Kim Myhr & Jenny Hval / The Trondheim Jazz Orchestra
In The End His Voice Will Be The Sound Of Paper
Trotz aller Abstraktheit stets eine gewisse schwebende Leichtigkeit: Jenny Hval schließt sich für ein Album Kim Myhr unddem Trondheimt Jazz Orchestra an.
Neueste Artikel
Music News | verfasst 01.10.2021
Girlwoman
Das Große Ganze
Jetzt geht’s um »Das Große Ganze«. Die Songwriterin Girlwoman aus Bielefeld veröffentlicht ihr Debüt auf Staatsakt. Exklusiv bei HHV Records gibt’s eine limitierte Red Vinyl Edition.
Music Kolumne | verfasst 23.09.2021
Records Revisited
Primal Scream – Screamadelica (1991)
1991 – was für ein Jahr für die Rockmusik. Die am 24.9.1991 veröffentlichten Alben von Nirvana, Soundgarden und Red Hot Chili Peppers haben Rock wieder populär gemacht. Aber »Screamadelica« von Primal Scream hat das Genre verändert.
Music News | verfasst 20.09.2021
Dexter
Jetzt auf Vinyl: »Pandemie und Freunde«
Tracks gegen den Stress: Bei unserem HHV LABEL erscheint die EP »Pandemie & Freunde« des Stuttgarter Beat-Produzenten Dexter nun in einer limitierten Auflage von 500 Stück auf Vinyl.
Music Review | verfasst 18.10.2021
Le Ren
Leftovers
»Leftovers«, das Debütalbum der kanadischen Sängerin und Songwriterin Le Ren, ist im besten Sinne provinziell.
Music Kolumne | verfasst 24.09.2021
Records Revisited
A Tribe Called Quest – Low End Theory (1991)
Viel besser geht es nicht. Zu Beginn der 1990er Jahre brachten A Tribe Called Quest mit ihrem zweiten Album »The Low End Theory« den Flow auf den Punkt. Ohne aggressiv männliche Posen, dafür mit Jazz, Breaks und Vibe.