Schon wieder Star Slinger? Ja, aber diesmal ohne Teams. Stattdessen mit einem Mix für den legendären Londoner Club Fabric. Die Trackauswahl hat mit den warmen Erzeugnissen der Zusammenarbeit mit Teams nur noch wenig zu tun. Hier gibt es viel Mainstream-Rap (von 3-6 Mafia über Drake bishin zu The Neptunes), feinstes HipHop-Beatschmiedehandwerk (Dilla, Mohawke und Star Slinger selbst) und ein bisschen R&B und Reggae darf auch noch untergemischt werden. Unerwartet und ungewöhnlich für den Produzenten aus Manchester, aber vielleicht auch deshalb so erfrischend. Insgesamt wirken einige Übergänge etwas unsauber. Am 21.4 wird Star Slinger das sicherlich besser regeln, dann nämlich wird er im Fabric eine Show spielen.
Erik Kirtley – Bloß kein beständiger Stil
Interview