Eine Erdgeschosswohnung im Hinterhof des Berliner Stadtteils Friedrichshain. Während sich draußen bereits der lange und berüchtigte Hauptstadtwinter ankündigt, hat Ebo Taylor es sich im Warmen gemütlich gemacht. »Mir macht das Wetter nichts aus, ich habe lange in England gewohnt – so was härtet ab«, lacht der 74-jährige Ghanaer und nimmt einen Schluck von seinem Tee. Es geht ihm gut. Kein Wunder: Mit »Love & Death« erscheint dieser Tage das erste international vertriebene Album der Highlife- und Afrobeat-Koriphäe.
Jahresrückblick 2019 – Top 50 Reissues
Kolumne
