Paris
Félicia Atkinson (Musiker)
Félicia Atkinson (geb. 1981) ist eine Künstlerin und Musikerin aus Paris, Frankreich. Sie lebt und arbeitet in der Rennes.
Félicia Atkinson in Features
Music Liste | verfasst 01.12.2020
Jahresrückblick 2020
Top 20 Tapes
Das angebliche Tape-Revival ist schon alt genug, als dass seine Heraufbeschwörung durch wiederverwertungsgeile Feuilletons selbst bald ein Revival feiern könnte. Sei’s drum: Diese zwanzig Kassetten haben uns 2020 das Leben gerettet, egal ob auf Quarantäne-Walks als Manteltaschenfutter für den Walkman oder doch zu Hause, als das Tapdeck Bandnudelsalat kredenzte, während der Sauerteig im Ofen aufging. Besondere Musik im untotesten Format der Mediengeschichte.
Music Kolumne | verfasst 04.09.2019
Aigners Inventur
September & Oktober 2019
Unser Kolumnist hat es aus dem Sommerloch geschafft. Kann man einem zutrauen, der nicht im Knicklicht ausgeleuchteten Vorhof der Myspace-Hölle verendet ist. Braungebrannt und im Bademantel-State-Of-Mind bespricht er hier neue Releases von Freddie Gibbs, Young Marco, Why?, Felicia Atkinson und vielen mehr, und kürt beiläufig den Unsung Hero der nächsten zehn Jahre. Aigners Inventur oder: Apocalpyse Now für Salon-Des-Amateurs-Schamanen.
Félicia Atkinson in Reviews
Music Review | verfasst 13.11.2020
Michal Turtle
Michal Turtle Reinterpreted
Auf »Michal Turtle Reinterpreted« remixen sich zwölf Artists durch das in letzter Zeit durch Music From Memory wiederentdeckte Archiv des mysteriösen Briten Michal Turtle.
Music Review | verfasst 22.07.2019
Félicia Atkinson
The Flower And The Vessel
Schallplatten von Félicia Atkinson sind immer etwas Besonderes. Hier passt einfach alles: Design, Sound, Kunst. So auch bei »The Flower And The Vessel«.
Music Review | verfasst 07.12.2018
Félicia Atkinson & Jefre Cantu-Ledesma
Limpid As The Solitudes
Félicia Atkinson und Jefre Cantu-Ledesma tun sich wiederzusammen. »Limpid As The Solitudes« versammelt vier Stücke Musik über bessere Zeiten und macht die schlechten erträglicher.
Music Review | verfasst 15.06.2017
Felicia Atkinson
Hand In Hand
»Hand In Hand« besitzt das Skulpturale von reiner Klangkunst. Aber auch die unfixierte Weite von Dub und Erotik. Irgendwo dazwischen sitzt es fest. Dass es einem schaudert.
Neueste Artikel
Music Review | verfasst 04.03.2021
Mandala
Mandala
Aufs Schönste verwirrt: Mad About das einzige Album der brasilianischen Jazzer Mandala aus dem Jahr 1976 wiederveröffentlicht.
Music News | verfasst 01.03.2021
Leon Vynehall
Exclusive Edition: »Rare Forever«
Leon Vynehall veröffentlicht am 30.4. sein neues Album »Rare Forever« auf Ninja Tune. Exklusiv bei HHV Records ist es in einer speziellen Farbvinyl-Edition zu bekommen.
Art Porträt | verfasst 23.02.2021
Vincent de Boer
Wie Jazz mit Pinseln
Der niederländische Künstler Vincent de Boer ist zu einem festen Bandmitglied der britischen Jazzer von Ill Considered avanciert. Er zeichnet Plattencover auf Basis der gehörten Grooves. Für »The Stroke« wurde der Prozess nun umgedreht.
Music Porträt | verfasst 16.02.2021
Phew
Ein Leben gegen den Strich
Punk mit Aunt Sally, Synth Pop mit Sakamoto und experimentelle Musik solo und mit anderen: Die japanische Musikerin Phew sucht seit über vier Jahrzehnten die Fehler in der Musik, weil sich darin nur deren Möglichkeiten offenbaren.
Music Kolumne | verfasst 19.02.2021
Records Revisited
Dinosaur Jr – Green Mind (1991)
Viele Rockbands nehmen zu Beginn der 1990er Jahre ihre bis dahin besten Alben auf. Auch Dinosaur Jr. Während die Band selbst bei den Aufnahmen bereits auseinanderbricht, strotzt ihr viertes Album »Green Mind« vor Kreativität.