Eskimo Recordings (Musiker)
Eskimo Recordings ist ein von Mo Becha und David Fouquaert gegründetes Plattenlabel aus Gent.
Eskimo Recordings in Reviews
Music Review | verfasst 18.11.2016
Psychemagik presents
Ritual Chants
Ein auf die großen Themen »Love«, »Beach» und «Dance» angelegtes Triptychon seltener und skurriler Gassenhauer ist das von Psychemagik zusammengestellt »Ritual Chants« geworden.
Music Review | verfasst 07.12.2011
Aeroplane
In Flight Entertainment
Die Mixe seiner Radiosendung erfreuen sich in seiner Heimat Belgien großer Beliebtheit. Und beweist Aeroplane sein Können als DJ auf einer Mix-CD.
Music Review | verfasst 22.10.2010
The Glimmers
Whomp That Sucker!
Eine mehr als gelungene und tanztaugliche Mischung aus New Beat, Funkhouse, Techno-Party-Electro, New Wave, Postdisco und Rock-Pop. Party like it’s 2011.
Neueste Artikel
Music Review | verfasst 18.09.2021
Hozan Yamamoto & Yu Imai
Akuma Ga Kitarite Fue Wo Fuku
Der von Hozan Yamamoto und Yu Imai komponierte Soundtrack zum 1979er Film »Akuma Ga Kitarite Fue Wo Fuku« wurde jetzt wiederveröffentlicht.
Music Kolumne | verfasst 23.09.2021
Records Revisited
Primal Scream – Screamadelica (1991)
1991 – was für ein Jahr für die Rockmusik. Die am 24.9.1991 veröffentlichten Alben von Nirvana, Soundgarden und Red Hot Chili Peppers haben Rock wieder populär gemacht. Aber »Screamadelica« von Primal Scream hat das Genre verändert.
Music Review | verfasst 16.09.2021
Jolly Mare
Epsilon
Mediterrane Sommermusik: Mann muss sich das Meer von Jolly Mare auf »Epsilon« als ein fröhliches vorstellen.
Music News | verfasst 06.09.2021
Ulrich Schnauss & Mark Peters
Exclusive Edition: »Destiny Waiving«
»Destiny Waiving«, die dritte Zusammenarbeit von Ulrich Schnauss und Mark Peters, ist bei Bureau B für den 24.9. als Veröffentlichung anberaumt. Exklusiv bei HHV Records wird’s die Platte in einer limitierten Coloured Vinyl Edition geben.
Music Porträt | verfasst 20.09.2021
Loredana Berté
Irgendwie unvergleichlich
Loredana Bertè wird als »Königin des italienischen Rock« apostrophiert. Das greift nicht nur musikalisch zu kurz. Denn sie den Status quo nie repräsentiert, sondern als Außenseiterin aus Überzeugung wiederholt infrage gestellt.