Berlin | tresorberlin.com
Tresor Records (Plattenlabel)
Tresor Records ist ein 1991 von Dimitri Hegemann gegründetes, aus elektronische Musik spezialisiertes Plattenlabel aus Berlin.
Tresor Records in Reviews
Music Review | verfasst 18.06.2020
Various Artists
Kern Vol. 5: Mixed By Helena Hauff
Gut Ding will Weile haben: Mit seiner Mix-Reihe »Kern« lässt sich der Club Tresor Zeit. Das warten lohnt aber. Der über zweistündige Mix von Helena Hauff ist der beste des Jahres.
Music Review | verfasst 29.11.2019
Function
Existenz
»Existenz« liefert mit 17 Tracks auf Vinyl 4LP einen fulminaten Querschnitt über die 25 Jahre währende Arbeit des New Yorker Produzenten Function.
Music Review | verfasst 28.03.2018
Second Woman
Instant / Apart – 12"
Mit ihrer Vinyl 12" »Instant / Apart« versuchen Second Woman ihre entkörperlichte Musik in den Klub zu bringen. Das konnte nicht gut gehen.
Music Review | verfasst 13.06.2017
Porter Ricks
Anguilla Electrica
Porter Ricks veröffentlichen mit »Anguilla Electrica« ihr erstes Album seit 18 Jahren. Sie liefern nicht weniger als einen Voltstoß gegen bestehende Konventionen.
Music Review | verfasst 25.01.2017
Various Artists
Dreamy Harbor
25 Jahre Tresor, ein Leitspruch: »We were space pioneers«. Die Geburtstagscompilation »Dreamy Harbor« kommt dem mit Beiträgen von alten Größen und neuen Talenten nach.
Music Review | verfasst 02.05.2016
Juan Atkins & Moritz von Oswald
Transport
Juan Atkins und Moritz von Oswald haben sich wieder zusammengetan. »Transport« ist melodisch, emotional und subtil genug, um nicht anzustrengen.
Music Review | verfasst 01.12.2014
Drexciya
Harnessed the Storm
Marcel Stinson veröffentlichte sieben Alben in gut zwölf Monaten. »Harnessed the Storm« ist das einzige Album in der »Seven Storms«-Reihe, das unter dem Namen Drexciya erschien.
Music Review | verfasst 02.10.2014
Transllusion
The Opening of the Cerebral Gate
Transllusions »The Opening of the Cerebral Gate« ist eine abstrakte Studie in Electro-Atmosphären, die oft ganz ohne Melodien auskommen. Eine zerebrale Angelegenheit.
Music Review | verfasst 27.08.2014
Drexciya
Neptune’s Lair
Musikgewordene Erlebniswelt. »Neptune’s Lair«, das 1999 erschienene Debütalbum der beiden Ausnahmeproduzenten James Stinson und Gerald Donald, gibt es nun als Re-release.
Neueste Artikel
Music Review | verfasst 23.11.2020
William Basinski
Lamentations
Zeigemäßes zur Unzeit: William Basinski legt mit »Lamentations« sein vielleicht bestes Album seit den »Disintegration Loops« ab.
Music Review | verfasst 19.11.2020
Emily A. Sprague
Hill, Flower, Fog
Schönheit im Reinzustand: Aus den USA kommen dank Emily A. Sprague und ihrem Album »Hill, Flower, Fog« endlich entspannte Signale.
Music News | verfasst 12.10.2020
Neuzeitliche Bodenbeläge
Exclusive Edition: »Der Große Preis«
Niklas Wandt und Joshua Gottmann legen ihr Debütalbum als Neuzeitliche Bodenbeläge vor. »Der Große Preis« erscheint am 13.11. bei Bureau B. Exklusiv bei HHV Records wird es eine auf 150 Stück limitierte Turquoise Vinyl Edition geben.
Music Review | verfasst 20.11.2020
Jabu
Sweet Company
Auf »Sweet Company« zeigt sich das Trio Jabu ausnahmsweise gut gelaunt. Der Musik fehlt trotzdem etwas. Das ist das Tolle daran.
Music Kolumne | verfasst 14.11.2020
Records Revisited
The Pharcyde – Labcabincalifornia (1995)
Pioniere im Andersdenken. Vor 25 Jahren wurden die überdrehten Klassenclowns von The Pharcyde auf ihrem zweiten Album »Labcabincalifornia« zu zynischen Antihelden. Daran trug auch ein damals unbekannter producer namens J Dilla Schuld.