Nach wessen Pfeife tanzen wir? Jad Abumrads Fela-Kuti-Podcast und Fragen des Widerstands

09.02.2026
Foto:Courtesy of Jad Abumrad

Fühlt sich alles eher mau an zur Zeit? Den Glauben an Musik als transformative Kraft verloren? Dann und sowieso sollte man Fear No Man anhören, ein neuer Podcast über den Erfinder des Afrobeat, Fela Kuti. Wir haben mit dem Erzähler dieser fulminant lebendigen Geschichte gesprochen.

Beginnt man mit den Schüssen? Oder beginnt man mit dem unfassbaren, dem lebensgebenden, dem sinneserweiternden, dem göttlichen Groove?

Führt beides erst mal zu weit.

Fangen wir lieber mit Bugs Bunny an.

Fangen wir den Text über einen der größten Musiker aller Zeiten mit Bugs Bunny an. Oder Daffy Duck. Jerry geht auch. Jeder kennt die Szenen: Comic-Figur jagt Comic-Figur, es ist ein Katz-und-Maus-Spiel, irgendwann schaut die Gejagte in die Mündung einer fetten Flinte, die ihr Verfolger direkt in ihr Gesicht richtet. Die Figur packt sich aber kurzerhand das Rohr und verknotet es. Die Waffe explodiert, ins Gesicht des Jägers, sein Kopf ein dampfendes Stück Kohle.

Fela Kuti hat das Überzeichnete, das Unzerstörbare eines Looney-Tunes-Charakter. Er hielt sich selbst irgendwann für unsterblich, »ich habe den Tod in meinem Beutel«, hat er in einem Interview verkündet. Auch er hat in den Lauf von Gewehren geguckt, bildlich gesprochen und tatsächlich. Auch er hat seine Gegner mit dampfendem Kopf zurückgelassen, temporär entwaffnet.

Eshu ist im Westen weniger bekannt als Bugs Bunny. Auch er ist: ein Schelm. Der Trickster-Gott der Yoruba-Religion, der polytheistischen Weltreligion mit Ursprung in Westafrika, steht für etwas, was in anderen Religion undenkbar ist: Dass auch die Götter genarrt werden können. Im Podcast, um den es hier gehen wird, wird die These aufgestellt, dass die Schöpfer der Looney-Tunes durchaus inspiriert gewesen sein könnten von Eshu.

Warum Bugs Bunny und Yoruba-Gottheit Eshu als Einstieg in einen Artikel über Fela Kuti? Natürlich, weil es passt, weil sie die Geschichte charakterlich bzw. geographisch einordnen. Aber auch, weil sie erlauben, den Blick kurz zuzuspitzen, innerhalb einer Erzählung, die sonst so weit und zu allen Seiten offen ist, dass sie kaum zu fassen ist. 

Jad Abumrad erzählt sie in seinem Podcast trotzdem—und zwar genau so: Fear No Man ist voller Musik, voller Leben, voller Widerstand, voller Eigenheit, dass man für die Dauer der Serie mal wieder glaubt, dass etwas anderes möglich sei als Soziopathen-Fascho-Schwellgesichter an der Macht und ein langweilige, reibungslose Kultur, die sich in Kurzvideos selbst reduziert. Aber Jad Abumrad öffnet eben auch den Raum für Kritik, für Widersprüche, für Fragen, auch für jene, die bis zum Ende nicht beantwortet werden können. Fela Kuti war ein komplizierter Charakter. Abumrad und sein Team haben mit alten Weggefährt:innen Felas gesprochen, mit Musiker:innen, Professor:innen, mit Barack Obama.

Der Podcast hat so viele besprechens- und nacherzählenswerte Aspekte. Im Interview wollten wir Jad Abumrad, im Januar 2026, in einem weiteren Jahr der Clownsherrschaften, aber vor allem fragen: Können wir aus der Geschichte über Fela Kuti etwas mitnehmen in unsere Gegenwart? Es ist ein Gespräch über Fragen des Widerstandes geworden.

Einen Tag nach unserem Gespräch die Meldungen aus Minneapolis. Wieder.


Jad, warum wolltest du die Geschichte von Fela Kutis Leben und Musik zu erzählen?
Jad Abumrad: Die mondäne Antwort ist: Ich bin zufällig einem Freund begegnet, der zufälligerweise gerade jemanden getroffen hatte, der mit der Kuti-Familie arbeitet, und er hat zu mir gesagt, hey, wenn du was über Fela machen willst, wir könnten die Rechte an seiner Musik kriegen. Ich liebe Felas Musik. Immer schon. Aber über ihn als Person wusste ich nichts. Erstmal war es also reiner Opportunismus. Ich glaube aber auch, dass es einen tieferen Grund gab: Ich habe Geschichten gesucht darüber, warum Kunst noch etwas bedeutet, warum Musik noch wichtig ist. Ich habe Geschichten gesucht, die erzählen, wie Musik die Welt verändern kann. Ich war hungrig nach solchen Geschichten. Die Geschichte über Fela wurde dann zu so etwas wie eine Case Study darüber, wie Kunst noch mehr sein kann als eine Ware.

Mir war vor dem Hören gar nicht bewusst, dass ich diesen Hunger auch habe. Nach zwei Folgen war ich dann aber so begeistert und dachte: Oh Gott, endlich, endlich wieder mal eine hoffnungsvolle Geschichte über tatsächliche Veränderung. Ganz so hoffnungsvoll bin ich am Ende allerdings nicht aus dem Podcast rausgegangen.
Wenn man gerade in Nigeria ist, in den USA, egal, wenn man den Albtraum sieht, den wir gerade durchleben, ist es schwer, große Hoffnung zu haben. Damit würde man einfach die Realität ignorieren. Aber ich denke, es gibt diese kleinen Lücken mit Möglichkeiten in all dem Ganzen – und wir müssen uns entscheiden, ob wir sie sehen oder nicht.


»Musik ist die Waffe der Zukunft«. Das ist so ein berühmtes Fela-Zitat. Du widmest ihm in deinem Podcast eine Einheit. Was würdest du sagen: Wie effektiv war Felas Waffe? Wie viel hat er tatsächlich verändert?
Wir haben über das Zitat mit Seun geredet, einer von Felas Söhnen. Er hat gesagt, dass Fela damit meinte, dass seine Musik immer wieder zurückkommen werde, dass auch zukünftige Generationen sie noch nutzen werden, um Dinge zu verändern. Seun hatte aber selbst eine zynische Perspektive auf die Aussage. Er meinte, dass es tatsächlich so sei, dass Felas Musik gegen ›uns‹ verwendet würde. Um uns zu besänftigen, zu betäuben. Weil all diese Songs über Rebellion von der Cooperate-Infrastruktur vereinnahmt geworden wären und jetzt nichts weiter schaffen würden als die Illusion von Rebellion. Wir haben mit dem Podcast versucht, so etwas wie einen transgenerationalen Blick auf das Ganze zu werfen: Was war vor Fela da, was nach ihm. Ich glaube schon, dass Felas Musik noch gespielt werden wird, wenn die Geschichte seine Feinde längst vergessen hat. Bedeutet das, dass Fela etwas verändert hat? Ich weiß es nicht. Ich weiß es nicht.

Wenn du über die Kommodifizierung von Gegenkultur redest, muss ich natürlich auch an Social Media denken. Als Regierungstruppen 1977 Felas Zuhause niederbrennen, stehen Tausende dabei und gucken einfach nur zu. Im Podcast stellt jemand die These auf, dass das alles anders gelaufen wäre, hätte Fela damals Social Media gehabt. Dann hätte er diejenigen aktivieren können, die bereit gewesen wären, für ihn einzustehen. Ich dachte sofort: Hätte Fela Kuti Social Media gehabt, wäre er nicht Fela Kuti gewesen. Oder siehst du Fela Kuti in TikTok-Videos, ohne, dass er seinen Spirit verliert?
Ich stimme dir zu, dass Social Media in fast jedem Aspekt unseres Lebens zersetzend wirkt. Aber wenn man nach Nigeria geht, sieht man auch, wie nützlich es sein kann. Es ist der einzige Ort, an dem unterschiedliche Darstellungen und Perspektiven auf die Geschehnisse vor Ort zugänglich sind.  Ich stelle mir schon vor, dass Fela Kuti Reels aufgenommen hätte; ich glaube, er wäre auf Instagram gewesen. Ich weiß es nicht. Er ist eine widersprüchliche Figur. Er war unglaublich progressiv in mancher Hinsicht und unglaublich regressiv in anderen.

Man kommt ohnehin nicht drum herum über Widersprüche zu reden, wenn man über Fela Kuti spricht. Was ist mit Macht? Die ganze Geschichte, die du im Podcast erzählst, ist eine Geschichte über Macht und Widerstand, über Fela Kuti gegen die unterdrückende Staatsgewalt. Gleichzeitig ist Fela selbst in einer sehr dominanten Machtposition, als einziger Anführer und Richter in seiner selbst ausgerufenen unabhängigen Kalakuta Republic.
Ja, das ist eine der Sache, über die ich viel in den Wochen nachgedacht habe, seit wir den Podcast veröffentlicht haben. Dass wir darüber reden, dass Fela dieses souveräne Universum innerhalb Nigerias errichtet hat, und wir das als Akt der Rebellion bezeichnen. Es ist natürlich auch einer. Aber in der Idee der Souveränität ist der Machtmissbrauch inbegriffen. Obwohl – vielleicht nicht inbegriffen, aber doch sehr verbunden damit.

»Abuse of power comes as no suprise«, wie es Künsterlin Jenny Holzer formuliert hat.
Ja! Von außen betrachtet war die Kalakuta Republic ein rebellischer Akt. Aber wenn man reinguckt, war sie in einer Form eben auch eine Tyrannei. Fela war selbst eine Art Diktator innerhalb seiner eigenen, kleinen Welt. Ich finde Menschen wie Fela sehr wichtig in der Opposition zu etwas. Aber wenn sie die maßgebende Sache werden, ist das keine gute Situation.

Ich finde, das so einen interessanten Gedanken, bei dem ich das Gefühl habe, dass er viel zu selten besprochen wird. Ich rede da oft mit meinem Bruder drüber. Am Beispiel des Ausrufes »All Cops Are Bastards«. Wir diskutieren dann, wie wir dazu stehen. Erst neulich sind wir darauf gekommen, dass man einer Sache nicht vollständig zustimmen kann, sie aber vollständig wichtig finden kann. Ich stimme der Aussage also inhaltlich nicht zu, möchte nicht, dass diese Haltung hegemonial wird, aber ich halte sie eben für unabdingbar in ihrer Wucht an der Waage.
Eine sehr interessante Art, das zu sehen! Mir ging es ähnlich, als wir nach dem Mord an George Floyd 2020 hier die »Defund The Police«-Bewegung hatten. Ich möchte nicht ohne Polizei leben, aber ich bin sehr froh, dass diese Bewegung sich dafür einsetzt, dass wir nicht irgendwann in einem Polizeistaat leben. Ich mag also deinen Gedanken, das alles in einer Art Ökosystem der Ideen zu betrachten. So machen wir es zu selten. Wir sind zu oft entweder dafür oder dagegen.

Ich habe mich selbst beim Hören des Podcasts ertappt, wie ich immer wieder vereinfacht denke. Ich habe die ganze Zeit gehofft, so etwas wie ein finales moralisches Urteil zu hören, ein Zeichen zu erhalten: Folge dieser Route/Folge auf keinen Fall dieser Route! Und als das nicht kam, war ich kurz enttäuscht. Aber ich denke, dass das eine wichtige Übung war, das Inspirierende an Felas widerständiger Kraft zu sehen, aber eben auch seine Limitierungen anzuerkennen.
Ich gebe gerade eine Klasse an der Vanderbilt University, wo ich unterrichte. Es war sehr interessant, die Studierenden aufzufordern, sich Gedanken darüber zu machen, OK, Fela war also ein Trickster. Wo findet ihr diese Trickster-Energie in eurem Alltag? Wo seht ihr sie, wie sieht sie aus? Ich glaube, man muss Fela Kuti abstrahieren, damit er nützliche Informationen liefert.

Sehr konkret hingegen war die Geschichte von DJ Switch, die bei den End SARS-Protesten [Special Anti-Robbery Squad, eine Einheit der Nigerianischen Polizei] dabei war und im Anschluss von Amnesty International aus dem Land geschafft werden musste, weil ihr Leben in Gefahr war. Du hattest mit ihr über Jahre hinweg Kontakt. Hast mit ihr in ihrer Isolation, im Safe House, telefoniert. Und wie sie über all das gesprochen hat, das war so, ich weiß nicht, es war so heavy. Wie der tote Körper auf ihr lag. Wie sie, auf eine andere Art und Weise, auch ihr Leben verloren hat. Ich habe mich gefragt: Hat das Projekt verändert, wie du auf Proteste und Rebellion schaust?
Darauf zu antworten, fällt mir sehr schwer. Ich meine, DJ Switch war sehr… Ich erinnere mich, diese Geschichte zu erzählen und die Hintergründe zu recherchieren. Es war hart. Es gibt ein Video vom 20.10.2020 an der Mautstelle in Lekki [Stadt südostlich von Lagos], in dem plötzlich die Lichter ausgeschaltet werden und dann hört man nur noch Schüsse. Switch war da. Sie hat versucht, zu helfen. Es ist so schlimm, junge Menschen so leiden zu sehen – und dann zu denken: Am Ende des Tages gewinnt die Gewalt. Gewalt ist effektiv.

Ich weiß… all diese mutigen Menschen, die teilweise mit ihrem Leben bezahlen. Für was? Nach den Protesten: Mehr SARS, mehr Polizeigewalt.
Von DJ Switch nehme ich mit, dass auch etwas sehr Kraftvolles, Wirksames darin steckt, nicht wegzugucken. Ich meine, hier, in den USA… wir haben so viele Proteste gegen Donald Trump. Verändern sie was? Ich weiß es nicht. Aber was soll man sonst machen? Es gibt unfaire Bedingungen, die unveränderlich wirken. Und plötzlich: werden sie verändert. Wir hatten in diesem Land 400 Jahre Sklaverei. Es war wie ein Naturgesetz. Und ich kann dir nicht sagen, was genau am Ende diese Einrichtung gebrochen hat. Es muss viel zusammenkommen. Und deswegen wird vielleicht nicht bei diesem, sondern bei der nächsten Protest-Bewegung SARS endgültig abgeschafft.

Und bis dahin braucht es Menschen, die bereit sind, ihre körperliche Unversehrtheit zu riskieren. DJ Switch war bereit. Fela Kuti war bereit. Ich frage mich immer, wenn man sich ICE bei euch anguckt, aber auch wie sich die Dinge hierzulande entwickeln: Muss man an sich selbst den moralischen Anspruch stellen, dafür bereit zu sein?
Schau dir an, was gerade im Iran passiert. Es ist ja eigentlich zu viel verlangt, von einer Person zu verlangen, auf die Straße zu gehen. Gleichzeitig gibt es, glaube ich, Momente, in denen es fast unerträglich ist, es nicht zu tun. Manchmal muss man alles fallen lassen, weil man sonst keine Antwort mehr darauf findet, wie man mit seinen Tagen weitermachen soll. An diese Konsequenz denke ich auch, wenn ich an Fela denke.

Gibt es außerdem etwas, was du aus der Geschichte über Fela Kuti in dein eigenes privates und politisches Leben mitnimmst?
Es gibt vieles von Fela, was ich NICHT mitnehmen werden. Aber da ist dieser Mut. Für mich ist er eine Personifizierung von Mut. Das versuche ich mitzunehmen. Diese Frage will ich mir stellen. Wo kann ich mutig sein? Ich habe eine Familie, Kinder, ein gutes Leben – und das schafft fast den Druck, eben nicht mutig, sondern komfortabel zu sein. Bei Fela Kuti ging es auch sehr viel um Ablehnung. Ich selbst bin jemand, der gerne zustimmt und pleast. Aber manchmal muss man dagegen sein. Und ich frage mich, wie ich diese Klarheit in mein Leben bringe. Außerdem fand ich es sehr lehrreich, wie es bei Fela eine Einheit aus seinem Schaffen und seinem Leben gab. Danach strebe ich auch. Wie würdest du die Frage beantworten?

Spontan: Der Podcast hat in mir die Lust geweckt, es überhaupt erst wieder zu versuchen. Ich habe angefangen, die Dinge als unveränderlich zu sehen. Die Geschichte läuft, ihre Resultate kommen. Da kann ich doch genauso gut den Rest meiner Zeit in Frieden genießen und Kaffee trinken. Ich fühle auch so eine Art kulturelle Depression. Also im Sinne von: hier ist auch nichts, wofür ich mein Leben riskieren oder auch nur ›kämpfen‹ würde. Und dann höre ich Fela und deinen Podcast über ihn und alles ist so lebendig, das Leben strömt aus seinen Songs, aber auch aus den Geschichten, der Menschen, die du interviewt hast, wie sie seine Songs mit den Lippen intonieren, wie sie weinen. Das war – wie mir das bei guter Kunst immer geht – eine Erinnerung daran, wie weit sich Leben anfühlen kann, wie breit das Spektrum eigentlich ist. Das Gefühl von einer lebendigen Weite, das hab ich mitgenommen. Davor hab ich in meinen Feed gestarrt und alles hat sich eng angefühlt. Ich war von nichts mehr überrascht.
Ich mag deine Antwort mehr als meine.

Du hast mit so vielen Menschen für deinen Podcast gesprochen. Mit Fela selbst konntest du nicht mehr reden. Was hättest du ihn gefragt, wenn du die Möglichkeit gehabt hättest?
Lustig, mir fällt nichts ein. Okay. Ich gebe dir eine Nicht-Antwort! Ich habe mir ein Tape angehört, mit Aufnahmen von Fela, wie er erzählt. Es gibt auch diese Autobiographie. Sie ist schrecklich! Manche Sachen, die er sagt, sind einfach verrückt. Teilweise besorgniserregend. Ich habe mich manchmal gefragt: Was mache ich hier? Wer ist der Typ im Zentrum meiner Serie? Immer, wenn ich ihn fokussiere, sehe ich ihn nicht. Wenn ich ihn fokussiere, kann ich kein Bezug nehmen. Aber—und deshalb hab ich den Podcast auch mit Dele [Dele Sosimi, war Keyboarder in Felas Band] angefangen—wenn man Fela durch andere sieht, macht alles plötzlich viel mehr Sinn. Er fließt durch die Menschen. Ich habe mit der Zeit angefangen, Fela als eine Art Energiequelle zu sehen. Wirklich, fast wie Elektrizität. Sie ist unsichtbar, aber sobald sie das Filament einer Glühbirne erreicht, siehst du das Licht.

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