Svart Records (Musiker)
Svart ist ein 2009 gegründetes, finnisches Plattenlabel aus Turku.
Svart Records in Reviews
Music Review | verfasst 11.09.2020
Kairon; IRSE!
Polysomn
Seit ihren ersten Releases gelten Kairon; IRSE! als kleine Shoegaze-Sensation. Nun haben die Finnen mit »Polysomn« ein neues Album veröffentlicht.
Music Review | verfasst 11.02.2019
Jussi Halme
Funny Funk 'N' Disxco 1983-1991
In der liebevollen Käsigkeit liegt ein gerüttelt Maß an Ironie: zur Werkschau »Funny Funk ‘N’ Disxco 1983-1991« des Finnen Jussi Halme auf Svart Records.
Music Review | verfasst 27.04.2015
K-X-P
III Part I
Gott sei Dank und halleluja! Die selbsternannte Anitband aus Finnland lässt sich zwar vom Sakralen beeinflussen klingt aber weiterhin ziemlich unheilig.
Svart Records in News
Music News | verfasst 23.01.2019
Back In Black
Phil empfiehlt: »Satan In Love«-Compilation
Jede Woche kürt Radio Eins eine Vinyl der Woche. Dafür befragt der Radiosender Plattendealer ihres Vertrauens. In Person von Phil aus unserem Store gehören auch wir dazu. Diesmal: »Satan In Love – Rare Finnish Synth-Pop & Disco 1979-1992« .
Neueste Artikel
Music Review | verfasst 18.10.2021
Le Ren
Leftovers
»Leftovers«, das Debütalbum der kanadischen Sängerin und Songwriterin Le Ren, ist im besten Sinne provinziell.
Music Review | verfasst 18.10.2021
MLO
Oumuamua
Virtual Dreams, die nächste: Music From Memory zollen dem Ambient-Duo MLO mit einer großen Zusammenstellung Tribut.
Music Review | verfasst 21.10.2021
Viejas Raices
De Las Colonias Del Rio De La Plata
Wie für diese Gegenwart gemacht: »De Las Colonias Del Rio De La Plata« der argentinischen Band Viejas Raices von 1976 wurde neu aufgelegt.
Music News | verfasst 27.09.2021
Windows彡96
Exclusive Edition: »Magic Peaks«
Mit Heimwehflimmern: Der aus Sao Paulo stammende Musiker Windows彡96 veröffentlicht am 12.11.2021 sein neues Album »Magic Peaks« auf 100% Electronica. Bei HHV Records gibt’s eine limitierte Farbedition.
Music Kolumne | verfasst 24.09.2021
Records Revisited
A Tribe Called Quest – Low End Theory (1991)
Viel besser geht es nicht. Zu Beginn der 1990er Jahre brachten A Tribe Called Quest mit ihrem zweiten Album »The Low End Theory« den Flow auf den Punkt. Ohne aggressiv männliche Posen, dafür mit Jazz, Breaks und Vibe.