Review

Ta-Ku

Songs To Make Up To

Future Classic • 2015

Mit einer exklusiven Uraufführung der Extraklasse launchte Ta-ku seine neue EP »Songs To Make Up To« live aus seiner Heimat, der Westküste Australiens: die zweite Session aus der Red Bull Music Academy x Boiler Room »Chronicles« Reihe, welche australische Künstler präsentiert, galt dem facettenreichen Beatmaker. Zwei Jahre sind vergangen seit »Songs To Break Up To«, dessen Konzept Ta-ku sowohl bei Titel, Cover-Artwork-Gestaltung, Gastbeiträgen und Stimmung adaptiert. Nur das Label hat er gewechselt: »Songs To Make Up To« erscheint nicht bei Huh What & Where, sondern bei Future Classics und Fool’s Gold. Diesmal kommen die eingängigen, warmherzigen Vocals von JMSN, ATU, dem Neuseeländer Jordan Rakei, Sunni Colon und Alina Baraz auf dem Bonus Track. Die Drums sind ausgewogen, Streicher, Pianos und Harfen zieren die wunderschönen, souligen Ambient Downbeats. Seine Inspiration schöpft Ta-Ku aus seinem universellen Schaffen als Fotograf, freier Redakteur, Mitbesitzer eines Barbiergeschäfts und Gründer zweier Design-Plattformen. »Songs To Make Up To« vereint Ta-kus Leidenschaft für Kreativität mit seinem musikalischen Feingefühl und überragt »Songs To Break Up To« in der Gesamtheit. Perfekte Songs, nicht nur zum Wiedergutmachen.

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